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Laura
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 13
zuletzt 8. Juni

Schlafroutine eurer Hunde

Hey :) Unsere Zwergpudel Hündin ist fast 1 jahr alt. Ist dementsprechend noch sehr quirlig und könnte den ganzen Tag spielen und rennen. Dadurch haben wir aber auch probleme sie zur ruhe zu bringen. Wir haben auch schon mit unserer Trainerin gesprochen. Wir Gehen etwas längere runden früh an der schleppleine und danach eine schleckmatte oder ähnliches zum runterkommen. Das klappt mal ganz gut aber sobald dann wieder ne Katze rumläuft oder wir uns kurz bewegen ist Action obwohl ist müde ist. Ich hab sie dann jetzt an die Hausleine gemacht damit sie schläft klappt gerade auch. Wir macht ihr das ? Habt ihr einen richtigen plan den tag über mit Ruhezeiten z.b 9-11h ruhe dann spielen usw ? Wäre euch sehr dankbar wenn Ihr vlt Tips habt oder ihr einfach mal euren ablauf schildert. Liebe Grüße ☀️
 
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Marie
Beliebteste Antwort
6. Juni 11:06
Wir haben keine festen "Ruhezeiten". Bei uns heißt "Daheimsein" allgemein Ruhe/ruhiges Verhalten und kein wildes Spiel oder so. Bei uns hat ignorieren und wenns mir zu viel ihrer "Kontrollverfolgung" 😅 wurde, auf den Platz schicken geholfen. Das auch sehr bestimmt von meiner Seite aus. Charly war ne gewisse Zeit recht penetrant und unruhig, es wurde eig ständig hinterher gelaufen, wenn ich z. B. Haushalt erledigt habe. Mittlerweile bleibt sie viel mehr im Körbchen und trottet nicht mehr überall hinterher, eig nur noch wenn es raus geht oder ich an den Futterschrank gehe oder etwas für sie eher ungewohntes mache. Oder Thema mit dem Sauger zu nahe an sie heran komme, dann wird sie auch heute noch sehr unruhig und kommt in so nen quirligen Modus. Legt sich aber auch schnell, sobald es wieder vorbei ist. Ich denke, wenn man den Hund immer wieder zeigt, dass es nicht dauerhaft spannendes daheim gibt, kommt dieser auch besser zur Ruhe bzw je öfter Situationen erlebt werden und der Hund dabei keine große Beachtung bekam wie z. B. Wäsche machen, wird das für Wuff auch einfach mit der Zeit uninteressant und muss das nicht mehr so krass verfolgen und pennt halt lieber. 😅 Geduld.
So läuft das bei uns auch👍
Drinnen Ruhezone(außer bei Scheißwetter) 😂 draußen Party👍
Da hat sie sich sehr schnell dran gewöhnt!
Habe auch im Haus nie Ballspiele o.ä. gemacht,eher dann Schnüffelteppich oder was fürs Köpfchen.
 
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Tina
6. Juni 10:57
Wir haben keine festen "Ruhezeiten". Bei uns heißt "Daheimsein" allgemein Ruhe/ruhiges Verhalten und kein wildes Spiel oder so. Bei uns hat ignorieren und wenns mir zu viel ihrer "Kontrollverfolgung" 😅 wurde, auf den Platz schicken geholfen. Das auch sehr bestimmt von meiner Seite aus. Charly war ne gewisse Zeit recht penetrant und unruhig, es wurde eig ständig hinterher gelaufen, wenn ich z. B. Haushalt erledigt habe.
Mittlerweile bleibt sie viel mehr im Körbchen und trottet nicht mehr überall hinterher, eig nur noch wenn es raus geht oder ich an den Futterschrank gehe oder etwas für sie eher ungewohntes mache. Oder Thema mit dem Sauger zu nahe an sie heran komme, dann wird sie auch heute noch sehr unruhig und kommt in so nen quirligen Modus. Legt sich aber auch schnell, sobald es wieder vorbei ist. Ich denke, wenn man den Hund immer wieder zeigt, dass es nicht dauerhaft spannendes daheim gibt, kommt dieser auch besser zur Ruhe bzw je öfter Situationen erlebt werden und der Hund dabei keine große Beachtung bekam wie z. B. Wäsche machen, wird das für Wuff auch einfach mit der Zeit uninteressant und muss das nicht mehr so krass verfolgen und pennt halt lieber. 😅 Geduld.
 
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Marie
6. Juni 11:06
Wir haben keine festen "Ruhezeiten". Bei uns heißt "Daheimsein" allgemein Ruhe/ruhiges Verhalten und kein wildes Spiel oder so. Bei uns hat ignorieren und wenns mir zu viel ihrer "Kontrollverfolgung" 😅 wurde, auf den Platz schicken geholfen. Das auch sehr bestimmt von meiner Seite aus. Charly war ne gewisse Zeit recht penetrant und unruhig, es wurde eig ständig hinterher gelaufen, wenn ich z. B. Haushalt erledigt habe. Mittlerweile bleibt sie viel mehr im Körbchen und trottet nicht mehr überall hinterher, eig nur noch wenn es raus geht oder ich an den Futterschrank gehe oder etwas für sie eher ungewohntes mache. Oder Thema mit dem Sauger zu nahe an sie heran komme, dann wird sie auch heute noch sehr unruhig und kommt in so nen quirligen Modus. Legt sich aber auch schnell, sobald es wieder vorbei ist. Ich denke, wenn man den Hund immer wieder zeigt, dass es nicht dauerhaft spannendes daheim gibt, kommt dieser auch besser zur Ruhe bzw je öfter Situationen erlebt werden und der Hund dabei keine große Beachtung bekam wie z. B. Wäsche machen, wird das für Wuff auch einfach mit der Zeit uninteressant und muss das nicht mehr so krass verfolgen und pennt halt lieber. 😅 Geduld.
So läuft das bei uns auch👍
Drinnen Ruhezone(außer bei Scheißwetter) 😂 draußen Party👍
Da hat sie sich sehr schnell dran gewöhnt!
Habe auch im Haus nie Ballspiele o.ä. gemacht,eher dann Schnüffelteppich oder was fürs Köpfchen.
 
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Ilona
6. Juni 11:57
Da Yuna früher sehr schwer zu Ruhe gekommen ist, haben wir Routinen entwickelt, die ihr eine Erwartungssicherheit geben. Früh Gassi 1 bis 1.5 Std, dann Ruhe. Mittags kuzes Gassi ca. 30 min., dann Pause. Nachmittags Spiel im Garten. Dann Pause, Abendgassi 30 Min. Bis 1 Std, dann Pause. Das ist so grob unser Ablauf. Früher gabs noch ein Sichtzeichen für die Pause plus Relaxoped. Jetzt nur noch Relaxoped. Spielen und Training findet vorwiegend in den Gasirunden statt, sodass drinnen wirklich Ruhe ist.
 
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Ingrid & Jörg
6. Juni 13:28
Das Problem hatten wir bisher noch nicht. Daheim ist Ruhe angesagt und draußen Action mit Schleppi, Suchspiel und Apportieren.....
 
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Laura
6. Juni 16:49
Wir haben keine festen "Ruhezeiten". Bei uns heißt "Daheimsein" allgemein Ruhe/ruhiges Verhalten und kein wildes Spiel oder so. Bei uns hat ignorieren und wenns mir zu viel ihrer "Kontrollverfolgung" 😅 wurde, auf den Platz schicken geholfen. Das auch sehr bestimmt von meiner Seite aus. Charly war ne gewisse Zeit recht penetrant und unruhig, es wurde eig ständig hinterher gelaufen, wenn ich z. B. Haushalt erledigt habe. Mittlerweile bleibt sie viel mehr im Körbchen und trottet nicht mehr überall hinterher, eig nur noch wenn es raus geht oder ich an den Futterschrank gehe oder etwas für sie eher ungewohntes mache. Oder Thema mit dem Sauger zu nahe an sie heran komme, dann wird sie auch heute noch sehr unruhig und kommt in so nen quirligen Modus. Legt sich aber auch schnell, sobald es wieder vorbei ist. Ich denke, wenn man den Hund immer wieder zeigt, dass es nicht dauerhaft spannendes daheim gibt, kommt dieser auch besser zur Ruhe bzw je öfter Situationen erlebt werden und der Hund dabei keine große Beachtung bekam wie z. B. Wäsche machen, wird das für Wuff auch einfach mit der Zeit uninteressant und muss das nicht mehr so krass verfolgen und pennt halt lieber. 😅 Geduld.
Danke erstmal für deine Antwort, genau das wollen wir auch versuchen also das drinnen ruhe ist und draußen spielen aber wie schafft ihr es das Charly dann auf seinem Platz bleibt? Mabel schicken wir auch in ihr körbchen aber sie geht sofort wieder raus und rennt uns hinterher 😅
 
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Tina
6. Juni 16:59
Früher ist sie da auch nicht einfach so geblieben und hat tausende Male "nachgefragt" ob das echt mein ernst ist indem sie relativ schnell wieder raus kam.


Ich denke nicht, dass ich das ultra konsequent oder nur total rein positiv mitm Körbchen trainiert habe, wie andere das sicherlich tun. Ich habe nicht in der Nähe des Körbchens gestanden und sofort korrigiert wenn sie wieder aufstand, dafür waren die Gegebenheiten daheim bei uns oft gar nicht da, als das ich das ständig so hätte gewährleisten können.


Mir hat wie gesagt dann Ignoranz geholfen, wenn sie wieder raus kam gab's gar nix angeboten von meiner Seite, keine Beachtung, kein Spielzeug, keine Ansprache, keine Kekse etc. Bin ruhig geblieben und mein Ding gemacht und habe mir gedacht "dann soll sie halt wo anders hin gehen bzw hier noch ne Weile erkunden und selbst merken es passiert nix, gibt von meiner Seite keine Einladung für sie", erst wenn sie penetrant/aufdringlich wurde habe ich sie dann auch recht streng/bestimmt wieder weg/zu ihrem Platz geschickt.
Das ganze hatte wie gesagt bestimmt tausende Wiederholungen und für mich viel "Aushalten" bedeutet, mittlerweile brauche ich eig gar nichts mehr sagen und sie sucht sich ihren Ruheplatz beim heim kommen nach kurzer Zeit von ganz allein. Wo genau sie liegt, ob auf den kühlen Fliesen, im Körbchen oder dem Flursofa ist mir dabei egal.
 
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Lisa-Eileen
7. Juni 08:25
Ich hab keinen festen Plan, nur ungefähre Routinen.
Das mit dem kauen oder Schleckmatte nach dem Gassi hab ich auch so gemacht, das hatte ihm sehr geholfen.
Bei Rocket wars aber alles nie so extrem wie bei euch.
Ich hab bei ihm iwann gemerkt das weniger Gassigänge und dafür längere Ruhezeiten ihm sehr geholfen hatten.
Daher gehen wir nur 2 mal raus, morgens große Runde und Abends nochmal ne kleine Lulu Runde.
Ansonsten halt den Alltag sehr entschleunigen und Gassi zb wirklich ruhig und ganz langsam machen.
Das war anfangs echt anstrengend aber jetzt hab ich nen Hund der entspannt mit mir durch den Wald tingelt und nicht die ganze Zeit auf 180 ist.
Drinnen könntest du ihr noch helfen nen ruhigeren Ort zu schaffen das ihr den Raum zu macht damit sie von den aktivierenden Reizen abgeschottet ist oder so nen Kennel wo ihr sie reinpackt damit sie begrenzt ist.
Hausleine geht natürlich auch.
Aber insgesamt halt auch gucken das sie dann auch wirklich Ruhe hat und nicht noch wieder ständig aktiviert wird wenn sie das grad noch nicht aushalten kann.
Das gibt sich dann auch iwann immer mehr das sie lernt das das nix zu bedeuten hat und sich trotzdem entspannen kann.
Ansonsten könntest du das auch aktiv trainieren das du sie zb immer wieder leicht anfixt/ aktivierst aber dann direkt alles wieder stehen und liegen lassen.
Damit sie diese Erwartungshaltung bricht das jetzt was spannendes passiert und sie sich regulieren kann.
Weil wenn du direkt losgehst befeuerst du sie ja weiter und sie packt es derzeit aber noch nicht sich da zu regulieren und Impulskontrolle.
Daher so Stop and Go "Spiele" sind da ganz praktisch.
So hab ichs auch mit Rocket gemacht oder machs immernoch manchmal, er hat gern mal noch Probleme mit Situationsübergängen und der "jetzt gehts los" Erwartungshaltung.
Also zb du stehst kurz auf, sie fährt hoch und du setzt dich wieder direkt hin und tust als wär nix, beachtest sie dabei garnicht.
Dann fährt sie iwann runter und entspannt sich, dann stehst du wieder auf usw.
Und das halt immer wieder mal bis die merkt das es ja super langweilig ist und es sich nicht lohnt hochzufahren.
 
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Peter
7. Juni 08:40
Feste Ruhezeiten gibt es bei uns nicht.
Habe aber von Anfang an Django das Halsband zu Hause ausgezogen, in der Hoffnung, dass er weiß, zu Hause ist Ruhe angesagt
Hat gut funktioniert
Aber Leonberger sind natürlich auch vom Gemüt etwas anders.
Andererseits, Mabel ist erst 1 Jahr alt, da war auch Django etwas quirliger.
Ist halt auch ne Frage des Alters und der Erfahrung.
Ignorieren und "auf den Platz" schicken hat bei uns gut funktioniert
 
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Kathrin
7. Juni 16:51
Innen ist bei uns immer Ruhe, hier ist auch Nervensystem Arbeit gefragt.
 
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Judith
7. Juni 19:23
Ich habe eine 7 Monate alten Mini Aussi und zwei Katzen. Von Anfang an zu Hause: Ruhe, immer. Kein Spiel. Nix. Ich habe ihn auch viel ignoriert. Und ich glaube das wichtigste: ich bleibe immer ruhig, egal wie sehr er mich nervt. Wirklich immer. Die Konsequenz daraus: er pennt. Den lieben langen Tag.
Gar nicht soviel managen oder ähnliches. Haltet einfach Ruhe. Ignoriert ihn. Hat er ein Zimmer wo ihr ein Kindergitter reinsetzen könnt? Dreht er hoch, ab ins Zimmer. Und ignorieren.
Trotzdem laste ich meinen körperlich aus. Er ist 3-4 x die Woche mit bei den Pferden wo er so ca 4 Stunden mit 5 anderen Hunden einfach „Sein“ kann. Spielen, Schlafen,Entdecken. Sonst 3x Tag ca 30 Minuten Spazieren, mal mehr mal weniger. Tolle Sachen erleben. Intelligenzspiele. Aber ich trainiere jeden Spaziergang, immer. Wegtreue, Rückruf, Sitz, Bleib etc. Und immer positiv. Das lastet ihn genug aus.