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Beate
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Anzahl der Antworten 11
zuletzt 1. Okt.

Wie bekomme ich meinen Hund in Griff????

Wie bekomme ich meinen Hund in den Griff:
Willi ist im Welpenalter von einem Jack Russel Terrier angegriffen worden. Es ist Nix weiter passiert. ABER: Jedes Mal, wenn wir diesem Hund entgegen kommen, dreht Willi völlig durch. Heute war es wieder so weit. Er hat sich losgerissen und diesen Hund geschüttelt. Bisse konnten nicht festgestellt werden. (Bis jetzt)
Was kann ich machen um bei solchen Situationen besser zu reagieren. Beide sind unkastrierte Rüden. Bitte nur sachliche Hinweise
 
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Carola
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1. Okt. 07:01
Vielleicht könnt ihr versuchen mal hintereinander herzulaufen damit die Hunde merken dass sie sich nicht immer bekämpfen müssen.
Wenn du deinen Hund nicht halten kannst und er sich losreißen kann, würde ich dir auf jeden Fall ein Training empfehlen damit das nicht wieder passiert.
 
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Carola
1. Okt. 07:01
Vielleicht könnt ihr versuchen mal hintereinander herzulaufen damit die Hunde merken dass sie sich nicht immer bekämpfen müssen.
Wenn du deinen Hund nicht halten kannst und er sich losreißen kann, würde ich dir auf jeden Fall ein Training empfehlen damit das nicht wieder passiert.
 
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Tina
1. Okt. 07:05
Auf jeden Fall Abstand. Scheinbar war es Willi viel zu nah/eng.

Vor allem das "entgegen" kommen ist für viele Hunde total scheiße und Stress - wenn es so schlimm und sein Erzfeind ist, rechtzeitig einen groooßen Bogen laufen, ggf. Straßenseite wechseln, deinen Hund auf die abgewandte Seite und kurz nehmen. Ziel sollte sein, dass du deinen Hund erstmal kontrollieren/halten kannst und dieser sich niemals einfach von dir los reißen kann. Dazu musst du vorausschauend denken und handeln, damit es erstmal gar nicht dazu kommt. Handeln bevor dein Hund richtig steif und angespannt wird und in der Leine hängt. So gibst du ihm die Chance sich zu regulieren und ruhe zu bewahren, loben wenn er ruhig bleibt.
 
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Tina
1. Okt. 07:18
Wie bist du denn in den letzten 6 Jahren damit umgegangen? Was hast du schon alles versucht?
 
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Sonja
1. Okt. 07:28
Einzelstunden bei TrainerIn , hauptsächlich für dich damit bei dieser "Feindbegegnung" sicherer und besser reagierst Social Walks, Kontrolierte Hundebegegnungen unter aufsicht üben Und zu guter letzt den Hund doppelt sichern, also Führleine an Halsband UND Geschirr.
 
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Ilona
1. Okt. 08:07
Hm, ich würde tatsächlich erstmal auf Management Maßnahmen zurück greifen: also grosser Abstand, kein frontales aufeinander Laufen, Bögen laufen, umdrehen und entgegen gesetzte Richtung laufen.
Dann im Alltag etwas etablieren, was helfen kann, wenn man sich doch mal über den Weg läuft. So etwas wie ein Spielzeug tragen, auf Kommando schnüffeln gehen (damit der Blick sich abwendet, deeskalierendes Vergalten) etc. Also irgendwas was der Hund vielleicht schon im Alltag anbietet. Das immer in anderen Situationen üben. In verscheidenen Reizlagen. Sodass du das irgendwann anwendrn kannst bei dieser Begegnung.
Bei yuna zb ist es tragen. Die trägt dann ihren dummy und vergisst alles drumherum...
 
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Beate
1. Okt. 14:56
Vielleicht könnt ihr versuchen mal hintereinander herzulaufen damit die Hunde merken dass sie sich nicht immer bekämpfen müssen. Wenn du deinen Hund nicht halten kannst und er sich losreißen kann, würde ich dir auf jeden Fall ein Training empfehlen damit das nicht wieder passiert.
Das ist das erste Mal passiert! Leider!
 
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Beate
1. Okt. 14:57
Auf jeden Fall Abstand. Scheinbar war es Willi viel zu nah/eng. Vor allem das "entgegen" kommen ist für viele Hunde total scheiße und Stress - wenn es so schlimm und sein Erzfeind ist, rechtzeitig einen groooßen Bogen laufen, ggf. Straßenseite wechseln, deinen Hund auf die abgewandte Seite und kurz nehmen. Ziel sollte sein, dass du deinen Hund erstmal kontrollieren/halten kannst und dieser sich niemals einfach von dir los reißen kann. Dazu musst du vorausschauend denken und handeln, damit es erstmal gar nicht dazu kommt. Handeln bevor dein Hund richtig steif und angespannt wird und in der Leine hängt. So gibst du ihm die Chance sich zu regulieren und ruhe zu bewahren, loben wenn er ruhig bleibt.
Mach ich normalerweise; leider hatte ich heute Früh keine Ausweichmöglichkeit
 
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Beate
1. Okt. 14:58
Wie bist du denn in den letzten 6 Jahren damit umgegangen? Was hast du schon alles versucht?
Wir sind immer in Bogen gegangen. Heute war es leider nicht möglich.
 
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Tina
1. Okt. 15:06
Der HH vom Russel "rennt" wohl unachtsam in euch hinein und nimmt keine Rücksicht?

Wenn kein Bogen möglich ist, dann bliebe bspw. noch umdrehen bis eine geeignete Ausweichstelle kommt.... Fände ich auf jeden Fall besser als die sehr nahe Konfrontation zuzulassen, wenn ich nicht halten kann.
 
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Tina
1. Okt. 15:29
Wir sind immer in Bogen gegangen. Heute war es leider nicht möglich.
Verstehe.
Ich denke in einem ersten Schritt würde ich Maßnahmen ergreifen, dass er sich nicht mehr los reißen kann. Hier wurde schon einiges genannt. Mir fällt noch ein: am Körper befestigen, Leine um Hüfte (Körpergewicht einsetzen), griffige Materialien, Handschuhe usw.
Ganz praktisch gesehen, würde ich aus der Entfernung Kontakt mit dem anderen Halter aufnehmen: z.B. "Hallo, ich drehe um". Es ist ja in Euer beider Sinne, dass es nicht mehr vorkommt.

Bei uns wohnt der "Feind" direkt nebenan. Es klappt super mit Kommunikation. Wir winken, grüßen uns und schreien uns auf Entfernung an, nehmen Rücksicht aufeinander und einer weicht aus.

Natürlich weiß ich nicht, ob das bei Euch möglich ist.

Ich persönlich trainiere hier nicht. Es ist der einzige "Feind" und mein Hund muss nicht alle mögen.
Ich muss aber auch zu geben beide Hunde sind sehr gut erzogen. Im Zweifel hätten wir unsere Hunde unter Kontrolle und könnten uns an einer Engstelle begegnen. Wir meiden es nur, um den Hund Stress zu vermeiden.