Ich hab bei meiner gute Erfahrungen gemacht, dass sie anfangs einzelne Hunde kennenlernen konnte, welche ihr in der Gruppendynamik vlt etwas mehr halt/selbstbewusstsein gaben. Wir hatten in unseren Gruppen immer ältere Hunde, die wie Vorbilder wirkten. Nur Junghunde fand ich immer Recht anstrengend. Egal ob kleine oder große Gruppe. Die Wahrscheinlichkeit, dass Chaos entsteht oder die Dynamik explodiert 😅 ist bei großen Gruppen wahrscheinlicher. Aber wie immer hängts davon ab, welche Leitlinien so eine Gruppe hat. Kann ebenfalls sein, dass wenn alle Hunde sich nicht kennen, eher kleine einzeltrüppchen entstehen. Eigentlich sehr faszinierend und nichts davon war für uns negativ. Eher wenn extreme aufeinander knallen und dabei zuviel unpassenden aufeianderprallt- wie zum bsp jemand der seinen Hund mit Spielzeug in die Gruppe schickt, bevor da eigentlich allen klar ist, wer wie tickt. Wenn Hunde gemobbt werden und das nicht geleitet wird. Wenn alt und krank gestresst wird von jungspunden, oder umgedreht 😜 auch mit groß und klein ohne vorher ruhe gehabt zu haben, habe ich negative Erfahrungen. Man sollte halt gerade dominante Hunde etwas im Blick haben. Bei uns hatten wir z.b. genauso einen Terrorterrier, wie auch ein schäferhundduo, deren kontrollierender Einfluss doch ganz schön "spaßfaktor" an der Sache zum Stressfaktor wenden konnten. Hat nix mit der Rasse zu tun, schäfis und Terrier hatten wir auch positiv dabei 😄 ach viele gute Zeiten. Aber ich mit kleinem Hund der schnell gestresst sein kann- hab's auch oft nach kurzer Zeit "gut sein lassen" bevor es kippt.