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Verfasser
Miriam
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 25
zuletzt 15. Sep.

3 Tipps für andere Hundehalter

Hallo zusammen,

wenn man einen Hund hat, werden einem immer viele Tipps gegeben. Manche sind sogar von Leuten die noch nie einen Hund hatten.

Ich wüsste von euch jetzt gerne, kurz und knackig, max. 3 Tipps, die euch selber WIRKLICH weiter geholfen haben.
 
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Vivi
Beliebteste Antwort
15. Sep. 08:46
1) Nichts schweißt mehr zusammen als ein gemeinsames Abenteuer.

2) Such dir einen Hund aus, der zu dir und deinem Leben passt und nicht zu dem Leben das du gerne hättest.

3) Nimm die Fähigkeiten deines Hundes als ein Geschenk an, um deine Sicht zu erweitern, und nicht als ein Problem an dem du arbeiten musst.
 
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Miriam
15. Sep. 08:20
Bei mir war es:
"Immer daran denken: Alles kann, nichts muss." - Pflegerin, als ich meinen Rumänen bekommen habe.

"Wenn du dich mehr als 2x wiederholst, dann bringst du dem Hund bei dich zu ignorieren." - Tipp von einem Hundetrainer

"Ich kann alles erlauben, was ich auch verbieten kann." - Perdita Lübbe-Scheuermann

Das sind meine 3 Sprüche, die mein "Leitfaden" sind.
 
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Tina
15. Sep. 08:21
Kurz und knackig und auf Training bezogen:

- nicht zu viel vom Hund erwarten
- öfter kleine Einheiten, als lang und intensiv
- eigene Körpersprache beachten
 
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Aga
15. Sep. 08:36
-Wenn der Hund keinen guten Tag hat hilft es manchmal das Training einfach da abzubrechen wo es noch geklappt hat
-mein Hund muss nicht jeden mögen (weder Hund noch Mensch)
- manchmal hilft es einfach mal Tempo rauszunehmen
 
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Marie
15. Sep. 08:42
1. Schau dir Tipps & Training bei Leuten ab, deren Erziehung und Verbindung zum Hund dir gut gefällt 🤌

2. Zu Hause ist Ruhe -> kein Spielplatz

3. Mein Hund folgt, wenn ich gehe und stoppt, wenn ich stehe
 
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Vivi
15. Sep. 08:46
1) Nichts schweißt mehr zusammen als ein gemeinsames Abenteuer.

2) Such dir einen Hund aus, der zu dir und deinem Leben passt und nicht zu dem Leben das du gerne hättest.

3) Nimm die Fähigkeiten deines Hundes als ein Geschenk an, um deine Sicht zu erweitern, und nicht als ein Problem an dem du arbeiten musst.
 
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Tina
15. Sep. 08:50
Mich begleiten seit vielen Jahre diese Worte. Die altmodischen Formulierungen sind Programm, auch ein gewisser Interpretationsspielraum. Sie stammen von einem richtigen "Hundemenschen", der mit Hunden lebte und arbeitete:

- Nur wer dem Hund Respekt entgegen bringt, darf Respekt erwarten und ein Hund ist ein Hund.
- Einen Hund sollte man im Haus nicht hören und sehen.
- Ein guter Hund braucht keine lauten Worte.
 
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Katrin
15. Sep. 09:05
Tipp 1) Vergleiche nicht. Jeder Hund hat sein eigenes Lerntempo

Tipp2) Trainiere das was du brauchst, nicht das was andere für wichtig halten

Tipp3) Hundetraining ist individuell und benötigt Fantasie und Einfühlungsvermögen um eigene passende Trainingsideen zu entwickeln. Tipps und Anreize zu sammeln sind gut ersetzt aber nicht das Denken für den Halter.
 
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Kirsten
15. Sep. 09:18
1) Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht

2) Humor ist, wenn man trotzdem lacht

3) Freundschaften werden draußen geschlossen
(Vergesellschaftung, Beziehung, gemeinsame Abenteuer, …)
 
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Sonja
15. Sep. 09:21
1) rechne mit dem "Schlimmsten" und freue dich wenns besser wird/ist. ( Züchtertipp bei abgabe). 2) ein Hund sollte immer MIT dem HundeFührer und nicht für den HundeFührer arbeiten , nur so entwickelt sich ein Team , ein Partner auf den sich der Hundeführer verlassen kann ( Trainer bei einem "K9 Workshop") 3)gegenseitiger Respekt ist der Weg zum Ziel
 
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Lisa-Eileen
15. Sep. 11:30
Ruhe beibringen, nicht "auspowern" wollen.

Hündisch lernen und entsprechend artgerecht kommunizieren, über Körpersprache und Raumverwaltung.

Rechne immer mit dem Unwissen anderer, lern andere vorrausschauend lesen und halte entsprechend Abstand wenn jemand sich auffällig verhält.