Home / Forum / Welpen & Junghunde / Rudelspaziergang vs. Kleinere Gruppe

Verfasser-Bild
Anna
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 18
zuletzt 24. März

Rudelspaziergang vs. Kleinere Gruppe

Hi zusammen,mich würde mal interessieren, wie ihr darüber denkt: Ist das regelmäßige Treffen mit einer großen Gruppe sinnvoll bis zum ersten Lebensjahr,oder bevorzugt ihr ausgewählte,kleinere Gruppen für die Sozialisierung eures Junghundes?
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Peter
21. März 07:34
Habe mit Django beides gemacht, weil ich dachte, das es am besten wäre, wenn er so viele, wie möglich kennen lernen kann.
Und er auch lernt, sich in verschiedenen Gruppen zu verhalten.
Im Nachhinein - meine Einschätzung war richtig
Heute bringt er eher Ruhe in eine Gruppe
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Michi
21. März 07:37
Habe mit Django beides gemacht, weil ich dachte, das es am besten wäre, wenn er so viele, wie möglich kennen lernen kann. Und er auch lernt, sich in verschiedenen Gruppen zu verhalten. Im Nachhinein - meine Einschätzung war richtig Heute bringt er eher Ruhe in eine Gruppe
Bei uns ganz genauso.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Miriam
24. März 11:51
Unser Hund liebt andere Hunde jeder Größe was aber auch das Problem mit sich bringt dass sie schnell gefrustet ist wenn sie nicht hin darf. Es wird mit Training besser aber große Gruppen sind noch zu viel für uns.
Wir hatten im Dezember einen Social walk mit 60 Leuten ca und ja...das war glaub ich der anstrengendste spatziergang den wir je hatten 😂
Ich bin also Team kleine Gruppe mit ein bisschen Abstand zu Anfang (so die ersten 10 Min) dannach geht's bei uns mittlerweile echt gut auch mit nebeneinander laufen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Helga
24. März 12:18
Ich würde sagen, das kommt auf den Hund an. Ist es ein kleiner "Rotzlöffel", der respektlos andere Hunde anspringt, obwohl diese ihn schon mehrfach zurecht gewiesen hatten, dann kann so ein Social-Walk ganz schön anstrengend und unerfreulich für alle Beteiligten werden. Hat das Pubertier aber verstanden, wie man sich älteren Hunden gegenüber verhält, kann dies für alle eine positive Erfahrung sein.
In unserer großen Gruppe "LeinenLos!" (manchmal bis zu zwanzig Fellnasen!) hatten wir schon die unterschiedlichsten Begegnungen mit den verschiedensten Reaktionen. Aber alle im Rudel waren sich fast jedesmal einig, ob ein Neuling passt, oder nicht. Und wenn es funktioniert, dürfen Sie gerne wieder kommen, wenn nicht, dann eben leider nicht. 🤷🏼‍♀️
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Katie
24. März 14:26
Unser Junghund war total gestresst in der Hundeschule bei 6-8 anderen Hunden und ihren HH.
Er kam aus dem Ausland und wurde von klein auf im Käfig gehalten und kannte nichts.
Er hat trotzdem heute (2 Jahre) weder mit Plattnasen noch mit Windhunden Probleme. Die hat er auf dem Hundespielplatz erstmal durch den Zaun kennengelernt und durfte sie später in Ruhe beschnuppern. Mir war da eher wichtig, dass es sehr entspannte Hunde waren, da mein Hund schnell hochfährt. So klappte es ganz gut.
👍

Es gibt übrigens Rassen (Schäferhunde, Huskies, Labradore) zu denen er mehr Kontakt hatte und die er heute nicht mag. 😅
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Sigi
24. März 14:32
Viele haben ja die Meinung kommt auf den Hund an. Ich hingegen sage es kommt auf den Halter drauf an. Snow hatte immer Kontakt ob grosse oder kleinere Gruppen.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Melanie
24. März 16:09
Bei uns hat es bei beiden langsam gesteigert. In den ersten 2 Woche gab es nur den kurzen Kontakt mit dem Nachbarshund. Danach haben wir mit der Welpenschule begonnen. Dort fing es an mit im Schnitt 10 Hunden. Zum spielen wurde dort allerdings erstmal nach Größe und Charakter des Hundes getrennt. Anfangs haben dort dann maximal 3 Hunde miteinander gespielt. Dann wurde es immer mehr. Heute lasse ich die beiden bei Fremdhunden meist nur getrennt voneinander spielen ( 2 Rudelhündinnen gegen 1) ist meistens doof. Und es kommt auch darauf an welchen Eindruck ich vom Halter habe🤷.
 
Beitrag-Verfasser-Bild
Mark und Claudia
24. März 17:45
Emma war im Welpenalter völlig unkompliziert.
Sie durfte -ohne Leine- jeden Hund kennenlernen.
Das funktionierte super gut.

Inzwischen reagiert sie auf einige Hunde und ich würde sie nicht mehr mit jedem Hund in den Freilauf schicken.

Aber ich sehe es ihr an und reagiere dementsprechend. 😉