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Lisbeth
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 5
zuletzt 11. Jän.

Erbrechen

Hallo,meine Hündein(1,5 Jahre alt) erbricht manchmal ,ist aber sonst fit. Appetit auch völlig normal. Kauknochen lasse ich weg,die verträgt sie nicht. Sollte ich das Futter umstellen? Ich erkenne keine Regelmäßigkeit und jetzt war auch 3 Wochen Ruhe. Mich beunruhigt es trotzdem,kenne das auch nicht von der Vorgängerin. Viele Hundebesitzer erzählen, es sei normal??? Was meint ihr?
 
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Karin
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10. Jän. 11:37
Ich glaube nicht das ein Hund ohne Grund erbricht.
Um auf die Lösung zu kommen hilft oft ein Tagebuch, also alles notieren was in den Hund rein und wieder raus kommt.
In Kombi mit einer Tierärztlichen Untersuchung wäre das ebenso meine erste Wahl. Alles gute
 
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Karin
10. Jän. 11:37
Ich glaube nicht das ein Hund ohne Grund erbricht.
Um auf die Lösung zu kommen hilft oft ein Tagebuch, also alles notieren was in den Hund rein und wieder raus kommt.
In Kombi mit einer Tierärztlichen Untersuchung wäre das ebenso meine erste Wahl. Alles gute
 
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Franka
10. Jän. 11:58
Ggf. mal mit dem TA besprechen. Wichtig ist, wie oft, wann bzw. bei welcher Gelegenheit erbricht sie und wie sieht das Erbrochene aus (Foto machen). Unser hat zeitweise morgens früh erbrochen, nachdem er schnell und viel getrunken hat. Dann noch ein bisschen durch die Betten getobt und zack kam das Wasser wieder raus, z.T. mit angeweichtem Frühstücksleckerli.
Wenn er nach meinem Eindruck Probleme mit Sodbrennen hat, viel Gras frisst etc, hat er auch schon mal quittegelb gebrochen. Da habe ich dann mit Schonkost, Ulmenrinde etc. gearbeitet.
 
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P.
10. Jän. 22:47
Vielleicht hat sie keine Zeit, ich denke die Antwort kommt schon noch.
 
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P.
10. Jän. 22:48
Manno man, sind hier einige ungeduldig. 🤦‍♀️
 
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Guido
11. Jän. 09:08
unser Hund hat bzw. hatte die gleichen Symptome. Ist aber bei unserem Hund auf keinen fall „normal „. Bei unserem Hund ist es ein sensibler Magen. Er hat Verdauungs Probleme und bekommt daher von uns gezielt Nahrung die er gut verträgt. Wenn das bei dir nicht plötzlich angefangen hat und eher ein schleichender Prozess war, tippe ich hier mal auf was ähnliches.

Zu deiner Frage der Futterumstellung….
Ja bei uns war es die Lösung, aber die must du gezielt und kontrolliert damit umgehen.
Fang erst einmal an herauszufinden was im Futter ist. Das allein kann schon eine Herkulesaufgabe sein. Viele Futterhersteller geben das nicht so genau an 😰.
Anschließend solltest du herausfinden was dein Hund nicht gut verträgt.

Alternative gibt es auch Ernährungsberatung… habe aber auch gehört, dass beim ersten Besuch man eher noch verwirrter wieder geht als man hingegangen ist.