Das ist absolut kein Humbug! Mein Hund bekommt das Hypoallergenic von RC jetzt seit über einem Jahr und ihm geht es damit super, absolut keine Probleme mehr.
Von mir gibt's eine klare Empfehlung, uns hat es enorm geholfen! Falls das Hypoallergenic bei euch nicht reichen sollte, gäbe es zur Not auch noch das Anallergenic von RC.
Als Eiweißquelle nutzt Royal Canin da nur Geflügelfedern. Das klingt im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, hat aber einen einfachen Grund..kannste im Internet nachlesen.
Ist so.
Alles was du sagst, würde ich vollständig unterschreiben.
Kein Humbug und teilweise ist es ne Lösung.
Und falls es so ist es natürlich toll, wenn das bei euch funktioniert hat.
Kann bei vielen anderen Hund auch funktionieren und wenn nicht, dann muss man halt in der Hydrolyse "noch eine Schippe drauf tun" und die Proteine noch gründlicher zerkleinern oder eine völlig neue, dem Hund unbekannte Tierart verfüttern.
Bei sowas führen mehrere Wege nach Rom und bei Hunden, die nicht wahnsinnig empfindlich sind, sind es mehr Wege als bei den ganz sensiblen.
Bei akuten Problemen, die richtig stressig sind für den Hund und den Halter, würde ich persönlich mit dem Ananallergenic starten oder einem komplett unbekannten Protein.
Erstmal Ruhe reinbringen und die sekundären Symptome abklingen lassen.
Haut, Fell, Pfoten und Ohren können sich dann erstmal erholen, zur Ruhe kommen und die rein sekundären Entzündungen aufgrund von Schleckung, Knabbern oder Verstopfung können sich regenerieren und abheilen.
Und DANACH schauen, ob vielleicht irgendwas hypoallergenes vielleicht AUCH funktioniert.
Von wem auch immer das dann kommt und egal wo es angeboten wird.
Die Sache mit dem hydronisierten Federprotein ist schon nicht das schönste Futter der Welt, aber es FUNKTIONIERT halt in der Regel.
Ist eine Frage der Schmerzgrenze und vor allem des Leidensdrucks für den Hund.
Man kann auch lange rum experimentieren und dieses Futter erstmal vermeiden wollen.
Ist eine sehr sehr individuelle Entscheidung.
Ich versuche lediglich, den fachlichen Hintergrund zu liefern für diese Entscheidung, die der Halter dann am Ende selbst treffen muss.