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Sarah
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Anzahl der Antworten 21
zuletzt 19. Apr.

Futtermittelverträglichkeit

Hallo zusammen, ich bräuchte bitte mal Erfahrungen und Meinungen. :) Chaos ist ein Goldie, 10 Jahre alt und nun seit ca. 4 Wochen bei mir. Sein früheres Frauchen hat mir schon mitgeteilt, dass er eine Futtermittelunverträglichkeit hat und mir allerlei (pflanzliche) Ergänzungsmittel mitgegeben. Die sind alle hauptsächlich gegen Übersäuerung. Gerade in den ersten zwei Wochen hat er doch recht viel geschmatzt, was allerdings bestimmt auch am (Trennungs-)Stress lag. Jedoch habe ich schon immer wieder mal Schleim im Stuhl beobachtet und die Konsistenz war schon immer mal wieder weicher bzw. wechselhaft. Nun kam es, wie es kommen musste: Sein Hauptfuttermittel kam leider nicht rechtzeitig an, sodass ich Ersatz bei Fressnapf holen musste und vom einen auf den anderen Tag eine 100% Umstellung vornehmen musste. 🫣 Diese hat er allerdings überraschend gut vertragen und keinen Durchfall oder sonst was gehabt. Als sein eigentliches Futter wieder ankam, habe ich dann auch wieder zu 100% darauf umgestellt, weil er das ja kennt. Er hat also Dienstag bis Mittwoch den Ersatz bekommen (3-4 Hauptmahlzeiten) und seit Mittwoch Abend oder Donnerstag Morgen (erinnere mich leider nicht genau) wieder sein gewohntes Futter. Seit gestern habe ich das Gefühl, dass er matter ist und der Stuhl ist auch wieder deutlich weicher und Schleim dabei. Jetzt ist mein Verdacht, dass das Hauptfutter schon von Anfang an nicht ganz passte und nicht gut vertragen wurde. Es könnte allerdings natürlich auch an den zwei sehr plötzlichen Futterumstellungen liegen. Was meint ihr? Sonst haben wir keine Veränderungen (Snacks, Aktivitätenlevel, usw.) gehabt. Bisheriges Futter ist das Green Petfood InsectDog hypoallergen und das Ersatzfutter war das Premiere Sensitive Huhn & Kartoffel. Beide Futter sind getreidefrei.
 
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Tom
19. Apr. 17:12
Ich verstehe sachlich und fachlich die Anfeindungen hier nicht gegen Insektenfutter.
In der Regel sind die nicht nur wie andere Alleinfuttermittel sinnvoll ergänzt mit Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen, sondern bei Bedarf auch mit bestimmten, meist schwegelhaltigen essentiellen Aminosäuren.
Das ernährt dann den Hund und versorgt ihn mit allem Notwendigen.
Wenn das gern gefressen und gut vertragen wird sehe ich keine Nachteile.
Aber manche Halter und Ratgeber sind wohl immer noch Anhänger der DICKEN FLEISCHIGEN BROCKEN zb von Pedigree PAL, wie sie in der Werbung der 70er und 80er vorgekommen ist.
Als der Metzger Meister im Fernsehen die Dose an den Haken geknallt hat.

Bin ich nicht so der Fan von, wenn es tatsächlich um den Hund geht und dass es dem gut geht.