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Celine
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Anzahl der Antworten 32
zuletzt 9. Juni

Training nach 5 Wochen?

Hallo liebe Hundefreunde, ich habe eine Frage und ich möchte eine ehrliche Einschätzung. Ich habe mein Pablo jetzt seit circa fünf Wochen. In meiner Stadt ist ein Hundekurs frei geworden für Trainingseinheiten, wie Giftköder Training Leinenführigkeit Bei Fuß Und eventuell Rückruf Ich habe leider ab August nicht mehr wirklich Zeit für Hundeschule, da ich neben der Arbeit mein Abitur nachholen meine Frage dazu ist es egoistisch, Pablo schon nach fünf Wochen ins Training zu schicken oder kann man das machen die Trainingseinheiten sind immer A 1 Stunde Samstag morgens. Pablo ist nicht mehr ängstlich. Er frisst gut. Er spielt viel und ist sehr neugierig. Wäre er noch ängstlich, würde ich das natürlich nicht machen. Aber wie ist eure Meinung dazu? Ist das zu viel für den Anfang oder ist das okay? Unter anderem liebt er den Umgang mit anderen Hunden und das wäre ein Gruppenkurs. Danke für eure Rückmeldung. Schönen Tag noch
 
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Celine
8. Juni 21:10
Das klingt alles wirklich super lieb, Celine, und man merkt total, wie wichtig dir Pablo ist. Du willst das Beste für ihn, und das ist ein toller Ansatz. Mit einem Welpen vergleichen solltest du ihn allerdings nicht. Ein Welpe ist ein unbeschriebenes Blatt. Pablo hat eine Vorgeschichte. Seine jetzige "Gelassenheit" nach nur fünf Wochen ist meistens noch kein echter Charakter, sondern eine Mischung aus Anpassung und Reizüberflutung. Er funktioniert gerade einfach. Eine Hundeschul-Gruppe ist für so einen Hund auch kein entspannter Spieltreff, sondern stressige Schwerstarbeit. Wenn er Hundekontakte braucht, ist eine ruhige Runde mit einem einzelnen, entspannten Hund viel besser für den Anfang. Echte Bindung entsteht bei einem Tierschutzhund in den ersten Monaten nicht durch Training und Grenzen, sondern durch pure Sicherheit, Ruhe und Alltag. Lass ihn erst mal richtig landen, bevor der Ernst des Lebens losgeht. Ihr habt doch alle Zeit der Welt.
Wo vergleiche ich denn bitte Pablo mit einem Welpen? Das habe ich mit keiner Silbe erwähnt.

Ich gebe ihr Tipps, weil ich selber eine Straßenhündin habe.
Sie lief ab Tag eins in einem Hunderudel und in der ersten Woche hat meine Hündin von Auto, Sbahn, Fahrstuhl etc pp alles kennengelernt.
Das alleinsein wurde auch sofort geübt.

Wie gesagt, dass kann man nicht pauschalisieren. Wenn dein Straßenhund länger gebraucht hat, dann ist das auch völlig ok. Aber es geht eben auch anders, deshalb muss man einen Straßenhund noch lange nicht in Watte packen.
 
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Gabriele
9. Juni 05:26
Hallo Seline, ich würde hingehen denn es geht nicht nur ums lernen, sondern auch um Sozialisation mit anderen Hunden. Es tut Dir gut und Pablo auch. Euere Bindung wird gefestigt.
LG Gabi
 
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Sonja
9. Juni 05:48
Ich würde teilnehmen , auch wenns nicht nur ums aktive lernen geht. Du, und auch ein guter TrainerIn wird erkennen wann und ob dein Hund damit überfordert ist/sein wird. Dann könnt ihr ja öfter während der Stunde "pausieren" und du kannst ja,auch "theorie" und/oder trainingsvorschläge/ideen mitnehmen , und nach und nach umsetzen.... Nicht jeder Hund mit unbekannter Vorgeschichte muss zwingend mit sowas überfordert sein ! Etwas zusammen unternehnen, ausprobieren/erleben stärkt auch die Bindung. Ich würde einfach erwartung runterschrauben und spass haben und nicht auf biegen und brechen erwarten das er viel lernt. Ein guter TrainerIn wird auch individuell auf euch eingehen , auch wen dein Hund vielleicht noch nocht soweit wie die anderen Kursteilnehmer sind...
 
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Celine
9. Juni 06:18
Ich halte es für nicht falsch mit dem Hund frühzeitig in die Hundeschule zu gehen. Wir sind nach 3 Wochen das erste Mal hin gegangen. Dort habe ich gute Tipps im Umgang mit Roxy bekommen, ganz nebenbei das normale wie Sitz, Platz, bleib... Zu anfangs ist man , ich denke das nicht nur ich so bin, etwas zurückhaltend, hat Sorge etwas falsch zu interpretieren und dementsprechend zu handeln....Fut ist natürlich auch das man dem Hund auf einem gesichertem Gelände laufen lassen kann. Bei uns gibt es keine Hundewiesen u.ä. So kann man erkennen wie er auf andere Menschen und Hunde reagiert und welche Probleme er grundsätzlich hat. Mich hat das ganze etwas bestärkt und unserer Bindung bestimmt nicht geschadet. 🤷‍♀️😉 Zum Thema Hundeschule möchte ich dir nur ans Herz legen nicht unbedingt alles so zu machen wie der Trainer das möchte. Es gibt verschiedene Wege und ihr solltet den für euch passenden finden. Hör auf dein Herz und Bauchgefühl und beobachtete genau deinen Hund. Er wird dir zeigen ob es das richtige für ihn ist. 👋 Ich wünsche euch viel Spaß.
Danke🩷
 
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Celine
9. Juni 06:19
Wo vergleiche ich denn bitte Pablo mit einem Welpen? Das habe ich mit keiner Silbe erwähnt. Ich gebe ihr Tipps, weil ich selber eine Straßenhündin habe. Sie lief ab Tag eins in einem Hunderudel und in der ersten Woche hat meine Hündin von Auto, Sbahn, Fahrstuhl etc pp alles kennengelernt. Das alleinsein wurde auch sofort geübt. Wie gesagt, dass kann man nicht pauschalisieren. Wenn dein Straßenhund länger gebraucht hat, dann ist das auch völlig ok. Aber es geht eben auch anders, deshalb muss man einen Straßenhund noch lange nicht in Watte packen.
Ich glaube sie meinte nicht dich mit dem Welpen sondern mich heiße ja auch Celine, danke für deine Tipps das bedeutet mir viel 🫶🏻
 
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Celine
9. Juni 06:19
Hallo Seline, ich würde hingehen denn es geht nicht nur ums lernen, sondern auch um Sozialisation mit anderen Hunden. Es tut Dir gut und Pablo auch. Euere Bindung wird gefestigt. LG Gabi
Danke 🩷
 
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Celine
9. Juni 06:20
Ich würde teilnehmen , auch wenns nicht nur ums aktive lernen geht. Du, und auch ein guter TrainerIn wird erkennen wann und ob dein Hund damit überfordert ist/sein wird. Dann könnt ihr ja öfter während der Stunde "pausieren" und du kannst ja,auch "theorie" und/oder trainingsvorschläge/ideen mitnehmen , und nach und nach umsetzen.... Nicht jeder Hund mit unbekannter Vorgeschichte muss zwingend mit sowas überfordert sein ! Etwas zusammen unternehnen, ausprobieren/erleben stärkt auch die Bindung. Ich würde einfach erwartung runterschrauben und spass haben und nicht auf biegen und brechen erwarten das er viel lernt. Ein guter TrainerIn wird auch individuell auf euch eingehen , auch wen dein Hund vielleicht noch nocht soweit wie die anderen Kursteilnehmer sind...
Ich möchte auch das alles in seinem Tempo passiert, danke für deine worte
 
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Bettina 🐾🐾
9. Juni 07:04
Ich bin sowohl mit Ben er war damals 17 Monate als wir ihn übernommen und mit Oscar er war 3 Jahre als ich ihn übernommen habe aus dem Tierschutz nach ca 5 Wochen in die Hundeschule gegangen es war eine Bindung schon da habe auch in den 5 Wochen vorher schon vorsichtig trainiert und dann die Kurse hab immer den Grundkurs gemacht und dann noch je nach Angebot auch weiter zur Festigung ich würde es immer wieder so machen auch wenn man Hundeerfahrung hat es schleichen sich schnell Fehler ein und auch die Hunde gerade wenn man sie übernommen hat egal ob Tierschutz oder von privat packen ja nun je länger sie da sind und weiter ankommen irgendetwas aus 🤣🤣 ich habe das nie bereut
 
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Sabine
9. Juni 08:09
Ich würde immer versuchen, eine Probestunde ansehen zu dürfen. Wenn der Trainer und die Methoden dann passen, bin ich mit meinen auch direkt gestartet. Ein guter Trainer kann direkt beim Entstehen von Missverständnissen/ Fehlinterpretationen eingreifen. In unseren Kursen wurde jede Übung auf den Stand des jeweiligen Hundes angepasst, kein Hund " musste" ein Übung durchführen. Dann bringt gemeinsames Training und gemeindames Erleben m.E. immer etwas.
 
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Celine
9. Juni 10:42
Ich glaube sie meinte nicht dich mit dem Welpen sondern mich heiße ja auch Celine, danke für deine Tipps das bedeutet mir viel 🫶🏻
Aber die Markierung ging an mich, dann war sie falsch aber auch ok.

Gerne, dein Hund wird dir das Tempo schon vorgeben und höre einfach auf dein Bauchgefühl. Viel Erfolg und vor allem ganz viel Freude mit ihm 🫶🏽