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Dogorama-Mitglied
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zuletzt 1. Aug.

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :) Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen. Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren. Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen! Liebe Grüße
 
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Petra
12. Juni 13:18
Ich versuche dann meist anzusprechen, mich aber dabei (für den Hund wahrnehmbar) zurückzuziehen, um die Dynamik in ne andere Richtung zu lenken. Funktioniert nicht immer…🥴
Ich pass da mal auf, Danke😀.
 
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Ina
12. Juni 13:19
Achtet mal darauf wohin die Fußspitzen zeigen, für den Hund gibt das die Laufrichtung an.
 
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Dogorama-Mitglied
12. Juni 13:58
Das ist auf jeden Fall eine schöne Sache und wenn es euch Spaß macht, macht weiter so.
 
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Das A-Team
12. Juni 17:04
Achtet mal darauf wohin die Fußspitzen zeigen, für den Hund gibt das die Laufrichtung an.
Aufjedenfall kann das den Hund triggern.
In sehr angespannten Situation mit Blick zu einem Wildtier, wie zb. bei dem Nutria Video gehe ich auch nicht vorwärts, also zum Hund.
 
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Kirsten
12. Juni 18:55
Mein Freund hat mit Polli auch eine schöne Begegnung…🤗 Sie waren beim Joggen unterwegs und Polli ohne Leine. Zum Glück hatte die Kleene da echt Respekt: Näher als 5m ist sie nicht ran, auch wenn’s natürlich super-spannend war… echt besser so! Bei Wildschweinen hat sie auch einen Heidenrespekt: Wenn die dichter kommen, nimmt sie auch echt Reissaus.
Hui, da hätte ich auch Respekt.
Was der wohl gerade vorhatte? 🤔
Habt ihr öfter das Vergnügen?
 
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Katja
12. Juni 19:05
Hui, da hätte ich auch Respekt. Was der wohl gerade vorhatte? 🤔 Habt ihr öfter das Vergnügen?
Ne, so am helllichten Tag am Spazierweg sehen wir Dachse auch nicht so oft. Keine Ahnung, ob der sich da verlaufen hatte…?🤔

Is jedenfalls immer wieder eine schöne Begegnung -> sind echt tolle Tiere!!!
 
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Kirsten
12. Juni 19:09
Falls jemand Interesse hat:
Vom neuen Ullibuch Rebellion ist beim Fellow-Verlag eine Leseprobe verfügbar.
 
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Kirsten
14. Juni 11:15
Ich bringe zwei Videos von unserer gestrigen Runde aus dem Damwildwald mit. Wir hatten unzählige Sichtungen. Hundehalter berichteten, dass dort wohl gezielt das Wild (Damwild und Schweine) gefüttert wird und wir kurz nach der entsprechenden Uhrzeit unterwegs waren 😵‍💫

Hat jemand Tipps für Pausengestaltung, zumindest um eine vorangegangene Situation kurz sacken zu lassen, an Orten wo sowohl geruchlich als auch mit Sichtreizen der Bär steppt? Das ist deutlich zu kurz gekommen und unsere Konzentration war nach der Runde sowas von am Ende 😅
Es war doch reichlich mehr als das was wir sonst gewohnt sind.

Das eine Video war noch recht am Anfang der Runde.

Bei dem zweiten Video sieht man am Anfang wie Mira nach links schaut.
Dort befand sich eine Damkuh die vor der Aufnahme immer wieder (geräuschvoll, gar nicht so einfach für uns!) auf und abgeflitzt ist und wieder näher gekommen ist, um uns zu beobachten. Ich habe erst bemerkt, dass sie wieder da ist, als das Tier vor uns den Weg wieder frei gemacht hat. Mira hat sie wohl schon vorher bemerkt.
Meine Vermutung ist, dass sie möglicherweise auf sich aufmerksam gemacht hat, um vom Nachwuchs irgendwo in der Nähe abzulenken.
 
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Kirsten
14. Juni 12:49
Ich frage mich seit gestern, was das mit den Fütterungsstellen auf sich hat. Als ich mich grob in Kirrungen eingelesen habe, stand im Netz, dass diese klar von Fütterungen abzugrenzen seien und Wildtierfütterungen nur in Ausnahmefällen erlaubt seien 🤔

Die beiden Damen mit ihren Hunden, die ich dort getroffen habe, erklärten es mir jedoch so, dass Futter für Damwild und Schweine mit dem Auto rumgefahren und in regelmäßigen Stellen nah am Weg verteilt werden würde und ich wohl sicher auf meinem weiteren Spaziergang welche sehen müsste (habe ich nicht).
Das klingt für mich weniger nach Kirrung.
Laut der Damen soll es dazu dienen die Tiere im Wald zu halten, statt der angrenzenden Wohngebiete.

Weiß jemand etwas dazu? Ich würde das gerne besser verstehen.
 
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Katja
14. Juni 12:57
Ich frage mich seit gestern, was das mit den Fütterungsstellen auf sich hat. Als ich mich grob in Kirrungen eingelesen habe, stand im Netz, dass diese klar von Fütterungen abzugrenzen seien und Wildtierfütterungen nur in Ausnahmefällen erlaubt seien 🤔 Die beiden Damen mit ihren Hunden, die ich dort getroffen habe, erklärten es mir jedoch so, dass Futter für Damwild und Schweine mit dem Auto rumgefahren und in regelmäßigen Stellen nah am Weg verteilt werden würde und ich wohl sicher auf meinem weiteren Spaziergang welche sehen müsste (habe ich nicht). Das klingt für mich weniger nach Kirrung. Laut der Damen soll es dazu dienen die Tiere im Wald zu halten, statt der angrenzenden Wohngebiete. Weiß jemand etwas dazu? Ich würde das gerne besser verstehen.
Kirrung & Fütterung sind in der Tat 2 Paar Schuhe und im Bundes- bzw. im jeweiligen Landesjagdgesetz genau geregelt. Hier mal die Übersicht.

Kirrungen sind i.A. nur zum „Appetit-Machen“ und damit zum Steuern von Wild, sehr oft Schweinen.
Fütterungen sind an jeweilige Notstände gekoppelt und müssen vom Landesjagdverband für bestimmte Gegenden offiziell ausgerufen werden. So z.B. bei uns in MV als es letzten Winter so lange so kalt war und alles so vereist.