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Artur
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zuletzt 5. März

Weihnachten ohne Hund?

Hallo zusammen, ich habe mal eine Frage. Naja eigentlich ist es mehr eine Umfrage. Folgende Situation: Das Weihnachtsessen mit der ganzen Familie findet dieses Jahr bei meiner Cousine statt. Meine Hündin darf nicht kommen und daran ist auch nichts zu rütteln. Jetzt die Frage: Würdet ihr an meiner Stelle trotzdem hingehen und den Hund 5 Stunden alleine lassen oder aus Prinzip nicht hingehen und Weihnachten stattdessen mit dem Hund verbringen? Mich würden mal eure Meinungen interessieren.
 
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Dogorama-Mitglied
2. Juli 16:47
Wenn es eine weite Strecke ist, die man zurück legen muss, dann ist ja klar, dass der Hund nicht alleine Zuhause bleiben kann. Bei dir hört es sich ja nicht so an, als würdest du es aus Prinzip nicht wollen.
Ich mache auch Aktionen ohne Hund. Aber ehrlich gesagt kann ich schon nachvollziehen, dass man lieber Zeit mit anderen und dem Hund verbringt. Wenn wir zum Beispiel ein großer Runde unterwegs sind, dann finde ich schöner, wenn wir in den Biergarten gehen, weil wir da ja auch lange sitzen wollen. Und da finde ich es schade, wenn man immer im Hinterkopf hat, wie lang der Hund alleine ist. Oder wenn wir im Sommer ins Freibad gehen oder an den See, dann finde ich’s netter, wenn man an den See geht und alle gemeinsam Spaß haben. Hunde und Menschen. D.h. nicht, dass ich nichts ohne Pico mache, aber es fällt mir schon leichter zu entspannen, wenn er dabei ist.
 
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Eva
2. Juli 16:51
Ich mache auch Aktionen ohne Hund. Aber ehrlich gesagt kann ich schon nachvollziehen, dass man lieber Zeit mit anderen und dem Hund verbringt. Wenn wir zum Beispiel ein großer Runde unterwegs sind, dann finde ich schöner, wenn wir in den Biergarten gehen, weil wir da ja auch lange sitzen wollen. Und da finde ich es schade, wenn man immer im Hinterkopf hat, wie lang der Hund alleine ist. Oder wenn wir im Sommer ins Freibad gehen oder an den See, dann finde ich’s netter, wenn man an den See geht und alle gemeinsam Spaß haben. Hunde und Menschen. D.h. nicht, dass ich nichts ohne Pico mache, aber es fällt mir schon leichter zu entspannen, wenn er dabei ist.
Ja das würd ich tatsächlich auch so unterschreiben. Lotte kann zwar problemlos 6h alleine bleiben, aber open end gibts bei mir auch nur mit Hund oder mit langer vorausgegangener Planung😅.
 
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Michi
2. Juli 16:52
Ich mache auch Aktionen ohne Hund. Aber ehrlich gesagt kann ich schon nachvollziehen, dass man lieber Zeit mit anderen und dem Hund verbringt. Wenn wir zum Beispiel ein großer Runde unterwegs sind, dann finde ich schöner, wenn wir in den Biergarten gehen, weil wir da ja auch lange sitzen wollen. Und da finde ich es schade, wenn man immer im Hinterkopf hat, wie lang der Hund alleine ist. Oder wenn wir im Sommer ins Freibad gehen oder an den See, dann finde ich’s netter, wenn man an den See geht und alle gemeinsam Spaß haben. Hunde und Menschen. D.h. nicht, dass ich nichts ohne Pico mache, aber es fällt mir schon leichter zu entspannen, wenn er dabei ist.
Das ist bei mir auch so. Alles was mit Natur zu tun hat, das mache ich immer mit Müsli. Aber wenn ich gezielt in ein Restaurant ( nicht Einkehr ) oder in eine Kneipe gehe, dann ist er zuhause besser aufgehoben.
An Heiligabend war ich mit meiner Mama essen, selbstverständlich bleibt auch er da lieber daheim.
 
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Dogorama-Mitglied
2. Juli 16:55
Das ist bei mir auch so. Alles was mit Natur zu tun hat, das mache ich immer mit Müsli. Aber wenn ich gezielt in ein Restaurant ( nicht Einkehr ) oder in eine Kneipe gehe, dann ist er zuhause besser aufgehoben. An Heiligabend war ich mit meiner Mama essen, selbstverständlich bleibt auch er da lieber daheim.
Wir gehen zu Weihnachten auch gerne zusammen essen, mit meiner Familie. Die Hunde bleiben dann gemeinsam zuhause 🤗
 
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Steffi
2. Juli 16:56
Ich kann ja auch verstehen, dass man "seine Tante Martha" nicht sehen will, gerade wenn sie es nochmal extra kompliziert macht. Oder wenn man sagt, man will zu Weihnachten lieber nen ruhigen Abend mit der Kernfamilie inklusive Hund. Mich stören eher die generellen Aussagen hier mit "wenn ohne Hund, dann auch ohne uns".
generell nicht ohne meinen Hund kann ich auch nicht verstehen...Nicht in Restaurants gehen oder so...Mein Mann hat neulich z.B. in seinen 50zigsten gefeiert. Gartenparty Abends, ohne Hunde und Kinder / Teenies. Man stelle sich vor, sogar nur mit Freunden. Das war für die meisten Gäste ok, aber nicht für alle..is dann halt so.
Weihnachten bzw. die Weihnachtszeit ist anders, viel emotionsgeladener.
 
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Kerstin
2. Juli 17:06
Möchte jetzt auch noch kurz meinen Senf dazugeben.
Ich verbringe auch jede freie Minute mit meinen Hunden.
Nehme sie mit in den Biergarten und ins Restaurant/Café.
Schließlich arbeite ich ja auch noch,und will dann soviel Zeit wie möglich mit ihnen zusammen haben.
Aber ich akzeptiere auch wenn jemand keine Hunde in der Wohnung haben will, oder generell keine Hunde mag. Solche Leute soll es ja tatsächlich auch geben...😉
Wenn ich so jemanden besuchen will, würde ich dann halt mal ohne die Hunde hingehen, aber dann natürlich nicht so lange bleiben...
Meine Hundis sind Gott sei Dank so herrlich unkompliziert,dass man sie überall hin mitnehmen kann, aber sie haben auch gar kein Problem damit mal alleine zu bleiben. Da kommen sie offensichtlich ganz gut mit klar.
In meinem Freundes und Bekanntenkreis und auch in der restlichen Familie sind die Hunde aber immer willkommen.
Außer bei einer Freundin von mir deren Mann eine Hundehaar Allergie hat. Deswegen würde ich ihr aber auch nicht die Freundschaft kündigen.
 
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Steffi
2. Juli 17:14
Ich kann ja auch verstehen, dass man "seine Tante Martha" nicht sehen will, gerade wenn sie es nochmal extra kompliziert macht. Oder wenn man sagt, man will zu Weihnachten lieber nen ruhigen Abend mit der Kernfamilie inklusive Hund. Mich stören eher die generellen Aussagen hier mit "wenn ohne Hund, dann auch ohne uns".
Das Beispiel mit Tante Martha meinte ich anders. Wenn der Kontakt zur Familie so sporadisch und oberflächlich ist, dass der Hund als Familienersatz oder sogar als emotionaler Halt dient, verstehe ich, dass er Weihnachten nicht allein gelassen werden kann. Das ist aber sicherlich nicht bei jeder Aussage 'nicht ohne meinen Hund' so.
 
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Eva
2. Juli 17:25
Das Beispiel mit Tante Martha meinte ich anders. Wenn der Kontakt zur Familie so sporadisch und oberflächlich ist, dass der Hund als Familienersatz oder sogar als emotionaler Halt dient, verstehe ich, dass er Weihnachten nicht allein gelassen werden kann. Das ist aber sicherlich nicht bei jeder Aussage 'nicht ohne meinen Hund' so.
Ich glaube ich hatte dich schon verstanden, es sei denn wir reden aneinander vorbei😅. Wie gesagt, generell darf ja jeder Weihnachten so verbringen wie er will.
Mich schockiert mehr die generellen Aussagen "mich gibts nur mit Hund".

"Zu Weihnachten bin ich lieber mit meinem Hund und treffe meine Verwandschaft einfach ein anderes Mal" ist für mich auch völlig ok. Persönlich bin ich mit meinen Weihnachtstraditionen auch nicht allzu flexibel🤫
 
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Sylvia u.Axel
2. Juli 18:21
Ich würde auch nicht hingehen
 
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Sylvia u.Axel
2. Juli 18:24
Selbst wenns kein Assistenzhund wäre, wo mein Hund nicht erwünscht ist geh auch ich nicht hin.🤷🏼‍♀️
Mein reden,du hast vollkommen Recht