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Lisa
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 28
zuletzt 27. Sept.

Austausch über Erziehung

Hallo,

Ich möchte mich gerne einfach mal austauschen. Toffee ist bald 6 Monate alt und ich habe sie dann etwas über zwei Monate.
Wie kann schon „stopp“ „Nein“ „sitz“ „Platz“ „Pfote“ „hier“ „Körbchen“ verstehen.. was ist euer ultimatives Must have was ein Hund können sollte und was vielleicht im Alltag praktisch ist?
Wir üben noch die Leinenführigkeit, wie habt ihr das bei so ganz kleinen Hunden gemacht? Schneller Richtungswechsel klappt nur bedingt, habe Angst ihr versehentlich auf die Pfötchen zu treten. Wir machen es so falls sie zu schnell wird oder sogar zieht bleiben wir stehen und sagen „langsam“ und wenn sie wieder zieht holen wir sie mit der Leine ran oder gehen schnell vor ihr und dann auf sie zu das sie zurück geht also mit der Körpersprache. Wir sind noch nicht mit ihr mit Bus und Bahn gefahren, aber dafür Auto und das findet sie auch gut. Wie macht ihr das so mit euren Welpen und wie sieht euer Alltag aus? Welche situationen sind bei euch gerade Thema?
 
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Kirsten
25. Sept. 16:35
Das sich der Hund freut, wenn er mit seinem (Spitz)Namen angesprochen wird, gerne den Grund für die Ansprache erfährt und das auch so bleibt ☺️
 
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Katrin
25. Sept. 16:48
Ich habe gerade einen Welpen und neben dem Namen, komm, Sitz, Platz, bleib werden wir als nächstes Focus bzw schau mich an üben .
Lob wenn etwas richtig läuft, nicht warten bis etwas schief geht und immer korrigieren . Lieber vorher Alternativen bieten. Bei der Leinenführigkeit loben wenn es gut läuft und vor allem wenn der Hund nach dir schaut und sich nicht im Außen verliert und nicht ansprechbar ist
 
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Tina
25. Sept. 18:18
Das was hier als Erziehung tituliert wird (Überschrift), ist für mich Training/Dressur. Ein Hund der "Sitz" kann ist nicht zwangsläufig gut erzogen.
Erziehung bedeutet für mich, dass ein Hund feinfühlig und sozial in Alltagssituationen reagiert.
Der Weg dorthin ist für jedes Mensch-Hunde-Team anders.
Wichtig ist jedoch der Faktor Verhaltensübertragung. Ein Hund wird wohl kaum ruhig in einer Situation bleiben, wenn der Halter hysterisch wird.
Erziehung des Hundes beginnt am anderen Ende der Leine.
 
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Sebbi
25. Sept. 18:50
Bevor ich aus dem Zwerg ne Zirkusattraktion mache, würde ich der Kleinen erst mal Ruhe, Frusttoleranz und Gelassenheit einprügeln, natürlich im übertragenen Sinne.
Die Kleinen neigen nämlich extrem dazu, mit einer sturen Vehemenz die Weltherrschaft an sich reißen zu wollen. Und genau damit bringen sie sich im Alltag ständig selbst in Scheiße.
(Das mit dem Einprügeln steht natürlich für Intensität und Konsequenz. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Kleinen extrem sensibel sind. Ein etwas zu strenger Ton kann dir da direkt alle Trainingserfolge zunichtemachen.)

Das Zweite wäre…
Sämtliche Positionen des Liegen trainieren. Sieh es einfach als Trockenübung für die Tierarztbesuche. Zwergspitz und Zwergpudel sind für sich genommen schon Stammgäste beim Doc. Aber die Kombination? Tja, das wird noch richtig lustig.

Ach ja, und gewöhn sie von Anfang an ordentlich an eine Tasche. Da landen die Schnuffis später sowieso hin und wieder. Und wenn so ein Fliegengewicht aus dem Arm oder der Tasche segelt, war's das ganz schnell mit den Knochen.

Ganz ehrlich?
Bei Zwergspitz x Zwergpudel holt man sich die perfekte Mischung aus Reizüberflutung (Pudel) und Kläff- bzw. Wachtrieb (Spitz) ins Haus.
(Carola wird mich töten😳)
Verpaart mit einem Körper, der gesundheitlich eh auf wackligen Beinen steht.

Das wahllose Verpaaren zweier solcher genetischen Baustellen ist für mich verantwortungslos gegenüber dem Tier.

Wer glaubt, er kauft sich da einen unkomplizierten Begleithund zum Knuddeln, liegt leider völlig daneben.
 
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Sebbi
26. Sept. 11:24
Für den Anfang waren für uns am wichtigsten 1. Rückruf und Abbruch (gleichwertig und ergibt sich im Alltag irgendwie auch als erstes bei uns) 2. Warte (Sie soll zwar warten, darf sich aber ein wenig bewegen und ist nicht festgenagelt, es ist also egal, ob sie nun noch ein oder zwei Schritte vor oder zurück gegt oder in der Zeit am Wegesrand schnüffelt.) 3. Bleib (Sie bleibt an GENAU dieser Stelle, darf aber die Körperhaltung ändern, es sei denn, es gab diesbezüglich ein anderes Signal, z. B. "Platz Bleib". Und jaaaa, eigentlich soll sie ja eh im Platz bleiben bis es aufgelöst wird. Der Unterschied ist: während alles andere auch aus der Entfernung aufgelöst werden kann, wird sie bei BLEIB immer abgeholt. Sie braucht also auf keine weiteren Anweisungen warten und kann chillen oder wenn es länger dauert auch schlafen.) Ansonsten ergibt sich bei uns einfach alles nach und nach im Alltag. Manchmal ist es praktisch, sie um Gegenstände herum zu schicken, es ist manchmal sehr erleivhternd, wenn sie verlorene Gegenstände wiederfindet oder Dinge vom Boden aufheben kann. Aber das Allerwichtigste ist, dass sie sich im Alltag gut zurecht findet.... Öffentliche Verkehrsmittel, Leine, Straßen, laute Geräusche, spielende Kinder, Roller und Fahrräder... Für alles gibt es Verhaltensregeln, die nicht unbedingt unter einem Signal stehen, sondern sich einfach im Zusammenleben und in unserer eigenen Kommunikation nach und nach ergeben. Und wenn sich ein Problem zeigt, dann wird der Fokus darauf gelegt und daran gearbeitet, damit wir zusammen lernen, wie wir damit am besten umgehen können. 🥰 So läuft das bei uns und so haben sich auch noch einige verbale und nonverbale Signale etabliert. Edit: Achja! Ruhe war am Anfang ganz wichtig, das mussten wir üben. Nicht das aktive irgendwo warten, sondern in aufregenden Situationen. Anfangs standen wir 10 Minuten im Treppenhaus vor der Tür, bis wir überhaupt in den Fahrstuhl einsteigen konnten, weil Madame vor lauter freudiger Aufregung zum kläffenden Flummi mutiert ist. Erst wenn sie ganz ruhig war, ging es weiter. Wir musstdn also anfangs für jeden Weg sehr viel mehr Zeit einplanen. 😳🤣
Ein „Bleib“ an ein Positionskommando anzuhängen, ist eigentlich unsinnig.
Das „Sitz“, „Platz“ oder „Steh“ , usw. soll am Ende ja nicht nur als reine Haltungsanweisung stehen – außer vielleicht bei Vorführungen.

Ein „Platz“ verliert im Idealfall erst mit einem Aufhebungskommando seine Gültigkeit. Ein zusätzliches „Bleib“ untergräbt das zuvor geforderte Signal nur.

Wenn ich mit Sebbi durch den Wald latsche und der weitere Weg nicht einsehbar ist, kommt aus dem Lauf ein „Platz“. Dann verharrt er auf der Stelle im Platz und wartet, bis ich ihn rufe oder freigebe.
Ein zusätzliches „Bleib“ gibt es da nicht. Sobald ich sehe, dass der Weg frei ist, hebe ich das „Platz“ auf.

Wenn ich alleine mit ihm bin, klappt alles perfekt. Gehen wir mit Begleitung, kommt es schon mal vor, dass er kurzzeitig aus meinem Kopf verschwindet. Wenn dann meine Begleitung sagt: „Ähm, darf Sebbi wieder zu uns stoßen?“ 🤔 Laufe ich in sein Sichtfeld und gebe die Kommandoauflösung. 😳

„Bleib“ hat bei mir eine ganz andere Funktion: Es dient als rein räumliche Begrenzung. Da ist mir völlig wurscht, ob er Samba tanzt, schnüffelt, pennt oder was auch immer macht.

Ganz ehrlich? Nach einer Ewigkeit und wer weiß wie vielen Hunden war das mit dem unsinnigen „Bleib“ schon extrem tief verankert. Noch heute ertappe ich mich ab und an bei einem „Sitz und Bleib“ oder „Sitz uuund... ah, passt schon!“ 😂

Die Lady in dem Video erklärt das auch nochmal passend mit Hund:
https://www.youtube.com/watch?v=jXhvzhILMnw
 
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Lisa
27. Sept. 07:07
Hi, hab zwar zur Zeit keinen Welpen mehr aber die Signale sind ja gleich. Wichtig ist das du erstmal das mit ihr lernen solltest was ihr am ehesten benötigt und das dann dementsprechend ausbaut. Bei uns war das nach Sitz, Platz und Bleib das Deckentraining, stop und Rückruf, alleine bleiben sowie Seite . Bei kleinen Hunden finde ich Mitte noch sehr hilfreich. Dabei soll der Hund sich zwischen deine geöffneten Füße setzen. Bietet Schutz und hält andere Hunde fern. Das leinentraining habe ich noch nie mit richtungswechsel gemacht sondern immer mit stehen bleiben und körpersprachlicher Arbeit. Funktionierte immer fabelhaft. Bus und Bahn würde ich auch noch anschließen. Dazu eignet sich sehr gut eine endhaltestelle mit netten Busfahrer. Wir durften so immer in der Pause mit dem Hund da durch gehen, mich mal setzen oder auch mal 1 station mitfahren. 👍Viel Spaß mit der kleinen. 👋
Hallo danke für deine Antwort :)
Genau, auf ihren Platz geht sie auch auf Kommando, und sie kann auch zum Glück gut relaxen.Da haben wir garkeine Probleme, aber unser Alltag ist generell zuhause auch sehr ruhig und gemütlich und wir haben auch keine Kinder im Haushalt oder sowas. Ich denke das ist auch nochmal ein Faktor. Das mit dem alleine bleiben üben wir auch gerade, und selbst da schläft sie mittlerweile. das mit dem Trick „Mitte“ hört sich echt praktisch an ich glaube das üben wir mal.
 
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Lisa
27. Sept. 07:21
Bevor ich aus dem Zwerg ne Zirkusattraktion mache, würde ich der Kleinen erst mal Ruhe, Frusttoleranz und Gelassenheit einprügeln, natürlich im übertragenen Sinne. Die Kleinen neigen nämlich extrem dazu, mit einer sturen Vehemenz die Weltherrschaft an sich reißen zu wollen. Und genau damit bringen sie sich im Alltag ständig selbst in Scheiße. (Das mit dem Einprügeln steht natürlich für Intensität und Konsequenz. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Kleinen extrem sensibel sind. Ein etwas zu strenger Ton kann dir da direkt alle Trainingserfolge zunichtemachen.) Das Zweite wäre… Sämtliche Positionen des Liegen trainieren. Sieh es einfach als Trockenübung für die Tierarztbesuche. Zwergspitz und Zwergpudel sind für sich genommen schon Stammgäste beim Doc. Aber die Kombination? Tja, das wird noch richtig lustig. Ach ja, und gewöhn sie von Anfang an ordentlich an eine Tasche. Da landen die Schnuffis später sowieso hin und wieder. Und wenn so ein Fliegengewicht aus dem Arm oder der Tasche segelt, war's das ganz schnell mit den Knochen. Ganz ehrlich? Bei Zwergspitz x Zwergpudel holt man sich die perfekte Mischung aus Reizüberflutung (Pudel) und Kläff- bzw. Wachtrieb (Spitz) ins Haus. (Carola wird mich töten😳) Verpaart mit einem Körper, der gesundheitlich eh auf wackligen Beinen steht. Das wahllose Verpaaren zweier solcher genetischen Baustellen ist für mich verantwortungslos gegenüber dem Tier. Wer glaubt, er kauft sich da einen unkomplizierten Begleithund zum Knuddeln, liegt leider völlig daneben.
Wir haben zum Glück kein Problem mit dem Thema Ruhe. Und auch das mit dem Kläffen kann ich so nicht unterschreiben. Spitze sind halt Wachhunde, das weiß man aber im Besten Fall schon vorher. Ohne Grund hat sie bisher nicht gebellt. Sie bellt am meisten wenn sie bei meiner Mutter im Garten ist, aber da darf sie auch aufpassen. Zuhause ist sie sehr ruhig, abends knurrt sie mal wenn jemand an der Haustür vorbei läuft. Aber das war’s auch. Sie lässt sich bisher nur von anderen Hunden schnell anstecken, wenn die anfangen zu bellen, aber auch dann ist es kein dauerhaftes kläffen und sie beruhigt sich schnell Gott sei Dank.
Ihre Eltern sind zum Glück gesunde Tiere. Wir putzen ihre Zähne, sie läuft möglichst keine Treppen, wir versuchen schon vorher ein wenig dagegen anzugehen, aber ganz ausschließlich kann man es natürlich nie. Aber niemand hat auch das Gegenteil behauptet bzw. Ist das auch garnicht Thema von meinem Post. Und übrigens Toffee ist in unseren Augen sehr wohl unkompliziert, und super kuschelig 😂 man kann nicht immer nur pauschalisieren.
Jeder Hund braucht halt Erziehung. Und nein, mein Hund landet nicht in irgendeine Tasche, es ist schließlich ein Hund. Und daher ist für mich dieser Tipp unnütz. Aber danke für deine Zeit.
 
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Lisa
27. Sept. 07:25
Ich habe gerade einen Welpen und neben dem Namen, komm, Sitz, Platz, bleib werden wir als nächstes Focus bzw schau mich an üben . Lob wenn etwas richtig läuft, nicht warten bis etwas schief geht und immer korrigieren . Lieber vorher Alternativen bieten. Bei der Leinenführigkeit loben wenn es gut läuft und vor allem wenn der Hund nach dir schaut und sich nicht im Außen verliert und nicht ansprechbar ist
Ich nutze dafür ihren Namen das sie mich anschauen soll. Das übe
Ich auch noch, das dauert glaube ich auch bis es zuverlässig sitzt. Weil draußen ist es immer spannend 😂 aber ich gehe dann immer einfach ein paar Schritte zurück. Wie macht ihr das denn?
 
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Lisa
27. Sept. 07:29
Alltagstauglichkeit sehe ich viel wichtiger als "Kommando perfekt befolgen" und Tricks... also z.b. viele Hundebegegnungen aller Grössen/Rassen, belebte Umgebungen wie z.b. Fussgängerzonen, Märkte, Cafes, Restaurants, Geschäfte, an Spielplätzen/Schulhöfen/Sportplätzen vorbei . Öffentliche Verkehrsmittel ( Rionnag ist schon mit 11 Wochen Bus gefahren) . Anti Giftköder trainung/kurs, also das dein Hund absolut nichts vom Boden und/oder Leuten (egal ob fremde oder bekannte, also alle die nicht in deinem Haushalt leben) ohne deine feigabe annimmt/frisst. Nicht jeder weis was Hunde vertragen, besonders nicht Kinder, und es ist nunmal so das bereits , bei so einen kleinen Hund kleine Mengen von z.B. Trauben, Schokolade, Gebäck/Süssigkeiten mit Zuckerersatz etc. giftig sind. Ansonsten Hundeschule besuchen,dein Hund kommt demnächst indie Pubettät und da wird zu 110% nicht mehr alles so wie davor klappen. Ein "Pubertier" kann einen HH ganz schön zur "verzweiflung" brigen egal wie gross/klein der ist...😉 daher austausch mit "leidensgenossen" ist oft hilfreich🫣😁
Habe eine frage und zwar wie trainiert man das, das der Hund von anderen Leuten nichts frisst? Das ist ja super praktisch.
 
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Lisa
27. Sept. 07:39
Huhuuu wir haben ebenfalls einen 4,5 Monate alten Welpen. Für uns war Ruhe lernen mit am wichtigsten und möglichst viele Situationen kennenlernen wie Auto, Bahn, Bus, mal neue Orte etc. Aber alles in Maßen. Wir wohnen in der Stadt, daher haben wir da viel Wert drauf gelegt. Ich finde Sachen wie Sitz und Platz auch hilfreich aber waren auch nicht das wichtigste bei uns. Leinenführigkeit klappt auch noch nicht wirklich, da sie vor allem neue Orte viel spannender findet, Orte die sie kennt oder wo wir täglich hin gehen da klappt es schon wesentlich besser. Wir machen es aktuell auch so, dass sobald sie extrem zieht stehen bleiben bis sie zu uns kommt und anschaut und die leine locker wird. Ob das die beste Methode ist weiß ich nicht, aber bisher klappt das ganz gut das sie versteht sie soll auf uns achten. Wir feiern dafür die kleinen Sachen, wenn es mal kurz funktioniert. Am Ende sind die ja doch noch sehr jung. Ich merke oft das man selber auch Geduld braucht und das ist vor allem ein learning für mich. Wir üben aktuell in kleinen Schritten das alleine sein, damit die in Zukunft auch mal paar Stunden alleine sein kann. (Bevor ich die Hundepolizei aktiv wird …. Ich rede nicht von vielen Stunden und nur in Ausnahmefällen) Thema ist bei uns auch das sie wirklich zu jeden Hund will und auch zu jeden Menschen, was manchmal auch recht nervig ist. Wir lassen sie nicht zu jeden und Leinen Kontakt wollen wir auch vermeiden, aber bisher hat sie es noch nicht so ganz verstanden 😅
Die ist ja süß 🥰
Ja genau Toffee möchte auch am liebsten jedem Menschen Hallo sagen, sie will auch immer vor Hauseingängen rein oder auf irgendwelche Grundstücke gehen oder Einfahrten. Wir wohnen auch in der Stadt, aber in einer ruhigen Umgebung. Wir waren schon einmal in Cafés. Auto fahren ist bei uns zum Glück kein Problem, das findet sie total spannend aber sie schläft auch im Auto ein.
Ist euer Welpe schon stubenrein? Daran arbeiten wir auch noch