Das hat ihr den Schutz gegeben. Weil ich ihre Angst wahr genommen habe und sie nicht dadurch gezwungen habe . Ich hab sie wahr genommen und ihr gezeigt: ich sehe das. Ein Hund im Fluchtmodus ist so unter Stress, das er nicht lernen kann. Das lernen kann passieren, in Situationen die für den Hund machbar sind. Je älter sie wurde, desto entspannter wurde sie. Natürlich kann ich schlecht an Drohnen oder Flugzeuge üben, weil das unberechenbar auftritt. Aber ich kann in anderen Situationen üben, die ihr Schwierigkeiten machen. Dadurch lernte sie mir zu vertrauen. Anderes Beispiel: yuna hat Probleme mit kleineren Kindern, die rennen, schwankend Laufrad fahren etc . Sie weiss, das sie sich mittlerweile auf mich verlassen kann, weil ich sie evtl abschirme wenn nötig, weil ich Eltern anspreche und darum bitte, ihr kind auf die andere Seite zu nehmen, weil ich evtl grosszügig ausweiche und sie dann beobachten lasse. Je mehr sie lernt, das ich sie unterstütze, desto leichter wird es dann. Gerade bei Angst, würde ich keinen Hund dadurch zwingen. Angst ist eine Emotion, die sich nicht ändert, nur weil ich sie zb. Zwinge auszuhalten, das ne Drohne über sie fliegt.
Indem du aber abstand von "Angst-Objekt" nimmst, bestätigst du nur das etwas nicht stimmt. Das ist klassisches Meideverhalten von dir, und dein Hund kopiert dich.....also intetpretiert so....; *...ohh da, ist was gruseliges, aber Frauchen findet es auch gruselig denn sie macht einen Bogen/geht weg davon...Also ist es in Ordnung das gruselig zu finde weil es eben gruselig ist.......*.. das ist keine Lösung für das Problem. Lösung ist mit viel geduld, ruhe und belohnung sich dem "Gruselobjekt" zu stellen ! Besonders bei Alltäglichen begebenheiten wie z.B. rennende Kinder... Du meinst es klappt so aber dem ist nicht so , as wirst spätestens dann feststellen wenn mal meiden/bogen laufen etc nicht möglich ist. Die Lösung ist "kontrolierte Konfrontation"...