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zuletzt 2. Juni

"Wege zur Freundschaft" (Ulli Reichmann)

Hallo ihr Lieben :) Ich habe kürzlich o.g. Buch verschlungen und gleich begeistert mit dem dort aufgeführten Training begonnen. Für alle, die es nicht kennen: Es geht darum gemeinsam mit seinem Hund die Welt zu entdecken und Spuren zu suchen etc.. Quasi ein Leitfaden, wie man dem Hund zeigt nicht mehr alleine jagen zu gehen, sondern voller Freude zu kooperieren. Ich bin nun unendlich begeistert, weil erste (auch unerwartete) Erfolge schon in wenigen Tagen sichtbar wurden und wollte nun mal fragen, ob noch jemand inspiriert von diesen Methoden mit seinem Hund die Welt erkundet? Würde mich über einen Erfahrungsaustausch unheimlich freuen! Liebe Grüße
 
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Katja
27. Apr. 08:51
Ich möchte auch keine Diskussion führen. Deshalb gab ich einen nicht personalisierten Gedankenanstoß. Den ich im übrigen selber auch immer wieder zu beherzigen versuche.
Jo, für einige bestimmt nicht schlecht und ich find‘s ja, wie gesagt, auch generell ein spannendes Thema!
Aber für Kirsten & Michi grad nicht so wirklich passend, finde ich…

Man sieht ja auch, dass es andere Mitleser in die Richtung „Dogmatismus“ treibt (die Rufe kommen automatisch in Social Media, ich weiß!).
Und Dogmatismus ist, zumindest nach meinem Empfinden, das letzte, was man diesem Thread hier vorwerfen kann…
 
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Michi
27. Apr. 08:54
Das kann man so plakativ sehen… aber ich glaube, Du weißt, dass Kirsten das nicht so meint, oder? Ich versteh‘s grad auch nicht nicht, aber lass uns doch vielleicht alle nochmal einmal tief durchatmen, was meinst Du? Ich hab mich jedenfalls sehr gefreut, dass Du mit eingestiegen bist und von einem ganz anderen Hundetyp berichtet hast… und auch von einer ganz anderen Ausgangslage in Sachen Mensch-Hund-Beziehung! Und ich finde dieses scheinbar austauschlose Miteinander total faszinierend… da es eben rein gar nicht ohne Austausch ist, sondern für mich irgendwie „next level“!😀 ICH würde jedenfalls gerne mehr davon verstehen und für mich ist das nicht so weit weg von den „Wegen zur Freundschaft“… noch dazu, wenn auch der Hund dabei seine Sichtweise dem Menschen „erklärt“, obwohl er doch eher zu einer eigenständigen Rasse gehört, die Dinge normalerweise alleine tut…
Danke für deinen Beitrag!
Tatsächlich habe ich mich sehr von Kirsten angegriffen und kritisiert gefühlt. Auch wenn sie mich nur indirekt angesprochen hat, aber es war für alle ersichtlich, wen sie meinte.
Man kann ja nachlesen, dass ich hier niemals irgendetwas in Frage gestellt habe und nur von uns berichtet habe.
Dass du dich gefreut hast, dass wir hier wieder stattfinden, das finde ich toll!
Und ja...Ich fühle mich ziemlich unfair behandelt, vor allem auch mit den Vergleichen, die da stattgefunden haben.
Hunde sind so unterschiedlich, wie du schon sagst, da werden kleine Abweichungen sogar notwendig.
Auf viele Fragen bekommt man auch keine Antworten.
Wenn wir die Wildsichtungen nicht richtig beenden, wie soll das Ende dann aussehen?
Nachjagen?
Das ist eine der Fragen.
Auch um Notfallsituationen wurde immer wieder rum geredet, mit dem Ergebnis, dass es im Notfall eben doch einen Abbruch geben muss....aha...
Und auch , ob es falsch ist, dass der Hund versteht, dass er bei aller Passion kein Tier verletzen oder töten soll?!
All diese Fragen habe ich übrigens erst gestellt, NACHDEM ich angegriffen wurde !
 
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Steffi
27. Apr. 08:56
Wieso eröffnet ihr nicht einfach einen geschlossenen „Ulli-Sekten-Thread“? Für mich hat das hier schon fast Ausmaße wie in einer Sekte angenommen. Niemand darf vom Weg des „Sektenführers“ abweichen – sonst gibt’s hier direkt Stress. 😂 Ich fand und finde das Buch auch schon immer sehr interessant. Aber hier im Thread beteiligen? Never ever ! Man wird doch sofort ermahnt hier von den üblichen Verdächtigen wenn man den "Ulli weg" nicht so einhält wie ihr das für richtig haltet . Und dabei ist von euch hier niemand der Thread owner.
Ich sehe es nicht als Sekten-Thread sondern als den geeigneten Thread, um speziell diese Philosophie zu verdeutlichen und zu verstehen. Durch andere Wege, die deswegen nicht schlechter sind, wird das Gespräch über den Ulli-Ansatz verwässert.
 
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Svenja
27. Apr. 08:59
Jo, für einige bestimmt nicht schlecht und ich find‘s ja, wie gesagt, auch generell ein spannendes Thema! Aber für Kirsten & Michi grad nicht so wirklich passend, finde ich… Man sieht ja auch, dass es andere Mitleser in die Richtung „Dogmatismus“ treibt (die Rufe kommen automatisch in Social Media, ich weiß!). Und Dogmatismus ist, zumindest nach meinem Empfinden, das letzte, was man diesem Thread hier vorwerfen kann…
Ich soll also nichts dazu schreiben, was ich denke und wie ich die Dinge dahinter sehe, um keine Mitläufer zu erzeugen, deren Meinung hier nichts zu suchen hat? Habe ich das richtig interpretiert?
Und Dogma war ein Begriff, den die KI in der Antwort auf meine Frage genutzt hat, keine Unterstellung meinerseits an diesen Thread.
 
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Michi
27. Apr. 08:59
Das kann man so plakativ sehen… aber ich glaube, Du weißt, dass Kirsten das nicht so meint, oder? Ich versteh‘s grad auch nicht nicht, aber lass uns doch vielleicht alle nochmal einmal tief durchatmen, was meinst Du? Ich hab mich jedenfalls sehr gefreut, dass Du mit eingestiegen bist und von einem ganz anderen Hundetyp berichtet hast… und auch von einer ganz anderen Ausgangslage in Sachen Mensch-Hund-Beziehung! Und ich finde dieses scheinbar austauschlose Miteinander total faszinierend… da es eben rein gar nicht ohne Austausch ist, sondern für mich irgendwie „next level“!😀 ICH würde jedenfalls gerne mehr davon verstehen und für mich ist das nicht so weit weg von den „Wegen zur Freundschaft“… noch dazu, wenn auch der Hund dabei seine Sichtweise dem Menschen „erklärt“, obwohl er doch eher zu einer eigenständigen Rasse gehört, die Dinge normalerweise alleine tut…
Und noch was Wichtiges hast du geschrieben.
Müsli ist eine Rasse, die eben nicht mit dem Menschen zusammen arbeitet.
Und genau aus dem Grund lasse ich ihn so wie er ist.
Ich freue mich darüber, wenn er Dinge von alleine tut, die nicht gegen mich sondern mit mir gehen.
Der Gedanke sollte doch eigentlich dem Ulliweg entsprechen.
Einen asiatischen Hund mit einem Hüte oder Jagdhund zu vergleichen und den haargenau gleichen Weg zum Ziel zu verfolgen, das ist absurd.
 
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Mel und
27. Apr. 09:11
Lass doch mal! Deinen Kommentar hier finde ich hier gerade irgendwie unangemessen: das ganze Thema war durchgängig von einem sehr kreativen Austausch geprägt. Kein Grund, mit der Keule draufzuhauen, nur weil wir uns jetzt gerade irgendwie festdiskutiert haben!🥴
Die Bezeichnung „Sekte“ war natürlich provokant, das gebe ich zu.

Ich verfolge den Thread aber nicht erst seit heute und genau solche Diskussionen tauchen hier immer wieder auf.

Dass sich hier auch andere gern mal beteiligen würden ,sich aber schlicht nicht trauen, weil genau diese Dynamik schnell entsteht, sobald man eine andere Sichtweise einbringt.
Das hat nichts mit „Keule draufhauen“ zu tun, sondern ist einfach eine Beobachtung über einen längeren Zeitraum.
 
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Katja
27. Apr. 09:12
Ich soll also nichts dazu schreiben, was ich denke und wie ich die Dinge dahinter sehe, um keine Mitläufer zu erzeugen, deren Meinung hier nichts zu suchen hat? Habe ich das richtig interpretiert? Und Dogma war ein Begriff, den die KI in der Antwort auf meine Frage genutzt hat, keine Unterstellung meinerseits an diesen Thread.
Nö, ich fand‘s nur schade um die eigentlich produktive Diskussion um den Umfang mit jagenden Hunden.

Aber wir sind eine freie Welt: jede darf natürlich jederzeit schreiben was er will!!!
 
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Jochen
27. Apr. 09:13
Und noch was Wichtiges hast du geschrieben. Müsli ist eine Rasse, die eben nicht mit dem Menschen zusammen arbeitet. Und genau aus dem Grund lasse ich ihn so wie er ist. Ich freue mich darüber, wenn er Dinge von alleine tut, die nicht gegen mich sondern mit mir gehen. Der Gedanke sollte doch eigentlich dem Ulliweg entsprechen. Einen asiatischen Hund mit einem Hüte oder Jagdhund zu vergleichen und den haargenau gleichen Weg zum Ziel zu verfolgen, das ist absurd.
Michi, wie wäre es, wenn du mal ein Buch von ihr liest? Vielleicht kommt dann ein bisschen Verständnis.
 
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Michi
27. Apr. 09:21
Michi, wie wäre es, wenn du mal ein Buch von ihr liest? Vielleicht kommt dann ein bisschen Verständnis.
Ich habe Verständnis und verstanden worum es geht.
Trotzdem sollte es doch hier möglich sein, wenn man bestimmte Vorgehensweisen von mir kritisiert, darzustellen, wie es richtig geht !
Den Ulliweg gehen ja nicht nur reine Jagdhunde sondern alle jagdaffinen Hunde.
Da sollte es doch möglich sein, dass man rassetypisch ein paar kleine Abweichungen vornimmt. Das würde Ulli sicher auch so sehen.
Ich denke, dass sie das ganz gut finden würde, was wir da so machen. Ein freundschaftlichen Miteinander eben
 
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Babs
27. Apr. 09:21
Ich verfolge diesen Thread schon sehr lange. Hier geht es harmonisch zu und wie man sich selber fühlt, ist das eigene Gefühl. Niemand wird hier zu irgendetwas gezwungen, was er nicht will. Jeder dürfte in der Lage sein, für sich selber zu entscheiden und wem dieser Thread nicht gefällt, kann sich doch einen anderen suchen. Dogorama bietet da sehr viel.
Worüber man sich in diesem Thread im Klaren sein muss ist, dass es hier um den Weg von Ulli Reichmann und um den Austausch über diesen Weg. Hier bekommt man Ratschläge und Ideen, wenn mal etwas nicht so gut läuft, aber immer auf der Grundlage des Weges von Ulli Reichmann. Wenn dieser Weg einem nicht zusagt, darf man sich gerne einen anderen Weg suchen.

Dieser Thread ist einer von ganz wenigen, in dem man freundlich miteinander umgeht. Wenn sich jemand ausgegrenzt fühlt, dann ist es das eigene Gefühl. Kirsten sagt oft:" Erzähl doch mal Deine Erfahrungen." Und das man hier natürlich erst mal von dem Ulli-Weg ausgeht, zeigt ja die Überschrift.

Ich selber gehe auch einen anderen Weg, was mich jedoch nicht davon abhält hier reinzuschauen, mir die Filmchen anzuschauen ubd mich darüber zu freuen, wie toll es bei vielen aussieht. Ich empfinde auch den Austausch und Umgang miteinander sehr harmonisch und finde es eine Wohltat, mal einen Thread zu lesen, in dem Harmonie im Vordergrund steht. Man kann auch auf Augenhöhe miteinander diskutieren ubd sich Ratschläge geben.

Ich finde, dass "Das Frauchen" ein tolles Beispiel dafür ist, dass man sich hier wohl fühlen kann, auch wenn man nicht 1:1 den Ulli-Weg geht.

Und es ist legitim, wenn jemand sagt, dass das ein oder andere nicht zum Ulli-Weg passt, denn ... dieser Thread heißt:" Wege zur Freundschaft (Ulli Reichmann). Gewünscht wurde ursprünglich ein Austausch und die Entwicklung zeigt, dass man hier auch über Abweichungen redet. Wenn jemand nicht damit umgehen kann, dass man sagt, dass diese Abweichungen nicht zum Ulli-Weg gehören, braucht sich hier doch nicht zu beteiligen.

Ich persönlich lese hier sehr gerne mit, freue mich über die tollen Filmchen, interessiere mich für Lösungsmöglichkeiten auf Basis der Ulli-Methode und entscheide für mich, ob diese Lösungen zu uns passen. Und ich entscheide auch, ob mein Weg hier rein passt oder nicht, ob ich von meinem Weg erzähle oder nicht ...

Dieser Thread hat vorrangig mit dem Ulli-Weg zu tun und wer davon überzeugt ist, soll es sein und wenn dieser Weg einem Freude macht, dann ist das wunderbar.

Das Gefühl, dass es sich hier um eine Sekte handelt, kann ich nicht bestätigen. Auf diesen Gedankengang bin ich zu keiner Zeit gekommen.