Wir sind auch Anfänger und haben uns im Sommer einen Labrador als Familienmitlgied ausgesucht. Erstmal beste Entscheidung meines Lebens, aber viel Arbeit. Als wir unseren Schatz damals mit 8 Wochen zu uns geholt haben, habe ich mich vorab gleich um eine Hundeschule gekümmert. Sie hat uns gleich Ernährungstechnisch beraten und uns zu einer Ernährungsberatung geschickt, da unser Welpe sehr stark gerochen hat. Das kam vom Futter. Ich habe dann von Trockenfutter auf Nassfutter umgestellt und es wurde auch gleich viel besser. Momentan haben wir das Futter von Lakefields und ich hab dann die Trainingsleckerlies von Fresco besorgt. Wir kommen super damit aus. Wenn der Magen rebelliert gibt es Schonkost. Man muss einfach ausprobieren was deinem Hund dann gut tut. Meiner verträgt z.B. kein Rind.
Ja klar muss man manchmal auch probieren, aber das würde ich Anfängern jetzt auf keinen Fall raten. Die schlussfolgern dann, wenn es nicht gleich klappt, ständig neues Futter zu probieren und das ist definitiv nicht zielführend, denn gerade dadurch können immer schlimmere Magen- Darm - Probleme entstehen. Und was dem Hund schmeckt, muss noch lange nicht gut vertragen werden. Hat der neue Hund da anfangs Probleme, muss das auch nicht unbedingt am Futter liegen, wie ich schon geschrieben habe. Deshalb sollte man da sehr vorsichtig sein und das ganze langsam und geduldig angehen. Später kann man dann immer noch das angestrebte hochwertige Futter einführen, aber erst einmal sollte man das Ganze mal in den Griff bekommen.