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Dogorama
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heute 06:09

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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Maria
27. Sept. 13:21
Nein Hunde untereinander tun sich eigendlich nichts..
Das ist jetzt aber ein bisschen blauäugig 😉
 
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Tanja
27. Sept. 13:25
Übrigens, was hast du für einen Hund ❓️ Sooo groß 👍👍
Iven, 9 Monate, Deutsche Dogge, scheinbar mit Teleskopstangen statt Knochen. Ich weiß auch nicht, wo der noch hin will. Ist jetzt schon so groß wie sein Vorgänger. (bin aber nicht stolz auf seine Größe, denn mir ist bewusst, das sich das negativ auf seine Lebenserwartung auswirkt) Er möchte aber, wie alle anderen Hunde in seinem Alter auch, mal spielen dürfen...
 
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Cäcilia
27. Sept. 13:29
Iven, 9 Monate, Deutsche Dogge, scheinbar mit Teleskopstangen statt Knochen. Ich weiß auch nicht, wo der noch hin will. Ist jetzt schon so groß wie sein Vorgänger. (bin aber nicht stolz auf seine Größe, denn mir ist bewusst, das sich das negativ auf seine Lebenserwartung auswirkt) Er möchte aber, wie alle anderen Hunde in seinem Alter auch, mal spielen dürfen...
Teleskopstangen 🤣🤣🤣👍👍
 
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Cäcilia
27. Sept. 13:30
Natürlich soll er auch spielen. Gaaaanz wichtig. Ich versuche nur dafür zu plädieren , dass wir aufeinander Rücksicht nehmen müssen
 
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Carola
27. Sept. 13:58
Da stimme ich dir voll und ganz zu und deshalb bin ich ja auch für getrennte Flächen zum Schutz der kleinen Hunde.
Natürlich wollen auch große junge Hunde spielen aber wie du schon sagst ist das nicht ganz harmlos für sehr kleine. Der beste Kumpel meiner Hunde ist ein OEB von gut 30 kg gut trainiert und sportlich. Sie kennen sich von klein auf und ja sie spielen auch miteinander und da passiert nichts.
Bei ihm ist das aber so dass das Rennen zwar gut klappt aber das Bremsen nicht immer. Meine Hunde wissen das und gehen in fliegerdeckung oder schlagen schnell einen Haken. Kennt ein Hund das nicht könnte es für einen kleinen schon unangenehm werden ohne dass irgendeine böse Absicht dahinter steckt.
 
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Tanja
27. Sept. 14:13
Ja, das wäre super! Mein Kleinpudel wurde einmal im Spiel regelrecht überrannt. Zum Glück ist das gut ausgegangen. Jedoch meide ich unsere Hundewiese, seit sich einmal ein Border Collie gleich beim Betreten derselben zähnefletschend auf ihn gestürzt hat. Auch dieser Vorfall ging gut aus, weil Coco in die Defensive ging und ich den anderen Hund laut zurechtwies. Allerdings war die Halterin am anderen Ende der Wiese und hätte nicht eingreifen können.
 
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Juliane
27. Sept. 14:14
Dieses Thema hat Hundehalter mit kleineren Hunden in meiner Umgebung schon oft bewegt. Ich freue mich, wenn meine kleine Fellnase auch mit größeren Hunden spielt., was er auch macht, aber.. ..die Erfahrung in eingezäunten Freilaufzonen zeigt leider auch, daß viele Halter ihre großen Hunde einfach drauf los rennen lassen. Die Hunde müssen ja nicht gleich bösartig sein, haben aber nun mal sehr viel mehr Kraft. Weiche daher immer auf andere Flächen aus. Ja, ein Freilaufgebiet für kleine Hunde wäre schön. Aber auch mehr Hundehalter die Rücksicht nehmen und ihre großen Hunde im Griff haben.
Mein Hund, ein Vizsla, hat eine Zwergschnauzerfreundin. Das klappt wunderbar. Er ist mit ihr ganz zärtlich.
 
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Katharina
27. Sept. 14:25
Denke im Grunde wäre sowas nicht schlecht. Man könnte drei Flächen anbieten. Eine für große ,eine für kleine und dann eine Fläche für Hunde die mit kleinen kompatibel sind und dies auch von Zuhause her kennen. Passieren kann auf jeden Fläche was egal wie groß das Tier ist.
 
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Larissa
27. Sept. 14:26
An sich fänd ich das gut. Denke mit klein und groß Trennung (grob gesagt) könnten sich die Leute auch irgendwie zurechtfinden, sollte es nicht zu starr sein. Problematisch dabei glaube ich, Welpen sind auch klein und walzen evtl einen älteren Chihuahua auch platt(so ein doggenwelpi boxerwelpi etc) ?! ... Denke eine Trennung wäre allgemein sinnvoller für Bollerköppe allgemein und etwas feingeistigere Gesinnungen. Klein, im Sinne von "zarter" und groß im Sinne von " hier kann 40kg Vollkontakt ausprobieren"... Da würde ich eben auch mit meiner Großen Seniorin eher auf die kleine Wiese gehen wollen 😅 das dürfte eben nicht so starr sein. Gerade bei Mehrhundehaltern kann es sehr schwierig sein, sollten die Bestimmungen zu fest geregelt werden... Also schwer es sinnvoll zu gestalten, aber von der Idee her, "Schutzzonen" finde ich gut. Allerdings- ich gehe eigentlich so gut wie nie auf Hundewiesen. Deshalb ist es vlt nur von denen zu beurteilen, die dauerhaft damit leben.
Das sehe ich auch so. Es kommt viel mehr auf das Temperament und die Kommunikation des einzelnen Hundes an. Meiner kommuniziert sehr fein und vorsichtig und wenn der auf einen Bollerkopp trifft (meist ein Labbi, Doodle etc), dann hat er schon keine Lust mehr bzw ist schnell überfordert/genervt von der anderen Art der Kommunikation. Dafür flitzt er super mit den Kleinen. 🤷‍♀️
Ich gehe aber nicht (mehr) auf Hundewiesen, weil es zu oft so ist, dass die Halter klönen und die Hunde machen lassen und niemand mitbekommt, wenn es da Stress gibt. Mit ausgesuchten Hunden darf er spielen wenn's passt und ansonsten eben nicht.
Ich fände es eher gut, wenn getrennte Bereiche dafür genutzt werden könnten, die Gruppengröße zu beschränken, damit es für die Hunde überschaubar bleibt (auch vom Stressniveau) und man auch ein bißchen sehen kann, ob es vom Temperament her passt.
 
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Cäcilia
27. Sept. 14:26
Denke im Grunde wäre sowas nicht schlecht. Man könnte drei Flächen anbieten. Eine für große ,eine für kleine und dann eine Fläche für Hunde die mit kleinen kompatibel sind und dies auch von Zuhause her kennen. Passieren kann auf jeden Fläche was egal wie groß das Tier ist.
Wo bitte gäbe es soviel Platz 😃😉