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Steffi
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Anzahl der Antworten 11
zuletzt 22. Juli

Hund bellt beim kleinsten Geräusch

Hallo zusammen. Ich bin seit Samstag stolze Besitzerin von unserem 4 jährigen Kleinpudel Paul. Er ist total lieb, folgt mir auf Schritt und Tritt und ist im allgemeinen ein sehr ruhiger, kuscheliger Hund, der eigentlich keinen Ton von sich gibt. Seit gestern hat er sich nun angewöhnt, bei den kleinsten Geräuschen zu bellen. Sei es, wenn jemand die Treppe runter läuft, er eine Stimme hört oder sonstiges. Ich kann mir nicht erklären, warum er das auf einmal macht und wie ich das in den Griff bekommen kann. Hat jemand Tips für mich? Ich weiß, dass er noch lange braucht um sich ganz sicher und zu Hause zu fühlen. Wenn es aber dennoch möglich ist, möchte ich diese Sache frühzeitig in den Griff bekommen. Danke und liebe Grüße Steffi
 
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Cornelia
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22. Juli 12:50
Erstmal herzlichen Glückwunsch. Woher weißt du dass der Hund eigentlich keinen Ton von sich gibt wenn er erst seit vier Tagen bei dir ist? Kennst du ihn schon länger oder hat er nur in den ersten vier Tagen nichts gesagt? Er wird noch einige Zeit brauchen um anzukommen. Die Umgebung ist komplett neu für ihn sowie alle Geräusche von daher finde ich es nicht unnormal dass der Hund erstmal meldet weil er alle Geräusche im Haus kennenlernen muss. Möglicherweise hat er aber bei seinem Vorbesitzer auch bei jedem Geräusch gebellt-das kann ich aus deinen Schilderungen nicht erkennen. Zunächst solltest du ihm Zeit geben sich einzugewöhnen und du solltest versuchen eine Bindung zu ihm aufzubauen. Zudem braucht ein Hund eine klare souveräne Führung um Vertrauen aufzubauen. Das dauert ein paar Wochen und ist nicht in drei Tagen erledigt. Mache deinem Hund freundlich und konsequent klar dass es bei den gewöhnlichen Geräuschen in der neuen Umgebung nichts zu bellen gibt und zeige ihm dass du respektierst dass er aufpasst aber sag ihm auch klar dass du der Aufpasser bist. Wenn ihr die erstmal vertraut wird das Bellen vermutlich ganz von alleine weniger
Ich denke auch, 4 Tage sind viel zu wenig, um irgendeine Aussage zu treffen. Wuffi hat sich ganz sicher noch nicht eingefunden. Da müsst Ihr jetzt erstmal durch. Würde höchstens mal mit einem Hundetrainer sprechen, aber nicht mehr, denn für den Einsatz eines Trainers ist es auch noch viel zu früh.
 
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Carola
22. Juli 12:24
Erstmal herzlichen Glückwunsch. Woher weißt du dass der Hund eigentlich keinen Ton von sich gibt wenn er erst seit vier Tagen bei dir ist?
Kennst du ihn schon länger oder hat er nur in den ersten vier Tagen nichts gesagt? Er wird noch einige Zeit brauchen um anzukommen.
Die Umgebung ist komplett neu für ihn sowie alle Geräusche von daher finde ich es nicht unnormal dass der Hund erstmal meldet weil er alle Geräusche im Haus kennenlernen muss. Möglicherweise hat er aber bei seinem Vorbesitzer auch bei jedem Geräusch gebellt-das kann ich aus deinen Schilderungen nicht erkennen.
Zunächst solltest du ihm Zeit geben sich einzugewöhnen und du solltest versuchen eine Bindung zu ihm aufzubauen. Zudem braucht ein Hund eine klare souveräne Führung um Vertrauen aufzubauen.
Das dauert ein paar Wochen und ist nicht in drei Tagen erledigt.
Mache deinem Hund freundlich und konsequent klar dass es bei den gewöhnlichen Geräuschen in der neuen Umgebung nichts zu bellen gibt und zeige ihm dass du respektierst dass er aufpasst aber sag ihm auch klar dass du der Aufpasser bist. Wenn ihr die erstmal vertraut wird das Bellen vermutlich ganz von alleine weniger
 
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Cornelia
22. Juli 12:50
Erstmal herzlichen Glückwunsch. Woher weißt du dass der Hund eigentlich keinen Ton von sich gibt wenn er erst seit vier Tagen bei dir ist? Kennst du ihn schon länger oder hat er nur in den ersten vier Tagen nichts gesagt? Er wird noch einige Zeit brauchen um anzukommen. Die Umgebung ist komplett neu für ihn sowie alle Geräusche von daher finde ich es nicht unnormal dass der Hund erstmal meldet weil er alle Geräusche im Haus kennenlernen muss. Möglicherweise hat er aber bei seinem Vorbesitzer auch bei jedem Geräusch gebellt-das kann ich aus deinen Schilderungen nicht erkennen. Zunächst solltest du ihm Zeit geben sich einzugewöhnen und du solltest versuchen eine Bindung zu ihm aufzubauen. Zudem braucht ein Hund eine klare souveräne Führung um Vertrauen aufzubauen. Das dauert ein paar Wochen und ist nicht in drei Tagen erledigt. Mache deinem Hund freundlich und konsequent klar dass es bei den gewöhnlichen Geräuschen in der neuen Umgebung nichts zu bellen gibt und zeige ihm dass du respektierst dass er aufpasst aber sag ihm auch klar dass du der Aufpasser bist. Wenn ihr die erstmal vertraut wird das Bellen vermutlich ganz von alleine weniger
Ich denke auch, 4 Tage sind viel zu wenig, um irgendeine Aussage zu treffen. Wuffi hat sich ganz sicher noch nicht eingefunden. Da müsst Ihr jetzt erstmal durch. Würde höchstens mal mit einem Hundetrainer sprechen, aber nicht mehr, denn für den Einsatz eines Trainers ist es auch noch viel zu früh.
 
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Tina
22. Juli 13:15
Ich habe in der Tat die Erfahrung gemacht, dass manche Hunde mit Stille ein Problem haben.
(Natürlich kenne ich Deine Wohnsituation nicht)
Gerade Hunde aus dem Tierschutz.
Ich lasse dann gerne anfangs Radio/Fernsehen leise laufen. So entsteht ein Hintergrundrauschen, dass sie nicht bei Einzelgeräuschen hoch schrecken lässt. Es gibt einige Hunde, die das eigenartigerweise beruhigt. Das ist natürlich keine Dauerlösung hilft aber bei der Eingewöhnung.
 
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Larissa
22. Juli 13:56
Gebt ihm Zeit, anzukommen. Strahlt Souveränität und Ruhe aus. Gebt ihm Sicherheit. Allerdings sollte das Hinterlaufen unterbunden werden, sobald er sich mehr eingelebt hat. Gebt ihm einen festen Ort und schickt ihn immer mal wieder dorthin. Geht er von dort immer mal wieder weg, dann ggfs. anleinen und zu ihm setzen. Dann den Abstand immer mehr vergrößern, er muss dabei entspannt bleiben. Das sind mal so meine ersten Ideen, die ich hätte ohne euch und den Hund gesehen zu haben 🩷
 
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The In
22. Juli 13:57
"folgt mir auf Schritt und Tritt", ich würde hier wirklich anraten dies von Anfang an zu managen. Was am Anfang noch süß und anhänglich wirkt kann schnell in Kontrolle ausarten und dann steht man vor großen Hürden was zb alleine bleiben angeht, oder mal alleine im Badezimmer bleiben. Ich würde ihm also immer wieder von Anfang an (also jetzt) zu verstehen geben, dass er dir nicht immer folgen muss und auch auf seinem Platz bleiben kann. Eventuell legt sich auch das Bellen, weil er versteht dass er nicht alles kontrollieren, melden oder kommentieren muss.
Ich wünsche euch viel Erfolg 🍀
 
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Steffi
22. Juli 16:50
Vielen lieben Dank für deine Antwort.
Ich habe ihn vorher oft in seinem alten zu Hause besucht und da hat er nie gebellt oder einen Ton von sich gegeben, deswegen war ich so irritiert, dass er das nun bei mir macht. Heißt ja aber vermutlich nichts ☺️
 
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Steffi
22. Juli 16:52
Ich habe in der Tat die Erfahrung gemacht, dass manche Hunde mit Stille ein Problem haben. (Natürlich kenne ich Deine Wohnsituation nicht) Gerade Hunde aus dem Tierschutz. Ich lasse dann gerne anfangs Radio/Fernsehen leise laufen. So entsteht ein Hintergrundrauschen, dass sie nicht bei Einzelgeräuschen hoch schrecken lässt. Es gibt einige Hunde, die das eigenartigerweise beruhigt. Das ist natürlich keine Dauerlösung hilft aber bei der Eingewöhnung.
Vielen Dank für die Antwort.
Er hat vorher mit vielen Hunden zusammen gelebt, da kann es Natürlich sein, dass er Ruhe nicht gewöhnt ist. Macht ja durchaus auch Sinn.
 
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Steffi
22. Juli 16:52
Gebt ihm Zeit, anzukommen. Strahlt Souveränität und Ruhe aus. Gebt ihm Sicherheit. Allerdings sollte das Hinterlaufen unterbunden werden, sobald er sich mehr eingelebt hat. Gebt ihm einen festen Ort und schickt ihn immer mal wieder dorthin. Geht er von dort immer mal wieder weg, dann ggfs. anleinen und zu ihm setzen. Dann den Abstand immer mehr vergrößern, er muss dabei entspannt bleiben. Das sind mal so meine ersten Ideen, die ich hätte ohne euch und den Hund gesehen zu haben 🩷
Ich danke dir
 
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Steffi
22. Juli 16:53
"folgt mir auf Schritt und Tritt", ich würde hier wirklich anraten dies von Anfang an zu managen. Was am Anfang noch süß und anhänglich wirkt kann schnell in Kontrolle ausarten und dann steht man vor großen Hürden was zb alleine bleiben angeht, oder mal alleine im Badezimmer bleiben. Ich würde ihm also immer wieder von Anfang an (also jetzt) zu verstehen geben, dass er dir nicht immer folgen muss und auch auf seinem Platz bleiben kann. Eventuell legt sich auch das Bellen, weil er versteht dass er nicht alles kontrollieren, melden oder kommentieren muss. Ich wünsche euch viel Erfolg 🍀
Herzlichen Dank für deine Antwort
 
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Tina
22. Juli 17:04
Ich habe es mit Charly nicht so streng genommen mit dem auf den Platz schicken beim "Folgen auf Schritt und Tritt".

Das tat sie anfangs auch zu gern. Wichtig war bei uns nur, dass man den Hund dabei ignoriert und seinem Folgen quasi keine Bestätigung oder Bedeutung gibt. Und klar ich habe sie dann schon weg geschickt, falls sie mich bedrängt hat/in mein Tun rein gehüpft ist aka gucken ist erlaubt aber keine Interaktion weil die Wohnung ist kein Spielplatz.

Dann ließ das von ganz allein nach. Das ging nicht von heute oder morgen, sie wollte einfach sehen und erleben was ich mache, egal ob ich auf Klo ging oder Haushalt machte durfte sie das auch, heute findet sie das langweilig und weiß schon was ich mache und chillt sich lieber auf einen ihrer Plätze.