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Verfasser
Steffen
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zuletzt 27. Feb.

Zwergpudel-Welpe mit Zahnfehlstellung – eure Einschätzung? Versicherung & Gesundheitscheck?

Hallo zusammen, ich stehe kurz davor, einen Zwergpudel-Welpen (Rüde, geb. Ende Dezember) zu kaufen und würde mir sehr gerne eure Einschätzung zu ein paar Punkten einholen. Vielen Dank euch vorab für eure Erfahrungen und Meinungen 🫶 Der Kleine soll eine Zahnfehlstellung haben, die laut Tierarzt nicht „gravierend“ sei und manuell behoben werden könne (durch Massieren bzw. vorsichtiges Herausdrücken des Zahnes). Ansonsten sei er gesund. Die Eltern (Mama Zwergpudel 35cm 6kg, Papa Toypudel 26 3.1kg) seien laut Verkäuferin kerngesund und PL-frei. Der Rüde wurde genetisch getestet. Es ist nicht der erste Wurf der Hündin, diesmal sind es 7 Welpen. Die Verkäuferin ist keine zertifizierte Züchterin, macht aber auf mich einen sehr guten und offenen Eindruck. Wir waren auch schon mehrfach vor Ort und konnten die Welpen in Ruhe kennenlernen. Arztberichte liegen nicht vor. Wird so etwas nicht ausgehändigt? Mich beschäftigen aktuell folgende Fragen: 1. Würdet ihr bei einer Zahnfehlstellung im Welpenalter eher vorsichtig sein? 2. Sollte ich den Welpen vor dem Kauf noch von einem unabhängigen Tierarzt durchchecken lassen (auch hinsichtlich rassetypischer Erkrankungen wie PL, PRA etc.). Ist das überhaupt sinnvoll in dem Alter? 3. Habt ihr Erfahrungen mit Zwergpudel × Toypudel-Verpaarungen? 4. Worauf sollte ich bei der Hundehaftpflicht unbedingt achten? 5. Wie steht ihr zur Krankenversicherung bei einem Pudel? Sinnvoll oder eher Rücklagen bilden? Ich freue mich sehr über ehrliche Einschätzungen, auch kritische. Vielen lieben Dank euch 😊
 
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Celine
25. Feb. 15:25
Jap bei unserer auch.... was man ( auch hier) immer mal wieder liest das "einfach so" wegen paar tausend € entweder gekündigt wird oder die Beiträge deswegen extrem erhöht werden finde ich "seltsam" , ich denke auch das oftmals "mehr" dahinter steckt was eben nicht erwähnt wurde 🫣...( unsere wurde seit nun gut 7 jahren) keinen cent teurer... und auch die von mehreren Bekannten erhöten sich die Beiträge während eines ganzen Hundelbens nicht/kaum....🤗, und schon gar nicht individuell weil "viel", also mehere tausend/j übernommen wurden...Aber oftmals sind es ja die kleinen/jüngeren Gesellschaften , und/oder jene die mit "besonders niederen Beiträgen" werben die so handeln, also kündigen oder Monstsbeiträge plötzlich massiv anheben...🤗...Schlussendlich muss jeder selbst wissen ob Hunde-KV , Hunde-OPV, oder gar nichts....ABER traurige Fakt ist auch das immer mehr kranke/verletzte Tiere in TH abgegenen und/oder ausgesetzt werden, und zwar jeden alters, weil der/die Halter die TA kosten nicht bezahlen können (oder wollen). z.B.Erst vor kurzem , habe ich ich von einem HSH Mix erfahren, noch kein Jahr alt, der mit gebrochenem Bein ausgesetzt wurde . Das TH hat dann die Op kosten übernommen, aber waren auch mehere tausend €...
Absolut. Kommt halt immer darauf an wo man ist.
Wir sind bei der HanseMerkur und nach 3 Jahren Zugehörigkeit erhält man Kündigungsschutz.
Mein Ansprechpartner hatte mir das eine Mal erzählt, dass die erst eine über 10.000 Euro OP bewilligt haben.

Unsere wurde teurer ja und eigentlich wollte ich wechseln aber ich bin wegen dem Kündigungsschutz geblieben. Am Ende wird alles immer mal wieder angepasst, ist letztendlich schon ok so.
Und ganz genau, wie du sagst. Am Ende landen super viele kranke, verletzte Tiere im Tierheim.
Man darf ja nicht vergessen, dass man im Leben noch andere hohe Kosten zu managen hat (Auto, Betriebskosten oder Stromnachzahlungen, Geräte die plötzlich kaputt gehen).
 
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Celine
25. Feb. 15:29
Hier die HM inklusive Begründung. Ich gehe davon aus, dass das jetzt regelmäßig so kommen wird. "Vorraussichtlich" scheint echt nur ne Floskel zu sein, bei meiner anderen Hündin kam das im Jahr davor nämlich auch.
Ist bei der Agila genauso, weshalb wir gekündigt hatten.
Autoversicherungen steigen auch permanent. Bei meinen Freunden sogar um 60 Euro, auch wegen den stetig steigenden Kosten.

Es muss jeder für sich am Ende wissen, wofür er sein Geld ausgeben möchte. Solange am Ende nicht das Tier drunter leiden muss oder man nicht einen Gang weniger zum Tierarzt macht, ist doch alles fein. 😄
 
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Celine
25. Feb. 15:31
Da kann ich echt nur zustimmen: und ne Qualzucht sollte man sich auch nur „gebraucht“ holen, wenn man die 10kEUR echt einfach übrig hat, um die angezüchteten Defizite zumindest behelfsmäßig operativ zu verbessern! Da auf ne Versicherung zu hoffen, ist, finde ich, nicht ok. Find‘s echt schlimm, wenn z.B. Bulldoggen aus dem Tierschutz vor sich hinröcheln, weil das Geld für ne OP nicht da ist. Dann bin ich, so hart es klingt, doch lieber für gleich einschläfern… wem bringt’s was, wenn sich das Tier so quält? Und bei diesem Pudel ist es ja durchaus sehr sehr wahrscheinlich, dass da im Schädel einiges nicht stimmt: sonst hätte er jetzt keine Zahnprobleme! Atmung kann man „reparieren“… aber den Schädel…? 🤔 Mir wäre das echt zu heiß -> ich würde nicht einem Tier kontinuierlich beim Leiden zusehen wollen… noch dazu, wenn ich weiß: Ich kann nichts dagegen tun!
Ich bin froh, dass die HM auch rassetypische Erkrankungen zahlt.
Hat sie nämlich schon bei meiner Qualzucht. Gigi ist auch etwas teurer in der Versicherung aber das ist es mir Wert.
 
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Gaby & Bailey
25. Feb. 15:32
Ich habe eine Op-Versicherung abgeschlossen. Die hat bei einer Zahn-Op 90% übernommen. Die Rechnung belief sich auf 1200€. Wenn eine Welpe versichert wird ist es relativ kostengünstig. Rasse und Alter spielen ebenso eine Rolle.
 
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Sina
25. Feb. 16:15
Naja da muss ich dir etwas widersprechen. Ich finde es heutzutage schon wichtig, dass Hunde versichert sind. 100 Euro ist schon hoch berechnet, siehe bei mir aber da ist eben alles drin. Und ich rechne eher mit 10 Jahren Hundeleben..das sind 12.000 Euro. Eine Knie Op/ Kreuzbandriss oder sonstige OP‘s kosten schnell mal 5000 Euro, je nach Umstände. Es leppert sich über die Jahre schon zusammen. Ich habe schon 1500 Euro von meiner Versicherung erhalten und die „kritischen“ Jahre kommen erst noch. Bei meinen Eltern hat ein älterer Herr nach einer Beißattacke mit einem Schäferhund sein Auto verkauft, weil es fast 10.000 Euro gekostet hat, den Hund zu retten. Dieser hat es am Ende nicht einmal geschafft. Ich finde 100 Euro sollte man im Monat schon für den Hund haben. Es landen viel zu viele Schicksalsschläge im Tierheim. (Oder kranke, alte Hunde werden vor dem Tierheim ausgesetzt) Wenn man plötzlich nicht mehr voll arbeiten kann oder gar nicht. Oder das Auto hohe Reparaturkosten hat. Meine Rücklagen gehen zum Beispiel für mein Auto drauf. Da bin ich froh mir nicht parallel noch Sorgen um meine Hunde machen zu müssen. Klar muss ich vorstrecken, das ist kein Problem aber ich bekomme alles wieder. Klar, dass muss jeder für sich selbst wissen aber mit 1-2 OP‘s inkl. Vor und Nachsorge hat man schnell mal 10.000-12.000 Euro zusammen. Und die Kosten steigen stetig.
Letztendlich muss es jeder für sich selbst wissen.
Natürlich sollte jeder minimum 100€ mtl für medinische Zwecke für seinen Hund im Notfall bereit legen können, mit Versicherung ist es aber definitiv weg.

Ich habe keine Krankenversicherung und beide meiner Hunde sind Dauerbaustellen, also schon das Extrem, was der Durchschnittlichshund so nicht hätte.
Für zwei Hunde habe ich bislang sicher über etwa 20.000 Euro gezahlt. I

Nach 10 Jahren mit zwei Qualzuchten hätte ich aber mindestens 24.000 Euro in eine Krankenversicherung eingezahlt.

Hätte ich zumindest, wenn die Versicherung bei meinem Rüden; der das meiste der Kosten verursacht hat, schon ab etwa 6000 € nicht sowieso längst gekündigt hätte.
Und alle Versicherungen kündigen, wenn es sich für Sie nicht rechnet!

Die späteren Folgekosten, also 10.000 aufwärts, hätte ich also sowieso selbst tragen müssen, und gleichzeitig hätte ich nichts weiter gespart und angelegt.

Abgesehen davon kenne ich niemand, der annähernd so viele Tierarztkosten hat, wie wir. Einzelfälle, die mal 30.000 Euro kosten, sind auch keine Evidenz.

Gerade wenn man nur von überschaubaren 10 Lebensjahren ausgeht, sind die meisten Vollversicherungen ein ziemlicher Scam.
Sollte aber jeder für sich selbst ausrechnen können.
 
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Celine
25. Feb. 17:33
Letztendlich muss es jeder für sich selbst wissen. Natürlich sollte jeder minimum 100€ mtl für medinische Zwecke für seinen Hund im Notfall bereit legen können, mit Versicherung ist es aber definitiv weg. Ich habe keine Krankenversicherung und beide meiner Hunde sind Dauerbaustellen, also schon das Extrem, was der Durchschnittlichshund so nicht hätte. Für zwei Hunde habe ich bislang sicher über etwa 20.000 Euro gezahlt. I Nach 10 Jahren mit zwei Qualzuchten hätte ich aber mindestens 24.000 Euro in eine Krankenversicherung eingezahlt. Hätte ich zumindest, wenn die Versicherung bei meinem Rüden; der das meiste der Kosten verursacht hat, schon ab etwa 6000 € nicht sowieso längst gekündigt hätte. Und alle Versicherungen kündigen, wenn es sich für Sie nicht rechnet! Die späteren Folgekosten, also 10.000 aufwärts, hätte ich also sowieso selbst tragen müssen, und gleichzeitig hätte ich nichts weiter gespart und angelegt. Abgesehen davon kenne ich niemand, der annähernd so viele Tierarztkosten hat, wie wir. Einzelfälle, die mal 30.000 Euro kosten, sind auch keine Evidenz. Gerade wenn man nur von überschaubaren 10 Lebensjahren ausgeht, sind die meisten Vollversicherungen ein ziemlicher Scam. Sollte aber jeder für sich selbst ausrechnen können.
Und zu sagen „alle Versicherungen kündigen, wenn es für sie nicht rechnet“ ist aber einfach falsch und pauschalisierend.
Wie mehrfach erwähnt, gibt es nach 3 Jahren bei der Hansemerkur einen Kündigungsschutz.
Bei der Agila kenne ich auch Freundschaften, bei dem der Hund einen Bandscheibenvorfall hatte. Und davor auch schon einiges gekostet hat. Die wurden auch nicht gekündigt. Sie waren stattdessen froh, das immer alles übernommen wurde.

Wenn jemand das Risiko eingehen möchte, kann er das doch gerne machen.
Aber pauschal anderen Leuten zu schreiben, dass Versicherungen eh alle kündigen, ist halt einfach falsch und vermittelt ein falsches Bild von Versicherungen.
 
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Sonja
25. Feb. 17:54
Naja da muss ich dir etwas widersprechen. Ich finde es heutzutage schon wichtig, dass Hunde versichert sind. 100 Euro ist schon hoch berechnet, siehe bei mir aber da ist eben alles drin. Und ich rechne eher mit 10 Jahren Hundeleben..das sind 12.000 Euro. Eine Knie Op/ Kreuzbandriss oder sonstige OP‘s kosten schnell mal 5000 Euro, je nach Umstände. Es leppert sich über die Jahre schon zusammen. Ich habe schon 1500 Euro von meiner Versicherung erhalten und die „kritischen“ Jahre kommen erst noch. Bei meinen Eltern hat ein älterer Herr nach einer Beißattacke mit einem Schäferhund sein Auto verkauft, weil es fast 10.000 Euro gekostet hat, den Hund zu retten. Dieser hat es am Ende nicht einmal geschafft. Ich finde 100 Euro sollte man im Monat schon für den Hund haben. Es landen viel zu viele Schicksalsschläge im Tierheim. (Oder kranke, alte Hunde werden vor dem Tierheim ausgesetzt) Wenn man plötzlich nicht mehr voll arbeiten kann oder gar nicht. Oder das Auto hohe Reparaturkosten hat. Meine Rücklagen gehen zum Beispiel für mein Auto drauf. Da bin ich froh mir nicht parallel noch Sorgen um meine Hunde machen zu müssen. Klar muss ich vorstrecken, das ist kein Problem aber ich bekomme alles wieder. Klar, dass muss jeder für sich selbst wissen aber mit 1-2 OP‘s inkl. Vor und Nachsorge hat man schnell mal 10.000-12.000 Euro zusammen. Und die Kosten steigen stetig.
Das stimmt, bei einem Hund rechnet sich das auch irgendwo oder man kann es als Sicherheit verbuchen. Bei uns hat sich das mittlerweile mit mehreren Hunden derart gesteigert mit den Prämien, die jährlich außer der Reihe noch erhöht werden (wäre ja schön, wenn es so bleiben würde wie "voraussichtlich" abgesprochen), dass es für mich mehr Sinn macht, einfach monatlich 500 Euro aufs Tagesgeldkonto zu legen. Das sind alleine in einem Jahr bereits 6000 Euro. Wenn dann nach 2, 3 Jahren mit einem Hund mal was ist, dann greif ich da rein und gut ist. Und im Alter kann ich dann auch monatlich gemütlich was raus nehmen. Und was am Ende über bleibt kann ich verjubeln.
So jedenfalls mit mehreren Hunden. Man kann dann natürlich auch voll in die Kacke greifen wenn plötzlich alle krank werden. Aber bisher sieht mein eigener Haushalt und alle, die ich züchterseits kenne, recht überschaubar aus, was Erkrankungen und chronische Zustände betrifft.
Bei der Anschaffung einer Qualzucht ist das natürlich was anderes. Da würde ich immer zu einer Versicherung raten, so die denn "alles" übernimmt.
 
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Sina
25. Feb. 18:00
Und zu sagen „alle Versicherungen kündigen, wenn es für sie nicht rechnet“ ist aber einfach falsch und pauschalisierend. Wie mehrfach erwähnt, gibt es nach 3 Jahren bei der Hansemerkur einen Kündigungsschutz. Bei der Agila kenne ich auch Freundschaften, bei dem der Hund einen Bandscheibenvorfall hatte. Und davor auch schon einiges gekostet hat. Die wurden auch nicht gekündigt. Sie waren stattdessen froh, das immer alles übernommen wurde. Wenn jemand das Risiko eingehen möchte, kann er das doch gerne machen. Aber pauschal anderen Leuten zu schreiben, dass Versicherungen eh alle kündigen, ist halt einfach falsch und vermittelt ein falsches Bild von Versicherungen.
Ok, wenn es Versicherungen geben sollte, die bedingungslosen Kündigungsschutz anbieten, korrigiere ich mich gerne.
Dann sind es nicht "Alle" sondern nur "Viele"
Da ist man dann vermutlich aber schon über 100€ pro Monat?

Fakt bleibt trotzdem, dass die meisten drauf zahlen; und das nicht wenig.
Auch ich sage ja auch, dass es Fälle gibt, in denen eine Versicherung Sinn macht.
Aber Hinterfragen macht eben auch Sinn, und hat überhaupt nichts mit "Risiko eingehen" zu tun; im Gegenteil, da geht es halt um Wahrscheinlichkeiten.

Ganz anders bei der Haftpflicht. Die ist nötig, und das immer.
 
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Simone
25. Feb. 18:03
Das stimmt, bei einem Hund rechnet sich das auch irgendwo oder man kann es als Sicherheit verbuchen. Bei uns hat sich das mittlerweile mit mehreren Hunden derart gesteigert mit den Prämien, die jährlich außer der Reihe noch erhöht werden (wäre ja schön, wenn es so bleiben würde wie "voraussichtlich" abgesprochen), dass es für mich mehr Sinn macht, einfach monatlich 500 Euro aufs Tagesgeldkonto zu legen. Das sind alleine in einem Jahr bereits 6000 Euro. Wenn dann nach 2, 3 Jahren mit einem Hund mal was ist, dann greif ich da rein und gut ist. Und im Alter kann ich dann auch monatlich gemütlich was raus nehmen. Und was am Ende über bleibt kann ich verjubeln. So jedenfalls mit mehreren Hunden. Man kann dann natürlich auch voll in die Kacke greifen wenn plötzlich alle krank werden. Aber bisher sieht mein eigener Haushalt und alle, die ich züchterseits kenne, recht überschaubar aus, was Erkrankungen und chronische Zustände betrifft. Bei der Anschaffung einer Qualzucht ist das natürlich was anderes. Da würde ich immer zu einer Versicherung raten, so die denn "alles" übernimmt.
Ich habe 5 Hunde alle vollversichert bei Lassie und das hat sich schon rentiert und wird es auch immer wieder rentieren. Ich habe in zwei Jahren mehr rausgeholt wie ein bezahlt
 
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Michi
25. Feb. 18:04
Das stimmt, bei einem Hund rechnet sich das auch irgendwo oder man kann es als Sicherheit verbuchen. Bei uns hat sich das mittlerweile mit mehreren Hunden derart gesteigert mit den Prämien, die jährlich außer der Reihe noch erhöht werden (wäre ja schön, wenn es so bleiben würde wie "voraussichtlich" abgesprochen), dass es für mich mehr Sinn macht, einfach monatlich 500 Euro aufs Tagesgeldkonto zu legen. Das sind alleine in einem Jahr bereits 6000 Euro. Wenn dann nach 2, 3 Jahren mit einem Hund mal was ist, dann greif ich da rein und gut ist. Und im Alter kann ich dann auch monatlich gemütlich was raus nehmen. Und was am Ende über bleibt kann ich verjubeln. So jedenfalls mit mehreren Hunden. Man kann dann natürlich auch voll in die Kacke greifen wenn plötzlich alle krank werden. Aber bisher sieht mein eigener Haushalt und alle, die ich züchterseits kenne, recht überschaubar aus, was Erkrankungen und chronische Zustände betrifft. Bei der Anschaffung einer Qualzucht ist das natürlich was anderes. Da würde ich immer zu einer Versicherung raten, so die denn "alles" übernimmt.
Ich würde die Vollversicherungen in OP Versicherungen umwandeln. Die kosten monatlich nicht so viel und man ist für teure OPs abgesichert.
Auch steigen die Beiträge moderat im Vergleich zur Vollversicherung.
Wir sind bei Barmenia, schon von Welpen an und ich zahle 28 Euro für unbegrenzte Erstattung.
Da 3 Jahre um sind, haben wir jetzt auch Kündigungsschutz.