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Kerstin
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 39
zuletzt 6. Juli

Hund entlaufen

Ich weiß nicht wie es euch geht aber ich stelle mir immer wieder die Frage wie so viele Hunde jeden Tag entlaufen können und gesucht werden ich verstehe das einfach nicht wenn ich einen Problemhund einen Angsthund oder einen neuen Hund habe muss ich doch ganz besonders auf ihn aufpassen und ihn immer gut sichern und im Auge behalten und wenn ich weiß dass ich einen Hund mit Jagdtrieb habe und ihn nicht ableinen kann dann lasse ich das eben auch so dass der Hund nicht abhauen kann es gibt immer wieder mal Situationen in denen der Hund in Versuchung kommt abzuhauen oder durch Geräusche die er nicht kennt und davon Angst bekommt Türmen will deswegen muss man seinen Hund doch immer fest im Griff haben bzw angeleint und im Auge behalten ich verstehe das einfach nicht es wird doch jeden Tag hier gesagt passt auf eure Hunde auf leint sie an sich hat sie gut behalten sie im Auge lasst keine Türen oder Tore offen neue Hunde bitte erstmal nur im Haus oder im Garten und in der Umgebung ist alles vertraut ist und doch liest man jeden Tag immer wieder dass so viele Hunde entlaufen sind für viele Hunde geht das leider schlecht aus und das ist sehr sehr traurig das könnte man vermeiden indem man mehr Verantwortung übernimmt und besser aufpasst das ist leider meine Meinung Glück ist wenn man dann doch hin und wieder einen und laufenden Hund sichern kann da freue ich mich sehr denn die arme Seele kann ja nichts dazu wir sind für sie verantwortlich was meint ihr bin ich da zu hart und Vorurteile ich da zu früh ich weiß nicht ich passe immer gut auf meine Holly auf und versuche dadurch wirklich zu verhindern dass sie mal entlaufen würde wobei ich bei ihr felsenfest sicher bin dass sie das nicht macht wir haben schon so eine gute Bindung dass das nicht passiert manche haben das eben noch nicht oder werden es nicht bekommen diese gute Bindung aber dann muss man umso mehr aufpassen und den Hund auch immer an der Leine lassen das ist meine Meinung wie ist eure
 
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Elena
4. Juli 12:39
Wir haben Urlaub unternommen, wobei wir 4 Grenzen passiert haben. Als Sicherheit haben wir GPS fürs Hunde gekauft, obwohl wir haben keine Angsthunde, keine die auf Jagt gehen, keine die von uns sich entfernen, ABER es hat mir Sicherheitsgefühl gegeben fürs "was wäre wenn" Situation. Ich glaube ich wäre wahnsinnig geworden, wenn einer von beiden irgendwo im Ausland sich verlaufen würde.
 
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Katrin
4. Juli 12:47
Ich hatte letztens die Leine in der Hand und wir trödelten durch den Wald und Cooper hat plötzlich so abrupt angezogen, dass mir die Leine aus der Hand gerutscht ist. Ist mir in 30 Jahren noch nie passiert. Never say never 🫣
Das kann so fix gehen. Ich glaube wenn man draußen sicher sein will das der Hund nicht abdüst muss man den schon von drinnen mit Panikgeschirr und Doppelsicherung (an einem festgebunden) losgehen. So würde ich ungern 13Jahre lang Gassi gehen wollen.
 
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Annett
4. Juli 13:01
Ich glaube es gibt immer eine Restrisiko das ein Hund doch mal abhauen kann. Meistens kommen sie von allein zurück oder bleiben sogar in der Nähe. Manche laufen sogar nach Hause. Es sind und bleiben halt Tiere.
Ja, das sehe ich auch so. Trotzdem ist mir auch aufgefallen, dass bei den Suchanzeigen der entlaufenen Hunde meistens dabei steht: „ Bitte keine Einfangversuche unternehmen, da Angsthund!“ Und genau das kann ich jetzt so gehäuft überhaupt nicht verstehen. Wenn ich doch weiß, dass ich einen Angsthund ( vielleicht auch noch neu) habe, dann sichere ich ihn doch ganz besonders ab. Das ist ja nochmal was ganz anderes, als ein Hund, der vielleicht mal wegen einem Reh ausgebüxt ist, oder wegen einer läufigen Hündin. Der kommt dann meist alleine zurück, oder wird von jemand anderem eingesammelt und dann wird angerufen, weil die Adresse am Halsband hängt. Das kann schon mal passieren, aber wie gesagt, das mit den Angsthunden kommt auffällig häufig, eigentlich inzwischen fast immer vor.🙈🙈🙈Das kann ich echt nicht verstehen, zumal gerade Tierschutzorgas eindringlich darauf hinweisen, dass man diese Hunde ausreichend sichern muss. Ich habe meine Mila auch erst 2 Monate und sie stammt aus Rumänien und ist noch nicht einmal ein Angsthund. Trotzdem muss man den Hund ja erst kennenlernen, wie er sich in der einen oder anderen Situation benimmt. Zu Hause klappt das inzwischen schon prima und da ist sie auf dem Feld schon im Freilauf. Jetzt sind wir aber gerade eben mit dem Wohnmobil nach Italien unterwegs. Wenn ich hier unterwegs die Tür (z.B. auf einer Raststätte) öffne, ist sie trotzdem wieder doppelt gesichert, auch wenn das zu Hause schon nicht mehr nötig ist. Was weiß denn ich, wie sie bei neuen Situation reagiert. Aber eigentlich sagt einem das doch der gesunde Menschenverstand.🤷‍♀️
 
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Annett
4. Juli 13:06
Genau, passieren kann es immer. Meine Hunde hatten zusätzlich zur Tasso-Registrierung noch eine Plakette mit ihrem Namen und meiner Telefonnummer am Halsband. Falls es doch mal passiert, weiß der Finder, wie er den Hund ansprechen kann und wo er anrufen muss. Geht im Ernstfall schneller als zum Tierarzt, den Chip auslesen lassen. In über 30 Jahren nie gebraucht, aber ich würde es immer wieder tun.
Genau so machen wir das auch und haben es zum Glück nie gebraucht. Auch Mila ist schon mit den Plaketten ausgestattet, an jedem Halsband und Geschirr und zusätzlich noch jeweils mit einem Air Tag zur Sicherheit. Da kamen 2 Stück 30€. Das war bei Mailo nicht nötig, aber bei Mila jetzt ist es besser.
 
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Sina
4. Juli 13:32
Bei Angsthunden, die neu im Zuhause sind, verstehe ich es auch oft nicht, zumal es da auch Unmöglich ist, sie selbst wieder einzufangen. Wenn sie dann auch keinen Tracker haben, erst recht schwierig.

Ansonsten kann es einfach passieren. Meiner ist mir in der Anfangszeit auch mal abgehauen, mitten in der Pubertät und einer läufigen Hündin hinterher.
Nach gefühlten Stunden der Verzweiflung des Suchen und Wartens, sah ich ihn dann gemütlich mit einem Pärchen mit Gürtel als Leine spazieren, die ihn im Park gesichert hatten.
Ich habe draus gelernt, und war da seitdem aufmerksamer.

Bei anderen Hunden sind vielleicht ein lauter Knall, der Jagdtrieb, etc die Trigger.

Es sind halt immer noch Lebewesen, die nie zu 100% funktionieren. Was will man machen? Lebenslang an der Leine führen und nie in den Freilauf ist ja auch keine Lösung
 
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Sonja
4. Juli 13:53
Passieren kann es immer, bei jedem Hund . Der WH einer bekannten öffnet nicht abgeschlossene Haus/Wohnungstüren und geht dann spazieren 🙄,das ist ihr anfangs 1 (1/2 ) mal,bein zweiten mal inflagranti erwischt bevor er zur Tür raus war, passiert nun sind diese Türen "gesichert". Seit Jahren hat er die nicht mehr aufbekommen🤗...ABER was mich wirklich traurig/wütend macht, das 9xy% der "entlaufenen Hunde" wahrscheinlich aus dem (A)TS stammen, denn bei den allermeisten "entlaufen Zettel" steht in der Beschreibung "Angsthund", also der HH weiss/wusste es und dennoch sind/waren die Hunde ungenügend gesichert. Nicht selten " entlaufen" Hunde mehr als einmal...
 
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Heike
4. Juli 14:04
Es kann passieren, selbst wenn man eigentlich immer gut aufpasst…
Ich erzähle mal unseren Fall, ist schon einige Jahre her aber der Schreck ist noch im Kopf 😨
Suki war läufig und auch in der heißesten Zeit. Tagtäglich kam der kleine Malteserrüde aus der Nachbarschaft und wohnte quasi vor unserer Haustür. Natürlich passt man da besonders auf. Ich war im Haus beschäftigt und dachte plötzlich: „ wo ist Suki eigentlich?“
Da fällt mir die offene Wohnungstür (Obergeschoss) auf. Na dann wird sie nach unten gelaufen sein…
Ich gehe runter und rufe sie, da sehe ich die offene Haustür 😱
Ich raus, ums Haus gerannt und denke schon an den Ups-Wurf oder an die Spritze danach. Von Suki keine Spur, von Nachbar-Bobby auch nicht. Dann sehe ich sie in Ihrem eingezäunten Gartenteil und sie guckt mich zweifelnd an, die Tür von der Einzäunung war weit offen, sie wartete aber dort und freute sich, dass ich sie abholte 😮‍💨
Also reines Glück, Bobby war noch nicht rausgelassen worden, Suki ist in ihren Garten gewandert und nichts ist passiert. Wie es dazu kam, dass beide Türen auf waren??
Zufall - ist normal nie so, jemand hat nicht nachgedacht und normal läuft Suki ja auch nicht weg 🤷🏼‍♀️
Also es kann passieren, aber wenn man einen Angsthund hat, muss man natürlich doppelt und dreifach aufpassen.
 
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Katrin
4. Juli 14:40
Ja, das sehe ich auch so. Trotzdem ist mir auch aufgefallen, dass bei den Suchanzeigen der entlaufenen Hunde meistens dabei steht: „ Bitte keine Einfangversuche unternehmen, da Angsthund!“ Und genau das kann ich jetzt so gehäuft überhaupt nicht verstehen. Wenn ich doch weiß, dass ich einen Angsthund ( vielleicht auch noch neu) habe, dann sichere ich ihn doch ganz besonders ab. Das ist ja nochmal was ganz anderes, als ein Hund, der vielleicht mal wegen einem Reh ausgebüxt ist, oder wegen einer läufigen Hündin. Der kommt dann meist alleine zurück, oder wird von jemand anderem eingesammelt und dann wird angerufen, weil die Adresse am Halsband hängt. Das kann schon mal passieren, aber wie gesagt, das mit den Angsthunden kommt auffällig häufig, eigentlich inzwischen fast immer vor.🙈🙈🙈Das kann ich echt nicht verstehen, zumal gerade Tierschutzorgas eindringlich darauf hinweisen, dass man diese Hunde ausreichend sichern muss. Ich habe meine Mila auch erst 2 Monate und sie stammt aus Rumänien und ist noch nicht einmal ein Angsthund. Trotzdem muss man den Hund ja erst kennenlernen, wie er sich in der einen oder anderen Situation benimmt. Zu Hause klappt das inzwischen schon prima und da ist sie auf dem Feld schon im Freilauf. Jetzt sind wir aber gerade eben mit dem Wohnmobil nach Italien unterwegs. Wenn ich hier unterwegs die Tür (z.B. auf einer Raststätte) öffne, ist sie trotzdem wieder doppelt gesichert, auch wenn das zu Hause schon nicht mehr nötig ist. Was weiß denn ich, wie sie bei neuen Situation reagiert. Aber eigentlich sagt einem das doch der gesunde Menschenverstand.🤷‍♀️
Da bin ich ganz bei dir. Bei Angsthunden verstehe ich das null. Gerade da wäre der Hund mit einer zusätzlichen Joggingleine an mir befestigt.
 
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Marie
4. Juli 14:47
Das war dann aber knapp. Jule stand hier vor dem Gartentor. Es klingelte, sie huschte bei mir rein und ein Kerl meinte zu mir euer Hund war draußen. Ich nur ähm nein aber den kannst du auch hier lassen. Gehört zur Familie. War ja Sukis Mama😅
👍😂😂
 
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Helga
4. Juli 21:24
Meine Maus ist jetzt schon fast sechs Jahre bei uns. Anfangs war sie ein absoluter Angsthund. Aber wir haben doll daran gearbeitet, und nun ist sie frech wie Harry.😂
Sie ist sehr gut abrufbar und darf bei jeder sich bietenden Gelegenheit Leinenlos umherstöbern.😁
Doch es gibt nach wie vor Situationen, wo sie vor Panik erstarrt, wie Schüsse und andere laute, unerwartete Geräusche die keiner voraussehen kann. Aber die sind in der Regel ja nur für einen kurzen Moment akut, und ich muss nur schnell genug reagieren, um sie wieder aus ihrem "Panik-Tunnel" zu bekommen.
Das funktioniert GsD sehr gut, ich muss jedoch schon auf die kleine achten (und nicht wie andere ständig auf dem Handy rumdaddeln!😠). Zudem trägt sie zusätzlich zu ihrer Tasso-Marke unterwegs immer einen Tracker, falls es doch mal etwas ernster werden sollte.
Und an Silvester wird sie, obwohl wir standardmäßig in eine ruhige Gegend flüchten, doppelt und dreifach abgesichert! Mit Sicherheitsgeschirr, Sicherheitskarabiner und, und, und ...!
Also ehrlich! Klar könnte immer mal was passieren, aber trotzdem kann ich es auch nicht so ganz nachvollziehen, warum so viele Hunde entwischen. Ich liebe doch meinen Hund, also gebe ich doch auch alles, dass ihm bloß nix Schlimmes passiert! Ich habe mir einen Hund zugelegt, also trage ich auch die volle Verantwortung mit allen Konsequenzen!