"Das Buch "Waldsamkeit" von Ines Scheuer Dinger erklärt die möglichen positiven Effekte des Waldes und was unter „Waldbaden“ eigentlich zu verstehen ist. Dabei geht es nicht einfach um einen normalen Spaziergang, sondern darum, langsamer, bewusster und mit allen Sinnen wahrzunehmen."
Wir hatten bei den tollen Temperaturen nach dem regen heute mal so richtig unseren Lieblingswald genossen.
Und haben gemeinsam mit allen Sinnen den Wald wahrgenommen. Das was Dracu roch - habe ich gesehen.
Es war sehr friedlich und ruhig. Es war herrlich.
Traumhaft! Eure Alltagsmomente stecken mit guter Laune an und machen glücklich! 🫶🏻
Ich hab deinetwegen nochmal reingelesen.
Einmal in Perfekt Unerzogen:
„Wir haben so lange gelernt, dass „Bravsein“ und „Funktionieren“ erstrebenswert, weil belohnenswert ist, dass wir ganz vergessen haben wie interessant und kreativ Lebewesen sind, bevor sie „erzogen“ und damit verändert werden. Dass so manchen jetzt das Wort Anarchie in den Sinn kommt, ist der Beweis dafür, dass wir in der Hinsicht in viel so großen, allgemeinen, althergebrachten Kategorien denken. Und das wir den Willen zur Anpassung an das eigene Umfeld unterschätzen, der allen sozialen Lebewesen in die Wiege gelegt ist.“
Und in Waldsamkeit:
„Gehen Sie bitte mal folgendes Gedankenspiel durch:
Wenn wirklich Anarchie herrschen würde - was würde ihr Hund gerne und häufig machen?“
Wenn Anarchie so aussieht, dann brauchen wir alle dringend mehr davon! 😁🙏🏻