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Dogorama
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heute 09:46

🌳 Hundepipi wegspülen – sinnvolle Idee oder übertriebener Aufwand?

Wien macht es vor: Im Bezirk Neubau werden Hundehalter:innen ab sofort dazu aufgerufen, kostenlos spezielle Wasserflaschen beim Bezirksamt abholen – mit der Bitte, den Urin ihres Hundes nach dem Geschäft direkt wegzuspülen. Freiwillig, wohlgemerkt. Der Hintergrund: Rund 600 Hunde leben allein in diesem Bezirk, und ihr Urin kann Baumrinde schädigen, die natürliche Schutzschicht angreifen und langfristig sogar die Standfestigkeit der Bäume gefährden.

Kein völlig neues Konzept – Spanien, Italien, die Schweiz und Japan praktizieren ähnliche Maßnahmen bereits seit Jahren. Und frischer Hundeurin ist tatsächlich wasserlöslich, lässt sich also gut verdünnen.

Aber mal ehrlich: Ist das realistisch? Wer nimmt beim Gassigehen schon eine extra Wasserflasche mit – zusätzlich zur Tüte, zur Leine, zum Leckerli-Beutel?

Was denkt ihr? 👇

🌳 Findet ihr die Idee sinnvoll oder überhaupt nicht alltagsfähig?
💧 Würdet ihr beim Gassigehen eine Wasserflasche mitnehmen?
🇩🇪 Sollte Deutschland ähnliche Maßnahmen einführen – freiwillig oder sogar verpflichtend?
🐾 Oder liegt die Lösung woanders – mehr Grünflächen und Zonen für Hunde?

Quelle: br24: Bäume schützen – Wiener sollen beim Gassigang Urin wegspülen. 11.10.26
 
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Andrea
17. Okt. 20:35
Wir haben auch in Wohngegenden Wasser dabei.

Manche Anwohner haben bereits solche Schilder angebracht, um ihre Pflanzen vor Hunden zu schützen.
Zu viel Urin schadet den Pflanzen sichtbar wie die braunen Stellen dieser kleinen Bäumchen beweisen.
Mit Wasser nach spülen oder den Hund einfach woanders pinkeln zu lassen hat für mich auch was mit Respekt zu tun.

Manche Pflanzen sind empfindlicher und würden bei Urin sogar eingehen. Blaubeersträucher zum Beispiel. Die mögen das überhaupt nicht.
 
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Wolfgang
17. Okt. 20:38
Wenn ich was getrunken habe muss ich das dann auch weg spülen? Wenn Vögel an die Baumrinde kacken haben die dann Ultraleichtwasserflaschen dabei, weil sie sonst abgeschossen werden? In 5 Jahren muss ich als Hundebesitzern Allergietabletten mit8r führen weil ja evtl der )assant hochgradig allergisch ist gegen Hundehaare? Asooo viele Fragen.
Das ist allmählich mir noch lächerlich. An der Hausfassade finde ich es auch nicht den Hit aber Baum und Co ist doch Quatsch.
 
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Wolfgang
17. Okt. 20:39
Bei mir im Park pinkeln die Männer an die Bäume
Haben die auch ne Flasche zum abspülen dabei?
 
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Christine
17. Okt. 20:47
Gerade in der Stadt gibt es eine unglaubliche Dichte an Hunden.
Es ist kein Witz, die von Hunden beliebten Ecken und Stellen an den Häuserfasaden lösen sich einfach auf, bzw. bröckeln einfach massiv weg. Ganz zu schweigen von dem wenigen Grün, das einfach weg stirbt.
Da hier von Wien die Rede ist, kann ich mir gut vorstellen, dass es in einigen Bereichen, ein Problem darstellt.
Auch wenn ich persönlich keine Lust auf eine solche Maßnahme hätte, kann ich das Anliegen dahinter schon sehen.
 
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Claudia
17. Okt. 20:55
Wir haben auch in Wohngegenden Wasser dabei. Manche Anwohner haben bereits solche Schilder angebracht, um ihre Pflanzen vor Hunden zu schützen. Zu viel Urin schadet den Pflanzen sichtbar wie die braunen Stellen dieser kleinen Bäumchen beweisen. Mit Wasser nach spülen oder den Hund einfach woanders pinkeln zu lassen hat für mich auch was mit Respekt zu tun. Manche Pflanzen sind empfindlicher und würden bei Urin sogar eingehen. Blaubeersträucher zum Beispiel. Die mögen das überhaupt nicht.
Bei uns auch, da steht dann der vertrocknete Baum
 
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Michaela
17. Okt. 21:01
Sorry, geht’s noch? Was will man Hundehaltern denn noch alles aufbürden? Mal abgesehen davon müsste ich bei meinen 2 Rüden dann einen 3 Liter Kanister mit mir rumtragen 😉

PS: zweibeinige Wildpinkler und Freigänger Katzen spülen auch nix weg.
 
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Manuela
17. Okt. 21:04
Gerade in der Stadt gibt es eine unglaubliche Dichte an Hunden. Es ist kein Witz, die von Hunden beliebten Ecken und Stellen an den Häuserfasaden lösen sich einfach auf, bzw. bröckeln einfach massiv weg. Ganz zu schweigen von dem wenigen Grün, das einfach weg stirbt. Da hier von Wien die Rede ist, kann ich mir gut vorstellen, dass es in einigen Bereichen, ein Problem darstellt. Auch wenn ich persönlich keine Lust auf eine solche Maßnahme hätte, kann ich das Anliegen dahinter schon sehen.
Liebe Christine, ich kann deine Argumentation durchaus nachvollziehen. Gerade in dicht besiedelten Städten ist die Belastung sicherlich nicht zu unterschätzen.
Ich habe mich inzwischen etwas mit der wissenschaftlichen Seite beschäftigt. Dass Hundeurin Pflanzen und Stadtbäume schädigen kann, ist bekannt. Was ich allerdings nicht finden konnte, sind belastbare Untersuchungen, die belegen, dass das Nachspülen mit einer kleinen Wasserflasche langfristig solche Schäden verhindert.
Empfehlungen zur Verdünnung beziehen sich überwiegend auf Rasenflächen.
Deshalb bleibe ich skeptisch, was die Wirksamkeit und praktische Umsetzung betrifft. Vielleicht wäre es sinnvoller, besonders gefährdete Bäume gezielt zu schützen und einen Teil der Hundesteuern dafür einzusetzen.
Rücksichtnahme ja, aber bitte mit Augenmass. 😊
 
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Hannah und
17. Okt. 21:11
Wir sind in einem Hotel in Österreich hier stehen auch so Flaschen am Eingansbereich.
 
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Petra
17. Okt. 22:57
🌳Möglich ist das in Fußgängerzonen schon. Ich gehe immer vorher Gassi !!! Füttere so, dass notfalls, bei Missgeschick, Haufen gut aufzunehmen sind.
💦Wasser zum Trinken oder zum Wegspülen wäre mir egal. Fußgängerzone schon, habe das Glück Dorf, viel Feld.
Weiß nicht, ob ich in zugepflasterten Innenstädte Hund galten würde. ?!?
Da, wo ein Hund Pippi hin macht, pinkelt der nächste hin. Fängt dann an zu stinken, wie leider von Personen auch in Unterführungen, Treppenhäusern von Parkgaragen. Hilft keine Chemie, stinkt trotzdem.
🇩🇪Geht wahrscheinlich nur verpflichtend mit Androhung von Strafe, Haufen bleiben leider auch oft liegen.
In meiner Hundeschule wird auch Rüden beigebracht, in Fußgängerzone nicht zu pinkeln !!! . Habe zwei Hündinnen, die auch gerne markieren würden !!! .
🐾Wer auf dem Dorf wohnt hat genug frei Fläche, genug Wege in Feldern und Wäldern
In der Stadt kann es für Städter, die keine Grünfläche haben zum Problem werden.
Grünflächen wäre eine Möglichkeit.
Probleme sind dazu da, dass sie gelöst werden.
 
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Petra
17. Okt. 23:02
Wir haben auch in Wohngegenden Wasser dabei. Manche Anwohner haben bereits solche Schilder angebracht, um ihre Pflanzen vor Hunden zu schützen. Zu viel Urin schadet den Pflanzen sichtbar wie die braunen Stellen dieser kleinen Bäumchen beweisen. Mit Wasser nach spülen oder den Hund einfach woanders pinkeln zu lassen hat für mich auch was mit Respekt zu tun. Manche Pflanzen sind empfindlicher und würden bei Urin sogar eingehen. Blaubeersträucher zum Beispiel. Die mögen das überhaupt nicht.
Ich hatte das Problem auch, Hecke an Bürgersteig ...