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Doro
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Anzahl der Antworten 23
zuletzt 5. Nov.

Trauer um den Hund

Ich komme nicht darüber weg. Weine nahezu täglich um meine geliebte Fellnase und vermisse ihn total. Er i st immer in meinem Herzen ❤️ würde das gerne tätowieren lassen, aber es ist zu teuer für mich. Egal, er begleitet mich mental. Würde gerne wissen von Euch, wie ihr die Trauer überwunden habt. Habe zwei kleine Gassi Hunde , die ich echt lieb habe, aber sie sind halt auch kein Ersatz. Maxl war einfach der tollste , schlauste liebste, beste und überhaupt einmalig ! Er war immer an meiner Seite und es tut weh , dass er nicht mehr bei mir ist - that's killing me
 
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Andrea 🐾🐕❤🐾
Beliebteste Antwort
28. Okt. 13:30
Da kann ich Dich, so gut verstehen! Mein Benny mußte ich im August, erlösen! Er fehlt mir unendlich! Mir kommen auch immer wieder die Tränen, 😥 wenn ich an ihn denke! Auch mein Timmy, der schon so lange, nicht mehr da ist, (2009 ) fehlt mir heute noch! Sie werden nie vergessen und drüberweg kommt man nie! Es wird leichter, mit der Zeit aber trauern um jeden Schatz, tut man immer! ❤️😥😔 Alles Gute für Dich 🥲🤗😥
 

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Caro
28. Okt. 13:26
Mein Beileid zu deinem Verlust 🩷 Nimm dir die Zeit zu trauern und lass es zu. Ein Familienmitglied ist von dir gegangen, und das tut weh. So doof das auch klingt: mit der Zeit wird es besser 😘 ich denke auch heute noch sehr oft an meinen ersten Hund. Lucy ist eine tolle Maus, aber sie ist ganz anders als Domino war. Besonders am Anfang, als wir einige große Hürden zu überwinden hatten, kamen oft wehmütige Gedanken. Die verwandeln sich aber nach und nach in schöne Erinnerungen, über die man sich freuen kann. Domino ist in Gedanken immer bei mir und läuft unsichtbar neben mir. Lass dir viel Zeit, lenk dich ab und mach Dinge, die du mit Hund einfach nicht machen konntest. Ich wünsche dir ganz viel Kraft 🩷
 
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Doro
28. Okt. 13:28
Mein Beileid zu deinem Verlust 🩷 Nimm dir die Zeit zu trauern und lass es zu. Ein Familienmitglied ist von dir gegangen, und das tut weh. So doof das auch klingt: mit der Zeit wird es besser 😘 ich denke auch heute noch sehr oft an meinen ersten Hund. Lucy ist eine tolle Maus, aber sie ist ganz anders als Domino war. Besonders am Anfang, als wir einige große Hürden zu überwinden hatten, kamen oft wehmütige Gedanken. Die verwandeln sich aber nach und nach in schöne Erinnerungen, über die man sich freuen kann. Domino ist in Gedanken immer bei mir und läuft unsichtbar neben mir. Lass dir viel Zeit, lenk dich ab und mach Dinge, die du mit Hund einfach nicht machen konntest. Ich wünsche dir ganz viel Kraft 🩷
Danke für die lieben Worte !
 
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Andrea 🐾🐕❤🐾
28. Okt. 13:30
Da kann ich Dich, so gut verstehen! Mein Benny mußte ich im August, erlösen! Er fehlt mir unendlich! Mir kommen auch immer wieder die Tränen, 😥 wenn ich an ihn denke! Auch mein Timmy, der schon so lange, nicht mehr da ist, (2009 ) fehlt mir heute noch! Sie werden nie vergessen und drüberweg kommt man nie! Es wird leichter, mit der Zeit aber trauern um jeden Schatz, tut man immer! ❤️😥😔 Alles Gute für Dich 🥲🤗😥
 
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Ute
28. Okt. 13:43
Bei den Hunden und Katzen die ich habe einschläfern lassen (müssen) hilft mir der Gedanke, dass sie nicht leiden mussten. Wir, als verantwortungsbewusste Tierhalter, lassen sie in Frieden und ohne Schmerzen gehen. Das tröstet mich. Dir liebe Grüße und viel Kraft
 
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Bettina
28. Okt. 14:12
Meine molly ist mit 1,5 jahren gestorben...leider muss ich zugeben dass ich sehr schlecht darüber hinwegkomme😣...wir haben eine kleine ecke mit ihrer asche und ein paar milchzähne...aber es ist sehr hart für mich mit diesem verlust klar zu kommen...meine flecki ist im übrigen ein jahr zuvor in meinen armen gestorben und liegt bei uns im garten...da war es um ein vieles leichter aber auch sehr schwer...DIR auf jedenfall wünsch ich zuversicht...jeder findet seinen weg🙏
 
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Doro
28. Okt. 14:33
Meine molly ist mit 1,5 jahren gestorben...leider muss ich zugeben dass ich sehr schlecht darüber hinwegkomme😣...wir haben eine kleine ecke mit ihrer asche und ein paar milchzähne...aber es ist sehr hart für mich mit diesem verlust klar zu kommen...meine flecki ist im übrigen ein jahr zuvor in meinen armen gestorben und liegt bei uns im garten...da war es um ein vieles leichter aber auch sehr schwer...DIR auf jedenfall wünsch ich zuversicht...jeder findet seinen weg🙏
Es tut halt weh . Er war immer an meiner Seite und jetzt ist er in meinem Herzen ❤️
 
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Heike
28. Okt. 17:37
Trauer ist normal und gut, die Zeit heilt dann schon etwas. Mir war klar, dass meine Hunde nur eine begrenzte Lebenszeit haben und ich sie überleben werde, wenn keine Krankheiten o.ä. bei mir kommen. Beide Hunde vor Suki sind alt geworden (15 und 13) und ich habe mir gesagt, dass ich ihnen einen schönes Hundeleben geboten habe, das tröstete mich etwas. Such dir eine Aufgabe, die Gassihunde sind doch schon eine gute Ablenkung. Denk mit Freude an die schönen Zeiten, die du mit deinem Hund hattest. Ich denke auch noch oft an die verstorbenen Hunde, nach Kessi wollte ich erst keinen Hund wieder, drei Jahre hat es gedauert. Nun ist Suki bei uns und ich gebe mir alle Mühe, ihr ein schönes Hundeleben zu bieten und hoffe, dass wir noch viele Jahre zusammen verbringen werden.
 
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Sandra
28. Okt. 18:50
Ich drück dich. Balou und Patch sind im Mai innerhalb von 6 Wochen von uns gegangen. Ja, sie fehlen mir. Sie waren einfach ein Teil von mir. Ich sehe sie jetzt oben über dem Regenbogen und wieder all das machen, was ihnen Freude bereitet hat. Und sie leben in unseren Herzen weiter, die Erinnerung kann uns niemand nehmen.
 
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Doro
28. Okt. 18:57
Ich drück dich. Balou und Patch sind im Mai innerhalb von 6 Wochen von uns gegangen. Ja, sie fehlen mir. Sie waren einfach ein Teil von mir. Ich sehe sie jetzt oben über dem Regenbogen und wieder all das machen, was ihnen Freude bereitet hat. Und sie leben in unseren Herzen weiter, die Erinnerung kann uns niemand nehmen.
Ja, die Erinnerung bleibt. Wir sehen sie an der Regenbogenbrücke wieder ! Ich glaube ganz fest daran. Drück Dich auch
 
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Lisa
28. Okt. 18:59
Liebe Doro, vor zwei Jahren ist mein Chess verstorben, er hat mich meine gesamte Kindheit bis hin zur Erwachsenen 14 Jahre begleitet. Nachdem er gestorben ist hatte ich eine Depression und musste mir professionelle Hilfe holen. Der Schmerz war einfach endlos. Heute bin ich froh, dass ich das getan habe und kann ehrlich sagen, dass der Schmerz und die Trauer noch immer da sind, aber viel kleiner und geringer und die Dankbarkeit über all die wunderbaren Momente deutlich überwiegt. Ich dachte, dass ich nie mehr einen Hund in mein Herz lassen kann und seit ein paar Tagen bin ich wieder Hundemami. Nimm dir Zeit, weinen und trauern tut gut und ist wichtig und wenn du es brauchst, hol dir professionelle Hilfe und tausch dich aus. Ich habe mich gefühlt, als wäre ich in einem tiefen Loch, aus dem ich nie wieder raus komme und das trauern und die Zeit haben mir sehr geholfen, es dauert aber es geht bergauf. ❤️
 

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