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Verfasser
Tamy
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 19
zuletzt 18. Sep.

Wie geht man mit diesem Verlust um?

Meine Hündin Lola, ging gestern über den Regenbogen. Nach 12 wunderschönen Jahren hinterlässt sie eine riesen Lücke in meinem Lebem und in meinem Herzen. Wie geht man damit um? Wird es irgendwann besser?
 
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M.
17. Sep. 21:52
Ganz viel Kraft für Dich....😭
 
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Annett
17. Sep. 23:39
Mein ganz herzliches Beileid! Fühl dich ganz fest gedrückt. Ich weiß genau, wie du dich jetzt fühlst.
Komm gut über die Regenbogenbrücke, kleine Fellnase!
🕯️🌈🕯️

Ich musste meinen Seelenhund Mailo auch dieses Jahr Ostern nach 14 gemeinsamen Jahren mit 15 Jahren und 5 Monaten gehen lassen. Jeder hier, der das schon einmal erlebt hat, kann dir das nachfühlen. Am Anfang bricht eine Welt zusammen und es ist kaum zu ertragen, aber mit der Zeit wird es immer ein ganz kleines Stückchen besser. Jeder trauert anders. Ich kann nur von mir reden. Ich habe die erste Zeit nur geheult. Dann wurde mir aber ziemlich schnell klar, dass ich nicht lange ohne Hund sein kann. Eine Freundin empfahl mir, im Internet mal das „Testament eines Hundes“ zu lesen. Dabei habe ich erst recht Rotz und Wasser geheult, aber anschließend war mein schlechtes Gewissen gegenüber Mailo, der auch ein Tierschutzhund war, weg. 3 Wochen später ist hier Mila aus Rumänien eingezogen. Und was soll ich sagen, ich habe sie gerettet und sie rettet mich jeden Tag von neuem. Für mich war das so die allerbeste Entscheidung. Es gibt auch heute nach 4 Monaten noch diese schlimmen Momente, aber sie werden seitdem langsam immer seltener und halten immer kürzer an. Ich habe mir von Mailo 2 Kissen machen lassen, eines für zu Hause und eins für unser Wohnmobil. Wenn es schlimm wird, kann ich mit diesen Kissen kuscheln und er kann so auch bei unseren Fahrten immer mit dabei sein. 🥲🥲
Du wirst wissen, was dir am besten hilft. Ich wünsche dir in dieser schweren Zeit ganz ganz viel Kraft.
 
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Katrin
18. Sep. 05:44
Wir Menschen empfinden den Verlust eines geliebten Hundes genauso stark wie den von einem geliebten Menschen. Trauern tut jeder von uns ganz unterschiedlich was die Zeit und Intensität angeht und jedem helfen andere Dinge. Manche trauern für sich, andere durch darüber reden, der nächste führt Trauertagebuch. Dann gibt es noch jene Personen die so stark trauern das sie richtig darunter leiden. Letztere brauchen dann sogar professionelle Trauerhilfe.

Ich persönlich trauere nur kurz über ,,meinen" Verlust. Danach feier ich das Leben des Tieres. Ich freue mich über die Erinnerungen, auch wenn dann das ein oder andere Tränchen kullert. Ich bin dankbar für die gemeinsame Zeit egal wie lang oder kurz sie war denn der Hund ist nunmal nur für eine relativ kurze Zeit neben uns dafür für den Rest unseres Lebens immer bei uns.
 
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Tamy
18. Sep. 05:53
Ich danke euch allen für eure lieben Worte, Ratschläge und eigenen Geschichten.. Liebe Tina, danke für diese wundervolle Vorstellung, das hat mich irgendwie abgeholt.
Lola war meine erste Hündin, ich hatte panische Angst vor Hunden und ich wollte auch nie einen Hund haben. Aber dann kam Lola und hat mir gezeugt was für wundervolle Seelen Hunde sind dagür bin ich so dankbar.
Ich habe den Hund meines Partners "ausgeliehen' und mit zu mir nachhause genommen, sie hilft mir sehr, aber es ist halt nicht meine Lola.
Ich danke euch wirklich sehr, eire Tipps helfen mir.Danke♥️
 
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Elke u
18. Sep. 07:35
Unser Mitgefühl
 
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L.🐾
18. Sep. 12:28
Ich danke euch allen für eure lieben Worte, Ratschläge und eigenen Geschichten.. Liebe Tina, danke für diese wundervolle Vorstellung, das hat mich irgendwie abgeholt. Lola war meine erste Hündin, ich hatte panische Angst vor Hunden und ich wollte auch nie einen Hund haben. Aber dann kam Lola und hat mir gezeugt was für wundervolle Seelen Hunde sind dagür bin ich so dankbar. Ich habe den Hund meines Partners "ausgeliehen' und mit zu mir nachhause genommen, sie hilft mir sehr, aber es ist halt nicht meine Lola. Ich danke euch wirklich sehr, eire Tipps helfen mir.Danke♥️
Im März diesen Jahres verstarb der Hund meiner Schwägerin mit 8 Jahren.
Der Schock war riesig.
Regina lag 3 Tage im Bett mit Beruhigungsmittel.
Obwohl noch 2 Hunde im Haushalt sind, nämlich der Hund meines Bruders und meiner verstorbenen Mutter, hat sie sich 4 Wochen später wieder einen eigenen Hund geholt. Jetzt gehts ihr wieder gut. Trotzdem ist Bessy nicht vergessen.
Der eigene Hund ist einfach noch näher am Herz, als der Hund des Partners.
 
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Jenni
18. Sep. 14:27
Mein Beileid ja es ist schlimm wenn sie plötzlich weg sind . Anfang 25 mussten wir unseren Peanut gehen lassen . Mittlerweile geht es und ich kann lächeln wenn mir Google eine Erinnerung Zeigt. Mein Coco hat mir sehr geholfen.
 
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Gabriele
18. Sep. 14:48
Herzliches Beileid!
Es tut unsagbar weh, den geliebten Hund zu verlieren. Jeder geht mit seiner Trauer anders um. Bei dem Abschied von Curly hat mir geholfen, das Kendra noch da war. Ich habe gesehen, wie sehr auch sie getrauert hat. Zusammen haben wir es geschafft. Als Kendra dann starb, habe ich es kaum ertragen. Ich bin unheimlich viel rausgegangen und habe mich ausgepowert- aber der Schmerz blieb. Wir haben dann Ginny zu uns holen dürfen. Das hat mir geholfen. Ich habe Curly und Kendra nicht vergessen - sie sind in meinem Herzen und ich erinnere mich gerne und voll Liebe an sie. Aber mir hat nur ein neuer Hund helfen können. Aber da ist jeder anders. Ich wünsche Dir, dass Du den zu Dir passenden Weg finden wirst.
 
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Yvonne
18. Sep. 14:51
Beileid !!!
Ich kann da gut mitfühlen, habe vor 2 Monaten meinen 17 Jahre alten malteser - Mix einschläfern lassen .....zum glück war er nicht krank und konnte ihm das "in ruhe zuhause "einschlafen da er Tierärzte gehasst hat ....

Ich habe eine neue Hündin seid woche da mich die Stille gequält hat und sie abgegeben wurde ....sie gerade mal 1,5 Jahre ist....

Dennoch wird kein hund den alten ersetzen ......🫠

Kopf hoch 🫠