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Marie-Christin
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Anzahl der Antworten 404
zuletzt 12. Jän.

Gefährliche Hundebegegnungen

Hallo zusammen, ich möchte mich gern zum Thema Hundebegegnungen, speziell mit kleinen Hunden, austauschen und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir haben einen Cocker Spaniel, fast 1 Jahr alt. Leider hatten wir inzwischen zwei extrem negative und gefährliche Hundebegegnungen. In beiden Fällen sind deutlich größere Hunde unangeleint auf unseren Hund zugerannt und wollten ihn tatsächlich beißen. Bei einer Situation musste mein Mann sogar körperlich eingreifen, weil wir sonst ernsthaft Angst hatten, unseren Hund zu verlieren. Was mich besonders schockiert: Die Halter rufen ihre Hunde zwar teilweise zurück, aber die Hunde reagieren nicht – oder die Situation wird von den Haltern nicht ernst genommen. Statt einzugreifen, wird gelacht oder relativiert, obwohl ein kleiner Hund dabei real in Gefahr ist. Seitdem bin ich ehrlich gesagt sehr verunsichert, vor allem wenn ich alleine mit unserem Hund unterwegs bin. Ich frage mich zunehmend: • Wie schützt ihr kleine Hunde in solchen Situationen? • Gibt es Strategien, um Begegnungen frühzeitig zu entschärfen? • Hebt ihr eure Hunde hoch oder ist das eher kontraproduktiv? • Nutzt jemand Hilfsmittel (z. B. Schleppleine, Abwehrspray, bestimmte Trainingsmethoden)? • Wie setzt ihr euch gegenüber uneinsichtigen Hundehaltern durch?
 
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Julia 🐾Nero
5. Jän. 09:50
Guten Morgen, ich überhöre mal den Zynismus in deiner Frage. Ich verstehe auch nicht, warum ich gefühlt aus deiner Antwort heraus lese, dass du dich angegriffen fühlst. Ich habe gefragt, um zu verstehen. Und dazu muss ich nun mal "zitieren", damit man weiß warum ich frage. Sie ist seit 5 Wochen bei uns, 9 Jahre alt. Kein Tierschutzhund, sondern übernommen, da ihr Herrchen verstorben ist. Mir wurde als Info mitgegeben (von der Witwe), dass sie "an der Leine" ein Problem mit anderen Hunden hat, ohne nicht. In diesen 5 Wochen ist sehr viel in die richtige Richtung passiert: fast kein Ziehen mehr an der Leine, Kommandos werden umgesetzt und nicht als "Bla Bla" in den Raum geworfen, immer mal wieder im Freilauf (mit Schleppleine) zu mir gerufen, kleine Gehorsamkeitsübungen gemacht, etc. Will ich das austesten, einfach so? Nein, möchte ich nicht. Ergo habe ich einen Termin in der Hundeschule gemacht, da unsere Hunde alle immer verträglich waren. Es wurde aber auch von klein auf trainiert. Cassy ist mein erster erwachsener Hund und ich möchte dieses Thema angehen, da es für alle Beteiligten unnötiger Stress ist. Dass man nie zu 100% sicher sein kann, dessen bin ich mir bewusst. Ich habe Pferde und ihre Besitzer trainiert und auch die, die vermeintlich Probleme hatten. Natürlich darf man ein Raubtier nicht mit einem Fluchttier vergleichen. Aber es geht ja darum, auch ein wenig hypothetisch zu denken. Es mir wichtig niemanden hier anzugreifen, hatte ich bereits erwähnt, doch ich musste es fragen, weil ich verstehen möchte. Dir einen schönen Tag!
Das war gar nicht so gemeint und angegriffen fühle ich mich nicht.

Das war kein Zynismus sondern eine Suggestivfrage, die sozusagen die Antwort bereits enthält.

Wenn man bereits wie du vorher weiß, dass der Hund doof ist, dann geht man natürlich ganz anders damit um.
Die meisten erleben es allerdings irgendwann zum ersten Mal, dass der süße, freundliche Knirps plötzlich pöbeln kann.

Ich habe meinen übrigens auch aus zweiter Hand, da haben wir doch was gemeinsam. Mir gegenüber waren die Vorbesitzer aber nicht so ehrlich.

Das erste Mal, dass Nero einen Hund angegriffen hat war ich selbst dermaßen geschockt und entsetzt, das kannst du dir sicher vorstellen. Ich kannte Aggressionsverhalten bis dahin gar nicht und das hinrennen, anbellen und wieder abhauen habe ich vielleicht auch zu sehr auf die leichte Schulter genommen, weil auch die Betroffenen das nie schlimm fanden. "Ungestümer Frechdachs" eben. "Der ist sicher noch jung" haben sie meistens gesagt. Was ja wieder dafür spricht, dass es anfänglich kein aggressives Auftreten war, sondern so ein "Tada, hier bin ich. Und jetzt weiß ich auch nicht weiter, also suche ich wieder das Weite".

Ich wollte dich übrigens wirklich nicht angehen. Ich lese meinen Beitrag noch mal durch und reflektiere, wo ich mich unfreundlich ausgedrückt habe.
Ich wollte nur erklären, du wolltest nur verstehen 😊.
Eigentlich gibt es für uns beide keinen Grund, doof zu sein (unseren doofen Hunden als Vorbild 😉).
 
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Jaline Jasmin
5. Jän. 09:51
Es gibt keinen hundertprozentigen Rückruf! Selbst wenn man es 100.000 Mal geübt hat mit und ohne Schleppleine, abgesichert und so weiter kann es immer noch vorkommen dass ein Hund mal nicht hört oder nicht sofort hört. Natürlich übt man den Rückruf bis zum geht nicht mehr und irgendwann funktioniert er ja auch zu 99%. In dem einen Prozent steckt niemand drin selbst die nicht die behaupten dass Ihr Hund immer zurückkommt.
Dessen bin ich mir bewusst und nochmal: ich greife niemanden an.

Doch sind wir mal ehrlich: mir ist bis jetzt, Cassy ist 5 Wochen bei uns, kein einziger Hundebesitzer in z. B. uneinsichtigen Kreuzungen entgegen gekommen mit Hund bei Fuß.

Alle Hunde waren weit vor ihren Besitzern an der Kreuzung.

Aber dieses "nicht gucken" kann man auch auf die Mountainbiker umlegen: da wird um die Kurve gebrettert ohne Sinn und Verstand.

Ich habe bis vor gut 4 Jahren noch mit Pferden gearbeitet. Ja, Fluchttier ist nochmal anders und auch das ist im besten Trainingszustand immer "noch" ein Tier.
Doch: wenn das Aufsteigen ansich z. B. schon nicht funktioniert, dann muss sich erst darum gekümmert werden, bevor man den nächsten Schritt geht.

Ich will damit sagen, dass ich nicht starr in eine Richtung blicke, sondern versuche immer alle Seiten erstmal zu sehen (hier in diesem Fall zu lesen) und dann stelle ich Fragen, weil ich die Gedanken der anderen verstehen möchte.
 
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Lisa-Eileen
5. Jän. 09:51
Ich stelle mal meine Meinung auch mal zu Diskussion, auf Grund meiner Hundebegegnungserfahrung. 1. Wenn mein Hund im Freilauf ist, z. B. im Feld, ohne Leine, dann beobachte ich das Verhalten meines Hundes und und die Umgebung. Der Hund ist dabei immer zw. 20-30 Meter in Sichtweite. Bzgl. Der Umgebung halte ich immer Ausschau nach anderen Hunden bzw. Tieren, um ihn so frühzeitig wie möglich abrufen zu können. Ich mache das auch, wenn ich mit anderen HH und deren Hunden Gassi gehe. Ich beobachte das Verhalten der Hundegruppe, um frühzeitig einschätzen zu können, ob es brenzlig werden könnte. 2. Kommt ein Hund auf mich zu, den ich nicht kenne, dann nehme ich meinen Hund an die Leine. Bei der Hundebegegnung bin ich wachsam und bin immer zwischen meinem Hund und dem anderen. Läuft die Hundbegegnung ok, dann darf natürlich geschüffelt und deduddelt werden. 3. Meine Labradorhündin war bis 3 Jahre Freund mit fast jedem. Mittlerweile hat sich das Verhalten geändert und sie bellt zurück, wenn sie angepöbelt wird. Interessant ist, dass sie sich genau merkt wer sie angepöbelt hat. Es gibt Hunde, die gelernt haben souverän und entspannt an pöbelnden Hunden vorbeizugehen. Ich denke das hat was mit dem souveränen, überlegenen Verhalten des HH, damit der Hund sich so verhalten kann. Das ist eines meiner Ziele mit meinem Hund. 4. Meine Erfahrung mit anderen HH ist, dass sie ihre Hunde nicht richtig kennen, bzw. sich nicht wirklich mit ihrem Hund beschäftigen, und somit das Verhalten von diesem nicht einschätzen können. Es gibt Leute, die bleiben einfach mit ihrem kleinen Kläffer stehen und meinen die anderen müssten die Situation für sie entschärfen. Andere schreien schon 20 km vorher das man seinen Hund an die Leine nehmen soll, da ihrer schon 5 Mal (!!!) gebissen wurde. Wichtig ist schnell aus dieser Situation herauszukommen, da Diskussionen sinnlos sind. Die Wahrnehmungen der Menschen sind unterschiedlich und es fehlt all zu oft an gesundem Menschenverstand. Ich hatte, Gott sei Dank, noch keine wirklich brenzlig Situation, da mein Hündin sich meistens empathisch souverän verhält und ich mir dieses Gedankenkonzept (Punkt 1 bis 4) zurecht gelegt habe. Und ja, ich bin auch mäßig bewaffnet, obwohl mir klar ist, dass in den meisten Fällen, wenn es ein Problem mit einem Hund gibt, dieses im Verhalten des HH zu suchen ist. Aber trotzdem gibt es Leute die mit aggressiven Hunden unterwegs sind und diese nicht unter Kontrolle haben. Ein Hund ist, auch wenn es sich durch das empathische und kluge angepasste Verhalten des Hundes gegenüber dem Zeibeiner anders anfühlt, kein Kuscheltier, Kindersatz oder anderes, sondern eben ein domestiziertes Raubtier.
Kann ich so zu 100% unterschreiben.
So mach ichs auch immer, bloß das ich eben dran vorbeigehe wenn n anderer Hund zu nah kommt.
Außer er würde Ansätze machen auf Rocket draufzugehen, draufzuspringen oder anzurempeln oä, dann block ich ihn weg.
 
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Lisa-Eileen
5. Jän. 09:53
In meinen Augen ist das ein schlechter Tipp. So gießt man noch mehr Öl ins Feuer, da beide Hunde an das Futter wollen...
Wenn der eigene erzogen ist ists kein Problem, ohne meine Erlaubnis geht er nicht dran.
Er hat auch keine Ressourcen Probleme oä.
Kommt immer auf den Hund an.
 
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Jaline Jasmin
5. Jän. 09:54
Das traurige und leider total nachvollziehbare für mich an deiner Nachricht ist der Satz: "bitte zerfleischt mich nicht". Da sieht man mal wieder, warum von den Hunderten, die hier mitlesen und liken, nur so wenige schreiben.
Ja, ich weiß.
Das ist leider so in den sozialen Netzwerken.
Ich habe mir meinen Post jetzt noch 3 x durchgelesen und empfinde ihn nicht als Angriff. Aber vielleicht sehe ich das auch nur so.
Das einzige Ausrufezeichen findet man bei mir in der Begrüßung.

Danke dir 🙏
 
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Lisa-Eileen
5. Jän. 09:55
Der arme Labbi... In meinen Augen hat kein Hund ein Halti nötig. Das deutet nur darauf hin, dass der Halter zu faul ist zu trainieren
Wenn ein Hund schon mit Päckchen zu einem kommt oder man Sachen nachträglich wieder graderücken muss ist es ein sehr gutes Hilfsmittel.
Wie Maulkorb, Halsband und Leine einfach nur ein Hilfsmittel.
Ich bin froh wenn Leute sich bemühen an ihren Problemen zu arbeiten statt faul zu sein und den Hund einfach unerzogen frei laufen zu lassen der dann andere belästigt oder gar angreift.
 
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Jaline Jasmin
5. Jän. 09:57
Ich stelle mal meine Meinung auch mal zu Diskussion, auf Grund meiner Hundebegegnungserfahrung. 1. Wenn mein Hund im Freilauf ist, z. B. im Feld, ohne Leine, dann beobachte ich das Verhalten meines Hundes und und die Umgebung. Der Hund ist dabei immer zw. 20-30 Meter in Sichtweite. Bzgl. Der Umgebung halte ich immer Ausschau nach anderen Hunden bzw. Tieren, um ihn so frühzeitig wie möglich abrufen zu können. Ich mache das auch, wenn ich mit anderen HH und deren Hunden Gassi gehe. Ich beobachte das Verhalten der Hundegruppe, um frühzeitig einschätzen zu können, ob es brenzlig werden könnte. 2. Kommt ein Hund auf mich zu, den ich nicht kenne, dann nehme ich meinen Hund an die Leine. Bei der Hundebegegnung bin ich wachsam und bin immer zwischen meinem Hund und dem anderen. Läuft die Hundbegegnung ok, dann darf natürlich geschüffelt und deduddelt werden. 3. Meine Labradorhündin war bis 3 Jahre Freund mit fast jedem. Mittlerweile hat sich das Verhalten geändert und sie bellt zurück, wenn sie angepöbelt wird. Interessant ist, dass sie sich genau merkt wer sie angepöbelt hat. Es gibt Hunde, die gelernt haben souverän und entspannt an pöbelnden Hunden vorbeizugehen. Ich denke das hat was mit dem souveränen, überlegenen Verhalten des HH, damit der Hund sich so verhalten kann. Das ist eines meiner Ziele mit meinem Hund. 4. Meine Erfahrung mit anderen HH ist, dass sie ihre Hunde nicht richtig kennen, bzw. sich nicht wirklich mit ihrem Hund beschäftigen, und somit das Verhalten von diesem nicht einschätzen können. Es gibt Leute, die bleiben einfach mit ihrem kleinen Kläffer stehen und meinen die anderen müssten die Situation für sie entschärfen. Andere schreien schon 20 km vorher das man seinen Hund an die Leine nehmen soll, da ihrer schon 5 Mal (!!!) gebissen wurde. Wichtig ist schnell aus dieser Situation herauszukommen, da Diskussionen sinnlos sind. Die Wahrnehmungen der Menschen sind unterschiedlich und es fehlt all zu oft an gesundem Menschenverstand. Ich hatte, Gott sei Dank, noch keine wirklich brenzlig Situation, da mein Hündin sich meistens empathisch souverän verhält und ich mir dieses Gedankenkonzept (Punkt 1 bis 4) zurecht gelegt habe. Und ja, ich bin auch mäßig bewaffnet, obwohl mir klar ist, dass in den meisten Fällen, wenn es ein Problem mit einem Hund gibt, dieses im Verhalten des HH zu suchen ist. Aber trotzdem gibt es Leute die mit aggressiven Hunden unterwegs sind und diese nicht unter Kontrolle haben. Ein Hund ist, auch wenn es sich durch das empathische und kluge angepasste Verhalten des Hundes gegenüber dem Zeibeiner anders anfühlt, kein Kuscheltier, Kindersatz oder anderes, sondern eben ein domestiziertes Raubtier.
Amen!

Ich bin zu 100% bei dir.
 
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Lisa-Eileen
5. Jän. 09:58
Nun das mit dem Leckerli werfen funktioniert nur wenn der Hund nicht wirklich aggressiv und noch zugänglich ist. Bei einem Labrador könnte es funktionieren aber es gibt durchaus auch Hunde die es nicht die Bohne interessiert. Wenn der Hund noch Leckerlis nimmt könnte man auch so einfach umdrehen und weggehen.
Naja, ich könnte mir schon vorstellen das der taktile Reiz wenn er ein paar davon auch abkriegt und das er überhaupt ganz viel kleine Reize entgegengeflogen kriegt schon auch was macht.
Du gibst es ihm ja nicht als Belohnung ins Maul, es ist ja etwas was ihm entgegenfliegt und ihn auch teils trifft (wenn man es in seine Richtung wirft).
Man kanns natürlich auch woanders hin weg werfen zb von sich und dem Hund weg, das wäre dann aber nicht so irritierend... damit arbeitet man ja in dem Fall eher.
Den Hund ausm Konzept bringen damit er von einem ablässt.
 
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Team
5. Jän. 10:00
Nachdem ich einen Großteil der Posts hier gelesen habe, ist mir mal wieder bewusst warum ich Haltern mit kleinen Hunden weitläufig aus dem Weg gehe ☺️
 
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Lisa-Eileen
5. Jän. 10:09
Glücklicherweise gibt es Tierparks mit Leinenpflicht. Wir gehen kaum noch woanders.
Wenn sich dran gehalten wird.
Ich habs ja selbst hier innerorts mehrfach jetzt gesehn das Leute ihre Hunde hier an der befahrenen Straße frei laufen liefen.
Vor 1-2 Wochen n Mann mit nem HSH, ich sah nicht das der nicht angeleint ist weil der nah vor ihm lief also schon in Leinenradius.
Ich wollte grad die Straßenseite wechseln da der Weg zu schmal war um dran vorbeizugehen und da rannte der direkt auf uns zu.
Waren ca 20 Meter Entfernung also eigentlich ein Abstand auf dem ein Hund sich locker benehmen können sollte nicht zu anderen zu rennen.
Der Hund rannte über die Straße und der Halter warf nach tausend mal Namen rufen dann letzten Endes die nicht benutzte Leine dazwischen was den Hund zum Glück kurz zurückhielt bis er bei ihm war.
Vor paar Tagen seh ich den Typen wieder bei uns am Haus vorbeilaufen, ich war froh dann grad noch nicht losgegangen zu sein.
Da hatte er noch so einen HSH dabei, beide freilaufend.
Der eine lief sogar 20 Meter oder so vor ihm.
Null Kontrolle haste da.
Eigentlich denkt man ja man würde aus Situationen mal lernen, mal ganz davon abgesehn das sowieso Leinenpflicht ist innerorts, aber nee.
Paar Tage später kam mir dann n Pärchen mit aufgedreht hin und her rennendem Schäferhund entgegen als ich grad wieder in die Stadt kam.
Die haben zumindest als sie an die Straßenkreuzung kamen (nicht mal wegen uns nh) den Hund rangerufen, was den aber net juckte.
Der war so drüber der blieb garnicht bei denen sondern ist immer zwischen denen und so 7 Meter vor denen hin und her gezappelt.
Da auf der anderen Straßenseite kein Weg war bin ich halt auf die Straße ausgewichen.
Wär Rocket net im Buggy gewesen wo man ihn schlecht sieht wär der Hund warscheinlich auch wieder hingerannt.
Sowas muss doch echt net sein.