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Anna
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Anzahl der Antworten 18
zuletzt 24. März

Rudelspaziergang vs. Kleinere Gruppe

Hi zusammen,mich würde mal interessieren, wie ihr darüber denkt: Ist das regelmäßige Treffen mit einer großen Gruppe sinnvoll bis zum ersten Lebensjahr,oder bevorzugt ihr ausgewählte,kleinere Gruppen für die Sozialisierung eures Junghundes?
 
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Sonja
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19. März 14:21
Rionnag hat/hatte beides.... kommt auf den Hund an😉🙃...Halt das wo er sich sicherer/wohler fühlt... mittlerweile sind es,bei uns , öfter kleine Gruppen (2-5 Hunde) . Liegt aber auch daran das mehere seiner Hunde- Kumpels weggezogen sind oder über die Regenbogenbrücke gingen und diese HH (noch) keinen Nachfolgerhund haben 🤗. Hundewiese gehen wir kaum/nicht da so manch HH seltsam auf Rionnags Erscheinungsbild reagiert . Erst vor einigenTagen wieder passiert: eine HH schrie mir , bei der Gassirunde von weitem entgehen ich solle meinen "gefährlichen" Hund blos kurz halten den dem sei nicht zu trauen solche "Hybride" seien unberechenbar....🙈....jaja Rionnag der Hunde und Menschen fressende Wolfhybrid, das sieht man ihm doch voll an oder🤪🤣...
 
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Sonja
19. März 14:21
Rionnag hat/hatte beides.... kommt auf den Hund an😉🙃...Halt das wo er sich sicherer/wohler fühlt... mittlerweile sind es,bei uns , öfter kleine Gruppen (2-5 Hunde) . Liegt aber auch daran das mehere seiner Hunde- Kumpels weggezogen sind oder über die Regenbogenbrücke gingen und diese HH (noch) keinen Nachfolgerhund haben 🤗. Hundewiese gehen wir kaum/nicht da so manch HH seltsam auf Rionnags Erscheinungsbild reagiert . Erst vor einigenTagen wieder passiert: eine HH schrie mir , bei der Gassirunde von weitem entgehen ich solle meinen "gefährlichen" Hund blos kurz halten den dem sei nicht zu trauen solche "Hybride" seien unberechenbar....🙈....jaja Rionnag der Hunde und Menschen fressende Wolfhybrid, das sieht man ihm doch voll an oder🤪🤣...
 
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Katrin
19. März 14:25
Kommt auf den Hund drauf an. Hier gab es übersichtliche Gruppenrunden von 3-5 Hunden und natürlich auch Runden mit nur einem Gassipartner oder halt alleine.
 
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Celine
19. März 17:40
Ich bin tatsächlich ein Fan davon, dass ein junger Hund so viele Rassen wie möglich kennenlernt (aber nicht auf Zwang).

Ronja hat nie Plattnasen kennengelernt, sodass wir immer „Probleme“ mit denen haben. Sie verscheucht sie sehr schnell und scheut den Kontakt.

Mein Zwerg hingegen konnte sehr viele Rassen kennenlernen und ist da definitiv aufgeschlossener.

Ebenso finde ich es essenziell, dass kleine Hunde den Umgang mit großen Hunden kennenlernen und große Hunde mit kleinen.
 
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Michi
19. März 17:54
Ich habe mit Müsli alles gemacht.
Er hatte von Anfang an 3x wöchentlich einen Spaziergang mit einer Gruppe von 7 bis 10 erwachsenen Hunden.
Einmal wöchentlich Packwalk mit 20 bis 30 Hunden und ansonsten hatten wir täglich Hundebegegnungen in der Natur.
Hundewiesen gibt es hier nicht.
Besuchen wir aber gerne, wenn wir an der Nordsee sind. Da war er auch das erste Mal mit 4 1/2 Monaten.
Bei passenden Hunden immer ein Kennenlernen.
Diese Vorgehensweise hat sich absolut bezahlt gemacht.
Rasse und Aussehen sind für ihn total egal. Er ist freundlich und höflich fremden Hunden gegenüber.
Ich würde es immer wieder so machen!
 
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Lisa-Eileen
19. März 21:18
Kommt auf den Hund an, aber meiner Erfahrung nach sinnvoller von der Dynamik her ist ne kleinere Gruppe oder Einzelhunde.
Fremdhunde stressen Rocket extrem, je mehr es sind desto schlimmer, daher sind kleine Gruppen oder einzelne Hunde für ihn wesentlich angenehmer.
Es bringt ja nix den Hund mit Reizen zu bombadieren und zu überfordern.
Kommt aber auch auf die Hunde warscheinlich an wie die drauf sind und wie die Gruppendynamik ist.
 
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Brigitta
19. März 22:15
Rionnag hat/hatte beides.... kommt auf den Hund an😉🙃...Halt das wo er sich sicherer/wohler fühlt... mittlerweile sind es,bei uns , öfter kleine Gruppen (2-5 Hunde) . Liegt aber auch daran das mehere seiner Hunde- Kumpels weggezogen sind oder über die Regenbogenbrücke gingen und diese HH (noch) keinen Nachfolgerhund haben 🤗. Hundewiese gehen wir kaum/nicht da so manch HH seltsam auf Rionnags Erscheinungsbild reagiert . Erst vor einigenTagen wieder passiert: eine HH schrie mir , bei der Gassirunde von weitem entgehen ich solle meinen "gefährlichen" Hund blos kurz halten den dem sei nicht zu trauen solche "Hybride" seien unberechenbar....🙈....jaja Rionnag der Hunde und Menschen fressende Wolfhybrid, das sieht man ihm doch voll an oder🤪🤣...
Er sieht total lieb aus 🫠🥰
 
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R
19. März 22:38
Ich hab bei meiner gute Erfahrungen gemacht, dass sie anfangs einzelne Hunde kennenlernen konnte, welche ihr in der Gruppendynamik vlt etwas mehr halt/selbstbewusstsein gaben. Wir hatten in unseren Gruppen immer ältere Hunde, die wie Vorbilder wirkten. Nur Junghunde fand ich immer Recht anstrengend. Egal ob kleine oder große Gruppe. Die Wahrscheinlichkeit, dass Chaos entsteht oder die Dynamik explodiert 😅 ist bei großen Gruppen wahrscheinlicher. Aber wie immer hängts davon ab, welche Leitlinien so eine Gruppe hat. Kann ebenfalls sein, dass wenn alle Hunde sich nicht kennen, eher kleine einzeltrüppchen entstehen. Eigentlich sehr faszinierend und nichts davon war für uns negativ. Eher wenn extreme aufeinander knallen und dabei zuviel unpassenden aufeianderprallt- wie zum bsp jemand der seinen Hund mit Spielzeug in die Gruppe schickt, bevor da eigentlich allen klar ist, wer wie tickt. Wenn Hunde gemobbt werden und das nicht geleitet wird. Wenn alt und krank gestresst wird von jungspunden, oder umgedreht 😜 auch mit groß und klein ohne vorher ruhe gehabt zu haben, habe ich negative Erfahrungen. Man sollte halt gerade dominante Hunde etwas im Blick haben. Bei uns hatten wir z.b. genauso einen Terrorterrier, wie auch ein schäferhundduo, deren kontrollierender Einfluss doch ganz schön "spaßfaktor" an der Sache zum Stressfaktor wenden konnten. Hat nix mit der Rasse zu tun, schäfis und Terrier hatten wir auch positiv dabei 😄 ach viele gute Zeiten. Aber ich mit kleinem Hund der schnell gestresst sein kann- hab's auch oft nach kurzer Zeit "gut sein lassen" bevor es kippt.
 
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Anna
20. März 13:53
Ich hab bei meiner gute Erfahrungen gemacht, dass sie anfangs einzelne Hunde kennenlernen konnte, welche ihr in der Gruppendynamik vlt etwas mehr halt/selbstbewusstsein gaben. Wir hatten in unseren Gruppen immer ältere Hunde, die wie Vorbilder wirkten. Nur Junghunde fand ich immer Recht anstrengend. Egal ob kleine oder große Gruppe. Die Wahrscheinlichkeit, dass Chaos entsteht oder die Dynamik explodiert 😅 ist bei großen Gruppen wahrscheinlicher. Aber wie immer hängts davon ab, welche Leitlinien so eine Gruppe hat. Kann ebenfalls sein, dass wenn alle Hunde sich nicht kennen, eher kleine einzeltrüppchen entstehen. Eigentlich sehr faszinierend und nichts davon war für uns negativ. Eher wenn extreme aufeinander knallen und dabei zuviel unpassenden aufeianderprallt- wie zum bsp jemand der seinen Hund mit Spielzeug in die Gruppe schickt, bevor da eigentlich allen klar ist, wer wie tickt. Wenn Hunde gemobbt werden und das nicht geleitet wird. Wenn alt und krank gestresst wird von jungspunden, oder umgedreht 😜 auch mit groß und klein ohne vorher ruhe gehabt zu haben, habe ich negative Erfahrungen. Man sollte halt gerade dominante Hunde etwas im Blick haben. Bei uns hatten wir z.b. genauso einen Terrorterrier, wie auch ein schäferhundduo, deren kontrollierender Einfluss doch ganz schön "spaßfaktor" an der Sache zum Stressfaktor wenden konnten. Hat nix mit der Rasse zu tun, schäfis und Terrier hatten wir auch positiv dabei 😄 ach viele gute Zeiten. Aber ich mit kleinem Hund der schnell gestresst sein kann- hab's auch oft nach kurzer Zeit "gut sein lassen" bevor es kippt.
Vielen Dank,ich glaube so machen wir das auch 💗
 
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Sebbi
20. März 15:24
Ich fühl mich in großen Gruppen generell nicht wirklich wohl.
 
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Sofie
21. März 07:05
Ich mache beides mal große gruppen.
Mal nur ein anderer Hund.