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Marisa
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Anzahl der Antworten 15
zuletzt 8. Apr.

Abbruchsignal trainieren

Huhu, ich bin auf der Suche nach Ideen und Tipps mit meinem 9 Monate altem Labrador ein verbindliches Abbruchsignal zu trainieren. Die Methoden aus unserem Junghund-Modul der Hundeschule funktionieren leider nicht und bisher gab es auch leider keine individuellen Ratschläge der Trainerin für uns (es sind wöchentlich stattfindende Gruppenangebote mit weniger Platz für individuelle Fragen). Da er bereits gelernt hat, Leckerlis vom Boden oder aus der Hand nur nach Blickkontakt und Freigabe unsererseits zu fressen, funktionieren die Übungen aus der Hundeschule leider nicht für uns. Dort sollten beispielsweise drei Leckerlis auf den Boden geworfen werden, die der Hund nehmen darf und das vierte darf er nicht nehmen. Da unser Hund aber wie gesagt nur auf Freigabe Leckerlis aufnimmt, klappt das für uns nicht. Da es unser erster Hund ist fehlen mir ein bisschen die Ideen und ich würde mich über Ratschläge oder Ideen von euch freuen 🥰 Ich hatte auch schon versucht mich durch andere Beiträge zu lesen aber bin da auch nicht richtig fündig geworden. Danke!
 
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Frank
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6. Apr. 22:37
Trainiere das erstmal bei einfachen Sachen wie z.B. einen Ball oder Rinderhautknochen ins Mäulchen geben, irgendwas das er mag - aber festhalten!
Dann das "Aus"-Signal. Mit bestimmendem, auffordernden Ton, aber nicht(!) unfreundlich, eher spielerisch. Lernen sollte immer etwas mit Spass verbunden sein.
Das Spieli nicht los lassen!
Gibt er nicht frei,
ködere ihn mit einem Lieblingsleckerchen. Sobald er frei gibt um ans Leckerchen zu kommen:
sofort freudig(!) loben... und dann erst - aber schnell - das Leckerchen geben.
Paar mal probieren, dann - vor allem wenn's nicht gleich klappt - was anderes machen was er schon kann:
damit ihr mit einem positiven Erlebnis die Übungseinheit beendet.

Lässt er dann mal das Spieli von selbst fallen: Party, feiern!!

Festigt sich das, kannst du langsam zu fressbaren Herausforderungen über gehen.

Mit zunehmender Übung das Leckerchen mal weglassen und erst beim zweiten, dann beim dritten Durchgang usw. geben. Bis es zur Routine wird.
Loben generell immer wenn er es macht wie du es möchtest. Da genügt dann auch irwann ein "Standart-Lob" als Bestätigung.

So in etwa trainiere ich fast alles an nonkomplexen Grundkommandos.
Komplexere Aufgaben werden erst in einzelne Phasen zerlegt und später - wenn er die einzelnen Segmente beherrscht - peu a' peu zu einer Einheit zusammen gefügt.

Vergiss nicht dass viele Sachen immer wieder mal aufgefrischt werden müssen, sonst verschleift sich so manches mit der Zeit. Denke auch daran,mal "freudige Überraschungen" in's Training mit einzubauen. Zuviel Routine machts sonst irgendwann langweilig.
LG
 
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Lisa-Eileen
6. Apr. 21:23
Ich regel alles übers soziale und Raumverwaltung, also so wie Hunde untereinander kommunizieren.
Und das Abbruchsignal musst du ja eben auch an verschiedenen Sachen und Situationen üben, der Hund verknüpft ja immer Situations und Kontext gebunden.
Wenns mit Leckerlies klappt kannst du es mit Spielzeug, Personen, dynamischen Situationen usw versuchen... alles halt wo der Hund in Versuchung kommen könnte.
Natürlich immer vom Schwierigkeitsgrad her so das ers schaffen kann.
Du könntest auch ne Stufe höher gehen und es ihm schmackhaft machen oder provozieren, zb vor seine Schnauze hinhalten usw falls du das noch nicht gemacht hast oder du machst die Übungen eben in Situationen wo er aufgeregter ist, damit festigst du es.
Also gibt da eigentlich ganz viel Spielraum.
Oder Leckerlies oder Essen auslegen ohne das er sieht das du das ausgelegt hast (Hunde checke easy ob etwas ne Trainingssituation ist😬) und da dann mit ihm dran vorbeigehen.
Wenn er dran will antippen und/ oder Weg versperren indem du dich vor ihn eindrehst.
Je nachdem wie stark er es eben braucht.
 
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Frank
6. Apr. 22:37
Trainiere das erstmal bei einfachen Sachen wie z.B. einen Ball oder Rinderhautknochen ins Mäulchen geben, irgendwas das er mag - aber festhalten!
Dann das "Aus"-Signal. Mit bestimmendem, auffordernden Ton, aber nicht(!) unfreundlich, eher spielerisch. Lernen sollte immer etwas mit Spass verbunden sein.
Das Spieli nicht los lassen!
Gibt er nicht frei,
ködere ihn mit einem Lieblingsleckerchen. Sobald er frei gibt um ans Leckerchen zu kommen:
sofort freudig(!) loben... und dann erst - aber schnell - das Leckerchen geben.
Paar mal probieren, dann - vor allem wenn's nicht gleich klappt - was anderes machen was er schon kann:
damit ihr mit einem positiven Erlebnis die Übungseinheit beendet.

Lässt er dann mal das Spieli von selbst fallen: Party, feiern!!

Festigt sich das, kannst du langsam zu fressbaren Herausforderungen über gehen.

Mit zunehmender Übung das Leckerchen mal weglassen und erst beim zweiten, dann beim dritten Durchgang usw. geben. Bis es zur Routine wird.
Loben generell immer wenn er es macht wie du es möchtest. Da genügt dann auch irwann ein "Standart-Lob" als Bestätigung.

So in etwa trainiere ich fast alles an nonkomplexen Grundkommandos.
Komplexere Aufgaben werden erst in einzelne Phasen zerlegt und später - wenn er die einzelnen Segmente beherrscht - peu a' peu zu einer Einheit zusammen gefügt.

Vergiss nicht dass viele Sachen immer wieder mal aufgefrischt werden müssen, sonst verschleift sich so manches mit der Zeit. Denke auch daran,mal "freudige Überraschungen" in's Training mit einzubauen. Zuviel Routine machts sonst irgendwann langweilig.
LG
 
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Frank
7. Apr. 06:31
Trainiere das erstmal bei einfachen Sachen wie z.B. einen Ball oder Rinderhautknochen ins Mäulchen geben, irgendwas das er mag - aber festhalten! Dann das "Aus"-Signal. Mit bestimmendem, auffordernden Ton, aber nicht(!) unfreundlich, eher spielerisch. Lernen sollte immer etwas mit Spass verbunden sein. Das Spieli nicht los lassen! Gibt er nicht frei, ködere ihn mit einem Lieblingsleckerchen. Sobald er frei gibt um ans Leckerchen zu kommen: sofort freudig(!) loben... und dann erst - aber schnell - das Leckerchen geben. Paar mal probieren, dann - vor allem wenn's nicht gleich klappt - was anderes machen was er schon kann: damit ihr mit einem positiven Erlebnis die Übungseinheit beendet. Lässt er dann mal das Spieli von selbst fallen: Party, feiern!! Festigt sich das, kannst du langsam zu fressbaren Herausforderungen über gehen. Mit zunehmender Übung das Leckerchen mal weglassen und erst beim zweiten, dann beim dritten Durchgang usw. geben. Bis es zur Routine wird. Loben generell immer wenn er es macht wie du es möchtest. Da genügt dann auch irwann ein "Standart-Lob" als Bestätigung. So in etwa trainiere ich fast alles an nonkomplexen Grundkommandos. Komplexere Aufgaben werden erst in einzelne Phasen zerlegt und später - wenn er die einzelnen Segmente beherrscht - peu a' peu zu einer Einheit zusammen gefügt. Vergiss nicht dass viele Sachen immer wieder mal aufgefrischt werden müssen, sonst verschleift sich so manches mit der Zeit. Denke auch daran,mal "freudige Überraschungen" in's Training mit einzubauen. Zuviel Routine machts sonst irgendwann langweilig. LG
Hab gerade gesehen dass mein Beitrag nicht passen könnte.
Für welche Situationen brauchst du ein Abbruchsignal?
 
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Ker
7. Apr. 07:24
Das mit der Übung aus der Hundeschule finde ich ehrlich gesagt "Blödsinn". Vor allem in Eurer Situation. Auch unsere Hunde haben von Beginn an gelernt, grundsätzlich GAR NICHTS vom Boden zu nehmen! Und da fange ich doch nicht damit an, dass plötzlich 3 Leckerchen erlaubt sind, das ist doch völlig kontraproduktiv 🤦🏼‍♀️, auf diese Art ein Abbruchsignal zu trainieren! Man sollte doch froh sein, wenn der Hund nichts vom Boden nimmt und das nicht noch fördern. Wir haben übrigens nie ein besonderes Abbruchsignal extra trainiert. Bei uns heißt es einfach instinktiv NEIN, egal wofür, wenn sie etwas nicht tun sollen und unsere Hunde lassen es dann. Jeder Hund versteht das doch anhand der Emotion und der Körpersprache die ich in dem Moment nutze (oder etwas blocke), dass das, was er gerade tut nicht erwünscht ist. Klappte bisher problemlos und zuverlässig bei jedem unserer Hunde (bisher 6) sowie auch früher bei unseren Kaninchen 🤭. Wir haben nur das AUS positiv trainiert, wenn der Hund etwas abgeben soll.
 
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Marisa
7. Apr. 19:35
Hab gerade gesehen dass mein Beitrag nicht passen könnte. Für welche Situationen brauchst du ein Abbruchsignal?
Lieber Frank, danke für deine so ausführliche Antwort, aber tatsächlich ist es leider nicht das, wonach ich gefragt habe. Ein klassisches Missverständnis 😅 Mir geht es tatsächlich um ein Abbruchsignal, das dem Hund signalisiert, dass er sofort mit dem aufhören soll, was er gerade tut. Unser „Aus“ Kommando haben wir ähnlich wie du es beschrieben hast trainiert. Beim Abbruch soll es aber darum gehen, dass er sofort aufhört oder etwas nicht tut. Ganz aktuell fängt er zum Beispiel wieder an, unsere Möbel anzuknabbern (Danke Pubertät) oder in der Küche an der Arbeitsplatte hochzuspringen. Für solche Situationen möchte ich das Abbruchsignal neu aufbauen, da es nicht so wirklich funktioniert bisher.
 
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Marisa
7. Apr. 19:37
Das mit der Übung aus der Hundeschule finde ich ehrlich gesagt "Blödsinn". Vor allem in Eurer Situation. Auch unsere Hunde haben von Beginn an gelernt, grundsätzlich GAR NICHTS vom Boden zu nehmen! Und da fange ich doch nicht damit an, dass plötzlich 3 Leckerchen erlaubt sind, das ist doch völlig kontraproduktiv 🤦🏼‍♀️, auf diese Art ein Abbruchsignal zu trainieren! Man sollte doch froh sein, wenn der Hund nichts vom Boden nimmt und das nicht noch fördern. Wir haben übrigens nie ein besonderes Abbruchsignal extra trainiert. Bei uns heißt es einfach instinktiv NEIN, egal wofür, wenn sie etwas nicht tun sollen und unsere Hunde lassen es dann. Jeder Hund versteht das doch anhand der Emotion und der Körpersprache die ich in dem Moment nutze (oder etwas blocke), dass das, was er gerade tut nicht erwünscht ist. Klappte bisher problemlos und zuverlässig bei jedem unserer Hunde (bisher 6) sowie auch früher bei unseren Kaninchen 🤭. Wir haben nur das AUS positiv trainiert, wenn der Hund etwas abgeben soll.
Liebe Kerstin, auch dir danke für die ausführliche Antwort! Das mit der Übung sehe ich ähnlich, ich denke es klappt eventuell bei Hunden, die noch nicht gelernt haben, dass sie ohne Freigabe nichts aufnehmen dürfen. Bei uns wie gesagt nicht. Es freut mich natürlich zu hören, dass das bei dir und den Hunden so gut geklappt hat mit dem Nein, das ist bei uns aber leider nicht der Fall. Daher möchte ich das Abbruchsignal auch neu aufbauen und auch nicht das Wort Nein benutzen. Es hat keine wirkliche Wirkung für unseren Hund 😅 Danke trotzdem.
 
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Marisa
7. Apr. 19:39
Ich regel alles übers soziale und Raumverwaltung, also so wie Hunde untereinander kommunizieren. Und das Abbruchsignal musst du ja eben auch an verschiedenen Sachen und Situationen üben, der Hund verknüpft ja immer Situations und Kontext gebunden. Wenns mit Leckerlies klappt kannst du es mit Spielzeug, Personen, dynamischen Situationen usw versuchen... alles halt wo der Hund in Versuchung kommen könnte. Natürlich immer vom Schwierigkeitsgrad her so das ers schaffen kann. Du könntest auch ne Stufe höher gehen und es ihm schmackhaft machen oder provozieren, zb vor seine Schnauze hinhalten usw falls du das noch nicht gemacht hast oder du machst die Übungen eben in Situationen wo er aufgeregter ist, damit festigst du es. Also gibt da eigentlich ganz viel Spielraum. Oder Leckerlies oder Essen auslegen ohne das er sieht das du das ausgelegt hast (Hunde checke easy ob etwas ne Trainingssituation ist😬) und da dann mit ihm dran vorbeigehen. Wenn er dran will antippen und/ oder Weg versperren indem du dich vor ihn eindrehst. Je nachdem wie stark er es eben braucht.
Danke auch dir für die vielen und ausführlichen Ideen und Tipps! Ich habe mich bisher nicht an neue Situationen „getraut“, weil ich davon ausgegangen bin, dass es zuerst einfach funktionieren muss. Also dass Ernie erst wissen muss, was mit dem Signal erwartet wird, damit er es überhaupt auf andere Situationen übertragen kann..
 
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Frank
7. Apr. 22:18
Lieber Frank, danke für deine so ausführliche Antwort, aber tatsächlich ist es leider nicht das, wonach ich gefragt habe. Ein klassisches Missverständnis 😅 Mir geht es tatsächlich um ein Abbruchsignal, das dem Hund signalisiert, dass er sofort mit dem aufhören soll, was er gerade tut. Unser „Aus“ Kommando haben wir ähnlich wie du es beschrieben hast trainiert. Beim Abbruch soll es aber darum gehen, dass er sofort aufhört oder etwas nicht tut. Ganz aktuell fängt er zum Beispiel wieder an, unsere Möbel anzuknabbern (Danke Pubertät) oder in der Küche an der Arbeitsplatte hochzuspringen. Für solche Situationen möchte ich das Abbruchsignal neu aufbauen, da es nicht so wirklich funktioniert bisher.
Am simpelsten würde ich da eine Art Aufmerksamkeits- oder Stop-Signal finden.
Das unterbricht erstmal die aktuelle Aktivität und gibt somit Raum, ihn zu Dir abzurufen oder ihm eine andere Altenative anzubieten mit der er sich beschäftigen kann.
So habe ich es auch geschafft letztlich den Jagd-/ od. Hetz-Lauf meiner leidenschaftlichen Jägerin erst zu stoppen und danach erst den Abruf zu starten und evtl. als Jagd-Ersatz ein Fang- oder Aportspiel anzubieten.

Training nach dem gleichen Prinzip wie ich's beschrieben habe und du es auch kennst, wie du sagst.
Das Signal war in dem Fall ein "Halt"-Kommando, das sowieso im Alltag ständig gebraucht wird und somit immer tiefer verankert wird. Wichtig auch da immer mal wieder die Party-Momente, damit die Motivation aktiviert bleibt.

Wenn er Möbel anknabbert könnte das auch ein Verlangen, Bedürfnis sein, Stress oder Anspannung/Aufregung los zu werden, Knabbern und Kauen beruhigt und leitet solche Zustände ab. Irwo hochspringen kann auch in diese Kategorie fallen.
Bei Junghunden oft ein erschwerendes Problem :
Kommt er evtl. schlecht zur Ruhe und dreht schnell hoch? Dann währe das ein Ansatz den du berücksichtigen solltest, sonst wirds unnötig schwer weil das Abbruchsignal nicht die Aktions-Ursache beseitigt.
Also ihn aktiv darin unterstützen Ruhe und Pausen zu halten. Dazu Impulskontrolle. Beides kann sehr gut positiv auftrainiert werden.
🌻
 
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Lisa-Eileen
7. Apr. 22:23
Lieber Frank, danke für deine so ausführliche Antwort, aber tatsächlich ist es leider nicht das, wonach ich gefragt habe. Ein klassisches Missverständnis 😅 Mir geht es tatsächlich um ein Abbruchsignal, das dem Hund signalisiert, dass er sofort mit dem aufhören soll, was er gerade tut. Unser „Aus“ Kommando haben wir ähnlich wie du es beschrieben hast trainiert. Beim Abbruch soll es aber darum gehen, dass er sofort aufhört oder etwas nicht tut. Ganz aktuell fängt er zum Beispiel wieder an, unsere Möbel anzuknabbern (Danke Pubertät) oder in der Küche an der Arbeitsplatte hochzuspringen. Für solche Situationen möchte ich das Abbruchsignal neu aufbauen, da es nicht so wirklich funktioniert bisher.
Gegen das Möbel knabbern gibts Anti Bite Spray/ Fernhaltespray, das hat bei mir sowohl bei Hund als auch Katze geholfen.
Bei der Arbeitsplatte würd ich mit Raumverwaltung arbeiten, dem Hund Grenzen setzen.
Nicht erst wenn er es macht, sondern vorher schon klarmachen das Oberflächen tabu sind.
Da ist warscheinlich wieder das Timing falsch?
Oft reagieren Leute erstwenn der Hund in der Handlung ist, du musst ihn aber schon beim Gedanken daran erwischen und ihm da schon sagen das er es lassen soll.
Ist der Hund schon mittendrin ists zu spät, er versteht meist nicht das er das garnicht erst anfangen soll.
 
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Ute
8. Apr. 03:09
In meinen Augen werden hier gerade mehrere Dinge vermischt.
Unser Abbruchsignal ist das Wort Schluss ...alles wird sofort beendet .
Kontrolle darüber hat man ggf nur wenn man es auch durchsetzen kann .
Draussen z.B.mit einer Schleppleine .
Aufbau erfolgte über mehrere Wiederholungen und Lob wenn keine Korrektur über die Leine mehr nötig war .

Ein unterbinden im Haus funktioniert auch so .
Wobei ein Knabbern oder hochspringen auf die Arbeitsplatte erst gar nicht beginnen sollte .
Es sollte vorher schon unterbunden werden .