🏗️ Infrastrukturprojekt Nordsee 2026 Also ehrlich jetzt … …ich verstehe gar nicht, warum meine Menschen ständig behaupten, ich würde buddeln. Ich buddle doch nicht. Ich leite das Infrastrukturprojekt Nordsee 2026. Jedes Grossprojekt beginnt mit einer kleinen Baugrube. Also habe ich pflichtbewusst mit Bauetappe 1 begonnen. Nach wenigen Minuten hatte das erste Loch bereits einen ordentlichen Durchmesser und war so tief, dass ich fast darin verschwand. Meine Menschen meinten nur: „Nuka… das reicht jetzt.“ Reicht? Die Bagger sind bei einem Tunnelprojekt ja auch nicht nach den ersten fünf Metern wieder nach Hause gefahren. Also eröffnete ich direkt daneben Bauetappe 2. Man muss schliesslich vorausschauend planen. Vielleicht braucht die Nordsee irgendwann mehr Platz. Vielleicht soll der Ärmelkanal bis Sint Maartenszee verlängert werden. Vielleicht plant Holland einen Keller. Oder ich finde als Erste den direkten Zugang nach England. Man weiss es vorher einfach nie. Während meine Menschen gemütlich dastanden und Fotos machten, arbeitete ich. Mit vollem Körpereinsatz. Sand flog meterweit durch die Luft, ich verschwand langsam bis zum Bauch im Krater und war kurz davor, einen historischen Durchbruch zu schaffen. Aufgeben? Nicht, solange noch Sand da ist. Als wir später weitergingen, warf ich noch einen stolzen Blick auf mein Werk. Zwei Krater. Verbunden durch einen Graben. Ich nenne das Weitsicht. Die Gemeinde nennt das vermutlich Überstunden. Ich gehe jedenfalls fest davon aus, dass morgen jemand mit schwerem Gerät anrücken muss, um den Strand wieder zu planieren. Gern geschehen. Schliesslich muss ja irgendjemand an die lokale Wirtschaft denken. Und falls ihr in Sint Maartenszee plötzlich zwei neue Seen entdeckt … …das war kein Sturm. Das war das Infrastrukturprojekt Nordsee 2026. 🏗️🐾🤣 P.s Bitte gibt Nuka ein Pfötchen auf folgendem Link: https://dogorama.app/de-de/wettbewerbsbeitraege/Zeig_mir_Deinen_Hund_beim_Sprung-kR88QilIqZiicUQNG29i/ 🐾Danke🐾


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