Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Analdrüsenprobleme bei Nassfutter aufgetreten sind, da der Stuhl dadurch zu weich ist. Trockenfutter macht generell (wenn der Hund es verträgt, meine haben davon immer Durchfall bekommen…) etwas festeren Stuhl, was beim „rauskommen“ Druck auf die Drüsen gibt und sie zum Entleeren anregt.
Ich habe, was das „härter machen“ angeht sehr gute Erfahrungen mit BARF gemacht, da hier 1. ein hoher Knochenanteil vorhanden ist, der den Stuhl härter macht (Stichwort Knochenstuhl) und 2. fast die gesamte Masse, die vorn reinkommt, im Darm aufgeschlossen wird und wirklich nur Unverdauliches rauskommt (meine Wolfshunde bekommen 1,2kg am Tag und 1x am Tag heb ich Output von der Größe eines kleinen Apfels auf) Probier das mal aus (es gibt gute TK-Ware, die fertige Mahlzeiten anbieten, dann muss man nicht mit Fleisch, Gemüse kochen, Öl, Knochenpulver arbeiten.) Ich weiß nicht, ob ich die Firma nennen darf.
Wenn du bei Trockenfutter bleiben möchtest, es gibt (soweit ich weiß) 1 Marke, die Trockenbarf anbietet, das nicht eingeweicht werden muss. Das sind Bröckchen, ca. Die Größe eine 20 Cent Stücks, aber ich glaube, da gibts auch eine Mini-Version von.
Ich bin dadrauf gekommen, da meine 1. Hündin so ein Sensibelchen war, dass sie, wenn wir in Urlaub waren für eine Woche das Fressen eingestellt hat und ich nicht eine Woche lang angesammeltes Fleisch wegwerfen wollte. Das Trockenbarf konnte ich wieder wegpacken, wenn sie ihre rituellen 5 Bröckchen genommen hatte.