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Dogorama
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heute 14:45

⁉️🎄 Hund an Weihnachten nicht erwünscht?!

Hey zusammen, wir finden die Frage mega spannend! 🐾

Es geht ja um eine klassische Weihnachts-Dilemma-Situation: Gehe ich zu meiner Familie und lasse meinen Hund 5 Stunden alleine, oder bleibe ich aus Prinzip zu Hause und verbringe die Feiertage nur mit meinem Vierbeiner, denn er gehört doch schließlich auch zur Familie?!

Wir sind super neugierig auf eure Meinungen, denn wir wissen, dass da die Gemüter oft auseinandergehen. 😅

Also: Was würdet ihr tun – zur Familienfeier gehen oder bei eurem Hund bleiben? Erzählt mal! Wurde euch vielleicht auch schon mal verboten, euren Hund mitzunehmen? 🎄🐶
 
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Melanie
24. Okt. 04:41
Irgendwann ist zu spät, von Anfang an sollte man es trainieren
Das merken viele Hundehalter leider erst viel zu spät. Unsere beiden Damen sind auch sehr selten alleine, da ich sie mit zur Arbeit nehmen kann. Trotzdem habe ich früh damit begonnen das allein sein zu trainieren. Heute sind die beiden sehr entspannt dabei und können gut auch mal 5-6 Stunden alleine bleiben. Auch an den Weihnachtstagen.
 
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Carola
24. Okt. 05:49
Das merken viele Hundehalter leider erst viel zu spät. Unsere beiden Damen sind auch sehr selten alleine, da ich sie mit zur Arbeit nehmen kann. Trotzdem habe ich früh damit begonnen das allein sein zu trainieren. Heute sind die beiden sehr entspannt dabei und können gut auch mal 5-6 Stunden alleine bleiben. Auch an den Weihnachtstagen.
Den Hunden ist es sowieso egal ob es Weihnachten oder irgendein anderer Tag ist.
Ich kann meine Hunde auch mit zur Arbeit nehmen und trotzdem müssen sie alleine bleiben können.
Darum habe ich es von Anfang an mit ihnen geübt und Sie können es auch. Zudem sind die Hunde für mich nicht der Nabel der Welt sondern Familienmitglieder als Hunde des Hauses und auch die müssen mal alleine bleiben können. Schließlich hängt man mit seiner Familie ja auch nicht 24/7 ab.
Ich verlange auch nicht von anderen Menschen und dass sie meine Hunde genauso gerne haben wie ich und ich respektiere auch wenn jemand keinen Hund in seiner Wohnung haben möchte-aus welchen Gründen auch immer.
Da ich außer meinen Hunden auch noch weitere Sozialkontakte habe ist es eben erforderlich, dass die Hunde sich in mein Leben einfügen und ich nicht 24/7 um sie herumtanze.
 
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Ute
24. Okt. 07:29
Den Hunden ist es sowieso egal ob es Weihnachten oder irgendein anderer Tag ist. Ich kann meine Hunde auch mit zur Arbeit nehmen und trotzdem müssen sie alleine bleiben können. Darum habe ich es von Anfang an mit ihnen geübt und Sie können es auch. Zudem sind die Hunde für mich nicht der Nabel der Welt sondern Familienmitglieder als Hunde des Hauses und auch die müssen mal alleine bleiben können. Schließlich hängt man mit seiner Familie ja auch nicht 24/7 ab. Ich verlange auch nicht von anderen Menschen und dass sie meine Hunde genauso gerne haben wie ich und ich respektiere auch wenn jemand keinen Hund in seiner Wohnung haben möchte-aus welchen Gründen auch immer. Da ich außer meinen Hunden auch noch weitere Sozialkontakte habe ist es eben erforderlich, dass die Hunde sich in mein Leben einfügen und ich nicht 24/7 um sie herumtanze.
Ich finde diese Ansichten „nicht ohne meinen Hund“ tatsächlich sehr befremdlich, genauso wie das oben gepostete Foto links. Das macht doch keiner, wenn er ein paar Stunden ohne Hund ist. Kann ich mir nicht vorstellen
 
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Debbie
24. Okt. 07:50
Irgendwann ist zu spät, von Anfang an sollte man es trainieren
Nö... Beim Rüden hab ich wichtigere Baustellen im Moment, da steht das allein bleiben ganz unten auf der Prioritätenliste. Irgendwann geh ich das mal an und baue es kleinschrittig mit ihm auf, aber das ist kein Skill den meine Hunde unbedingt können müssen.
Bei der Hündin hab ich nie getestet wie lange sie tatsächlich allein bleiben kann, es hat sie von Anfang an nie wirklich gestört wenn ich mal weg war, aber länger als 2 Stunden oder so brauchte sie bisher nie allein bleiben. Das klappt und ich bin fine damit, sehe da keinen Trainingsbedarf, sie ist ein überall-dabei Hund.
 
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Ernst
24. Okt. 07:58
Bei meinem Hündchen bleiben🙂ganz klar
 
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Carola
24. Okt. 08:27
Ich finde diese Ansichten „nicht ohne meinen Hund“ tatsächlich sehr befremdlich, genauso wie das oben gepostete Foto links. Das macht doch keiner, wenn er ein paar Stunden ohne Hund ist. Kann ich mir nicht vorstellen
Oh wenn ich hier so einige Beiträge lese kann ich mir das schon vorstellen. Es scheint Menschen zu geben die emotional so abhängig von Ihrem Hund sind dass sie sich alleine nicht mehr bewegen können.
Sie scheinen eine symbiotische asymmetrische Beziehung gegenüber einer erwachsenen gleichberechtigten Beziehung vorzuziehen und darum muss der Hund halt herhalten. Der kann sich nämlich nicht wehren.
Das finde ich sowohl für Mensch als auch für Hund äußerst bedenklich zumal ich es als emotionalen Missbrauch der Hunde betrachte.
Ich denke nicht dass es Hunden zuträglich ist wenn sie überall mit hingeschleift werden denn es gibt durchaus Situationen wo Hundelein sich auf dem Sofa wohler fühlt.
 
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Jana
24. Okt. 08:58
Wer meinen Hund nicht will, will mich auch nicht 😌
Ich verstehe solche Aussagen immer nicht. Meine Familie ist sehr groß zum Weihnachtsessen kommen da immer mindestens 40 Menschen zusammen plus Kinder. Ich werde regelmäßig gebeten Rakete zu Hause zu lassen, da bei würde es der bitte gar nicht bedürfen. Das ist für Rakete Stress pur, gut duftendes essen, viele Menschen auf engstem Raum und dann noch aufgeregte Kinder ( das ist Raketes größter Albtraum). Also bleibt sie für die 4 bis 5 Stunden zum Weihnachtsessen ganz entspannt zu Hause. Warum ich jetzt mit meiner Familie nichts mehr zu tun haben sollte nur weil ich gebeten werde Frau Hund zu Hause zu lassen verstehe ich nicht.
 
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Sebbi
24. Okt. 09:51
Oh wenn ich hier so einige Beiträge lese kann ich mir das schon vorstellen. Es scheint Menschen zu geben die emotional so abhängig von Ihrem Hund sind dass sie sich alleine nicht mehr bewegen können. Sie scheinen eine symbiotische asymmetrische Beziehung gegenüber einer erwachsenen gleichberechtigten Beziehung vorzuziehen und darum muss der Hund halt herhalten. Der kann sich nämlich nicht wehren. Das finde ich sowohl für Mensch als auch für Hund äußerst bedenklich zumal ich es als emotionalen Missbrauch der Hunde betrachte. Ich denke nicht dass es Hunden zuträglich ist wenn sie überall mit hingeschleift werden denn es gibt durchaus Situationen wo Hundelein sich auf dem Sofa wohler fühlt.
Diese Vermutung liegt durchaus nahe, Carola.
Es könnte sich aber auch um eine gewollte emotionale Abhängigkeit handeln, verbunden mit einer möglichen mangelnden Sozialkompetenz, verminderter Lebenserfahrung durch fehlende Allgemeinbildung oder eingeschränkter persönlicher Weiterentwicklung während des ausschließlichen Hundekontakts.

Wer den Hund zum Mittelpunkt des Lebens macht, riskiert den Blick für seinen eigenen Status Quo und die artspezifischen Bedürfnisse des Tieres zu verlieren.
Der Hund wird dann als Ausgleichsobjekt wahrgenommen und vermenschlicht, anstatt als eigenständiges Lebewesen.

Dabei sollte es doch jedem möglich sein, sich rechtzeitig auf ein Event vorzubereiten und entsprechende Vorkehrungen zu treffen, um am Ende nicht solche egoistischen Ultimaten an die Gesellschaft heranzutragen, oder?

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
 
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Elena
24. Okt. 10:00
Diese Aussage kann ich nicht immer nachvollziehen. Am Heiligabend sind wir immer mit "meiner Seite" der Familie zusammen. Früher bei meinen Eltern, jetzt beim älterem Bruder. Unsere Hunde bleiben zu Hause. Sie brauchen kein unnötigen Stress. Fremde Umgebung, Lärm, dazu kommt noch ein Hund der die Wohnung als Eigenheim nennt 😉 am 1.Weihnachtsabend kommt die Familie von der Seite meines Mannes zu uns. Früher waren wir auch oft bei ihnen. Damit die Hunde nicht zwei Tage nacheinander allein zu Hause bleiben habe wir gemeinsam diese Entscheidung getroffen. 😉 Und am Silvester sind wir ausnahmslos jedes Jahr die Gastgeber für alle Gäste. Silvester haben wir schon seit Jahren vor Hunden so gefeiert, weil mein Mann wegen Bereitschaftsdienst oft raus musste. War nicht mehr gewöhnungsbedürftig für uns. Ja, unsere Hunde sind Familienmitglieder, aber man sollte nicht übertreiben. Gesundes Menschenverstand hilft oft bei Entscheidungen solcher Art. Ps: natürlich gehe ich von meiner Beziehung zur Familie, und meiner Verständnis zum Begriff aus.
 
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Marleen und
24. Okt. 10:07
Wir haben gut befreundetes Ehepaar die Freddy eigentlich mögen. Als wi in den Norden gefahren sind, war natürlich klar, dass wie sie besuchen.
Sie hat jedoch panische Angst vor Hunden. Also bin ich natürlich aus Respekt und Empathie bei Freddy geblieben. Und habe ein Playdate ausgemacht mit einer gutdn Bekannten.
Das war zwar nicht Weihnachten, da stellt sich bei uns nicht die Frage mit oder ohne Freddy. Es hat aber auch keiner panische Angst.