Wenn er gut sitzt, tut es vielleicht auch einfach mal gut, ganz normale oder freudige Dinge mit dem Korb drauf zu machen, ohne dass so ein Dauerfokus auf dem Drahtgestell liegt .
Mal gemeinsam durch eine Wiese laufen/ gehen/ toben (liebt meine Hündin). Schnüffeln. Tiere beobachten. Ansprechen, und sich freuen, wenn der Hund kommt. Den Korb zur Nebensache werden lassen.
Ich denke, dass ein klein wenig „Fremdkörpergefühl“ bei meiner Hündin immer mit dem Korb bleiben wird. Ich mag zum Beispiel auch keine Kapuzen oder was über die Ohren und fühle mich dadurch eingeschränkt. Mir ist es wichtig, dass kein übermäßiger Stress durch den Korb in ohnehin schon stressigen Situationen dazu kommt. Sie kann damit normal am Leben teilnehmen. Aber sie trägt ihn einfach nicht regelmäßig, damit bleibt er immer ein wenig besonders, weil Tragen einfach ehr ein seltener Ausnahmefall für sie ist. Anfangs mochte sie aber auch keine Häufchen mit dem Korb machen und hat immer gewartet, bis ich ihn abgenommen habe. Nach ein paar Spaziergängen damit war es auch in Ordnung.
Wenn die Gefahr bei euch so groß, dass deine Hündin ihn dort benötigt, ist es eben so.
Als ich mal wieder Lust hatte, etwas Neues einzustudieren, haben wir als kleinen Trick geübt, den Korb unbefestigt auf der Nase zu balancieren. Nicht zur Gewöhnung, sondern einfach als kleine spaßige Übung 🥰 Es kostet ein wenig Konzentration ihn so auf der Nase zu behalten, gleichzeitig könnte sie ihn so jederzeit selbstständig loswerden, wenn sie denn wollte.