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Claudia
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zuletzt 22. Apr.

Hüftproblem ohne sichtbare Anzeichen und Schmerzen

Milla ist 4 3/4 Jahre alt, ist vergnügt, spielt viel, gerne schnell und rüpelig. Ich erzähl einfach mal, was mir so aufgefallen ist und ihr haut mal raus, was euch dazu einfällt. -Sie hebt das linke Bein zum pinkeln, eher nicht wie beim Rüden, also nicht vom Körper weg, sondern einfach nur hochheben -Wenn sie liegt und ich das linke Bein etwas anhebe, schreit sie recht schnell. Das rechte Bein kann ich deutlich höher heben. - Beim Gehen und Laufen keinerlei Auffälligkeiten -keine Schmerzen beim Anfassen, Massieren, Bürsten -Beim Spielen manchmal kurzer Aufschrei, mutmaßlich, wenn „an der Seite was ist“ (Rempler, Weggerutscht) -sie hat dort rotes Fell, nur ein kleiner Punkt, ca. 2€ groß , keine Wunde oder gerötete Haut, aber auch bisher kein übermäßiges Lecken beobachtet Bis auf das rote Fell sind die Anzeichen schon länger da, habe aber bis vor kurzem keinen Zusammenhang gesehen. Mein Plan ist, mit ihr zu einem Orthopäden zu gehen und sie röntgen zu lassen um etwaige Schäden (z.B. Verformung vom Gelenk) zu erkennen. Beim TA waren wir deswegen noch nicht.
 
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Claudia
9. Apr. 05:26
Ich würde dir raten so schnell wie möglich erstmal den normalen Tierarzt aufzusuchen, dann kannst du immer noch andere Diagnostik betreiben aber der erste Gang wäre zum normalen Tierarzt der halt auch Röntgen kann. Ich finde auch da ist es nicht angebracht selbst rumzuprobieren oder hier zu fragen.
Das habe ich zusammen mit einer Physiotherapeutin, zu der ich zunächst wollte, ausgeschlossen.
Röntgen steht ja auf dem plan, möchte aber gerne direkt zum Spezialisten
 
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Aga
9. Apr. 05:46
Das habe ich zusammen mit einer Physiotherapeutin, zu der ich zunächst wollte, ausgeschlossen. Röntgen steht ja auf dem plan, möchte aber gerne direkt zum Spezialisten
Erstmal Diagnostik, auf jeden Fall mal ein HD Röntgen oder zumindest erstmal normal, der normale Tierarzt erkennt beim abtasten ja oft schon woher es kommt, kann sich das Gangbild anschauen. Spezialist ist natürlich noch besser. Physiotherapie würde dann im Anschluss sinnvoll sein
 
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Claudia
9. Apr. 05:48
Erstmal Diagnostik, auf jeden Fall mal ein HD Röntgen oder zumindest erstmal normal, der normale Tierarzt erkennt beim abtasten ja oft schon woher es kommt, kann sich das Gangbild anschauen. Spezialist ist natürlich noch besser. Physiotherapie würde dann im Anschluss sinnvoll sein
Das Gangbild, egal in welcher Geschwindigkeit, ist völlig unauffällig.
Aber so wie du es beschreibst, bis auf TA, ist der Plan
 
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Tim
9. Apr. 06:25
Erstmal Diagnostik, auf jeden Fall mal ein HD Röntgen oder zumindest erstmal normal, der normale Tierarzt erkennt beim abtasten ja oft schon woher es kommt, kann sich das Gangbild anschauen. Spezialist ist natürlich noch besser. Physiotherapie würde dann im Anschluss sinnvoll sein
"Mal eben so" HD-Röntgen macht man nicht. Hunde werden dafür nicht umsonst vollständig in Narkose gelegt. Allein die birgt schon immer ein Risiko. Dazu kommt, dass bei diesem Check, bei dem Hüften und Gelenke extremst überdehnt werden, auch Verletzungen entstehen können bzw. die Symptome verschlimmern können. Bei HD wären auch definitiv permanent andere Symptome sichtbar. Die sieht man nicht nur zwei bis dreimal im Jahr. Meine Tierärztin sagte auch, das wäre das Letzte was sie testen würde. Nur wenn es unbedingt sein muss.
 
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Claudia
9. Apr. 06:44
"Mal eben so" HD-Röntgen macht man nicht. Hunde werden dafür nicht umsonst vollständig in Narkose gelegt. Allein die birgt schon immer ein Risiko. Dazu kommt, dass bei diesem Check, bei dem Hüften und Gelenke extremst überdehnt werden, auch Verletzungen entstehen können bzw. die Symptome verschlimmern können. Bei HD wären auch definitiv permanent andere Symptome sichtbar. Die sieht man nicht nur zwei bis dreimal im Jahr. Meine Tierärztin sagte auch, das wäre das Letzte was sie testen würde. Nur wenn es unbedingt sein muss.
Danke dafür nochmal. Was genau beim Röntgen passiert, weiß ich nicht, soweit war ich noch nicht. Dass sie sediert werden muss, ist mir klar und dafür hätte sie jetzt die entsprechende Kondition.
 
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Simone
9. Apr. 06:48
"Mal eben so" HD-Röntgen macht man nicht. Hunde werden dafür nicht umsonst vollständig in Narkose gelegt. Allein die birgt schon immer ein Risiko. Dazu kommt, dass bei diesem Check, bei dem Hüften und Gelenke extremst überdehnt werden, auch Verletzungen entstehen können bzw. die Symptome verschlimmern können. Bei HD wären auch definitiv permanent andere Symptome sichtbar. Die sieht man nicht nur zwei bis dreimal im Jahr. Meine Tierärztin sagte auch, das wäre das Letzte was sie testen würde. Nur wenn es unbedingt sein muss.
So ein Quatsch. Ich lasse ständig hd röntgen machen ich ziehe Schäferhunde für Züchter groß usw die werden mit 7 Monaten vorgeröngt und mit 12 Monaten hauptgeröngt da wurde noch nie ein Hund verletzt oder sonstiges das ist eine kurze Narkose von 15 Minuten ca. Das machen Tierärzte die dafür zugelassen die machen das täglich
 
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Claudia
9. Apr. 06:54
So ein Quatsch. Ich lasse ständig hd röntgen machen ich ziehe Schäferhunde für Züchter groß usw die werden mit 7 Monaten vorgeröngt und mit 12 Monaten hauptgeröngt da wurde noch nie ein Hund verletzt oder sonstiges das ist eine kurze Narkose von 15 Minuten ca. Das machen Tierärzte die dafür zugelassen die machen das täglich
Liebe Simone,
deine Erfahrung ist viel wert, aber deine Art Texte zu schreiben, gefällt mir nicht. Wir können hier gerne einen Austausch machen, aber dann bitte gerne vernünftig und ohne „flapsig wertend“ zu sein.
 
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Simone
9. Apr. 06:59
Liebe Simone, deine Erfahrung ist viel wert, aber deine Art Texte zu schreiben, gefällt mir nicht. Wir können hier gerne einen Austausch machen, aber dann bitte gerne vernünftig und ohne „flapsig wertend“ zu sein.
Das was hier stattfindet sind alles Spekulationen du weißt überhaupt nicht woher das kommt und was ein Tierarzt an diagnostik Vorschlägt. Bevor man irgendwelche Erfahrungen nennen kann muss man erstmal wissen was der Hund überhaupt hat. Vorher braucht man null zu spekulieren
 
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Aga
9. Apr. 07:16
"Mal eben so" HD-Röntgen macht man nicht. Hunde werden dafür nicht umsonst vollständig in Narkose gelegt. Allein die birgt schon immer ein Risiko. Dazu kommt, dass bei diesem Check, bei dem Hüften und Gelenke extremst überdehnt werden, auch Verletzungen entstehen können bzw. die Symptome verschlimmern können. Bei HD wären auch definitiv permanent andere Symptome sichtbar. Die sieht man nicht nur zwei bis dreimal im Jahr. Meine Tierärztin sagte auch, das wäre das Letzte was sie testen würde. Nur wenn es unbedingt sein muss.
Das wäre natürlich auch nicht das erste was man macht, sondern erstmal das Gangbild prüfen, Tasten, normales Röntgen, aber wenn alles nichts ergibt wäre das normal der Weg
 
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Sonja
9. Apr. 07:16
So ein Quatsch. Ich lasse ständig hd röntgen machen ich ziehe Schäferhunde für Züchter groß usw die werden mit 7 Monaten vorgeröngt und mit 12 Monaten hauptgeröngt da wurde noch nie ein Hund verletzt oder sonstiges das ist eine kurze Narkose von 15 Minuten ca. Das machen Tierärzte die dafür zugelassen die machen das täglich
Das ist ganz was anders wenn ein Hund für die Zucht oder Sport geplant ist.....auch 15 min Narkose ist ein Risiko....Wenn ein Hund aber nur gelegentlich symtome zeigt wie beschrieben , ist kein grund um gleich (HD) röntgen in Narkose, vorhanden . Bei solchen Problemen sind öfter "Weichteile" ( Muskeln, Sehnen, Bänder) die Urache...und das ist ohnehin mit Ultraschschall (Sonografie) besser erkennbar. Für Ultraschall brauchtes auch keine Sedierung und schon gar keine Narkose...... Meiner Meiung sollte man : wenn kein "hoher verdacht" auf eine "knochensache" besteht nicht gleich röntgen, sondern erst "klinisch" untersuchen, (also sehen tasten höhren) , dann Ultraschall, und erst zuletzt röntgen... lassen . Also nicht gleich ...."ohh der Hund humpelt, also rein in die Narkose zum röntgen" Methode wählen...aber man kann auch gleich mit dem "Vorschlaghammer draufhauen" wird ja schon schiefgehen..... ( Die meisten "probleme" treten bei Rutine und täglichen vorgehen auf 🤗)