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Sandra
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 27
zuletzt 26. Jän.

Bergwandern mit Hund

Hallo ihr 🫶, ich bräuchte mal eure Erfahrung. Freunde denken darüber nach, sich wieder einen Hundi zuzulegen. Ich weiß, dass sie immer mal wieder lange Wanderungen in den Bergen (nicht Alpin) unternehmen. Die Touren liegen so zwischen 4- 7 Stunden, mit entsprechenden Pausen. Für meine Labbis wäre das to much gewesen. Also haut doch mal raus😁 Macht ihr das auch? Welche Rassen/ Größe/ Gewicht wären okay?
 
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C
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24. Jän. 18:43
Ich habe einen Bolonka-Mix, 6 Kilo, unter dem vielen Fell nur Muskeln und wir sind sehr viel in der Schweiz und oft im Wallis unterwegs. Bedeutet häufiges Wandern zwischen 1500 Meter und 2500 Meter hohen Bergen und er liebt es. Touren mit bis zu 6 Stunden mit Pausen sind kein Problem. Und es gibt noch einen großen Vorteil: Sollte er sich doch einmal verletzen, dann kann er einfach im Rucksack nach unten transportiert werden.
 
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Sabine
24. Jän. 16:48
Meine Erfahrung ist dass mittelgroße Hunde den Vorteil haben dass man sie gut im Sessellift mitnehmen kann und mal tragen wenn es Gittertrepoen oder große Stufen hat. Habe unseren Terrier(15kg) trainiert auf der Schulter um den Hals zu liegen so hab ich eine Hand frei. Viel mehr wie 15kg wären für mich schwierig.
 
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Arinka
24. Jän. 16:49
Für meine Chodsky Pes Hündin kein Problem.
Nur alpin wäre mir zu heikel, zumal sie auch mit 22 kg nicht mal eben zu tragen ist.
 
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Olli
24. Jän. 17:21
Das ist eigentlich 'von Berufs wegen' das Metier der Hütehunde, also BC, Aussie, DSH, Collie, usw. und Jagdhunde (Weimeraner, Setter, DKH, Münsterländer, usw.)

Aber auch mit Schnauzern, Boxern oder Goldies und vielen Nordischen geht 'sowas'.

Wenn man 'meinem' Labbimädchen hier 'nen Fuchs zeigen würde, wäre die schneller auf 1000 HM als meine. :-)
 
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Sandra
24. Jän. 18:03
Sehr cool, ich dank euch schon mal und bin gespannt, was noch kommt👍😃
 
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C
24. Jän. 18:43
Ich habe einen Bolonka-Mix, 6 Kilo, unter dem vielen Fell nur Muskeln und wir sind sehr viel in der Schweiz und oft im Wallis unterwegs. Bedeutet häufiges Wandern zwischen 1500 Meter und 2500 Meter hohen Bergen und er liebt es. Touren mit bis zu 6 Stunden mit Pausen sind kein Problem. Und es gibt noch einen großen Vorteil: Sollte er sich doch einmal verletzen, dann kann er einfach im Rucksack nach unten transportiert werden.
 
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Katja
24. Jän. 18:48
Unser Hütehund-Mix liebt auch die Berge, obwohl sie aus dem spanischen Flachland kommt!

Tageswanderungen auf den Gipfel sind gerade mit Pausen für sie überhaupt kein Problem.
Ich mach da eher schlapp!🥴

Aber ja: ein Hund, den man unterwegs mal tragen kann, ist definitiv von Vorteil -> Gitter, Leitern etc.
 
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Jochen
24. Jän. 18:49
Wir sind im Herbst letzten Jahres mit Pepe, einem Border (Show) und einem 25kg Griechen in der Pfalz hoch und runter, 27km. Dafür haben wir geschlagene 8 Stunden gebraucht. Der einzige, der am Ende noch locker flockig fit und lustig war, war Pepe, ein Laufhund eben. Die anderen waren so ab km 20 durch.
 
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Silke
24. Jän. 18:52
Skye wandert mit uns nach oben oder wir mit ihm. Wir wandern auch mal anspruchsvolles Gelände, ist kein Problem! Sessellift kennt er auch!
 
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Lisa-Eileen
24. Jän. 21:25
Ich war mit Rocket nur einmal wandern in Bayern bei Bad Reichenhall die Wege die nur die Einwohner kennen und wo mein Bruder mit der Bundeswehr trainierte, also schon nicht unbedingt einfache Wege.
Rocket war da total aufgeblüht und fands mega spannend und toll.
Leider ist sowas wegen seinen orthopädischen Erkrankungen nicht mehr möglich.
Also n Border oder Hütehunde generell sind da super geeignet, aber muss halt auch zu einem passen mit ihren Eigenarten und man sollte eben auch gut Hundeerfahren sein.
Ansonsten Dalmatiner laufen ja gern und gut weite Strecken, da hat man allerdings wieder die gesundheitlichen Probleme wegen der menschlichen Blase das sie Spezialfutter brauchen.
 
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Daniel
24. Jän. 21:54
Wir wandern. Auch mal alpin. Siberian Husky, 23,4 kg, 58 cm. Können nicht nur gut ziehen, sondern auch gut klettern 😜 An einem Tag knapp 30 km, mit ordentlich Höhenmetern. Tourzeit liegt bei 8-9 Std. Die haben wir in 6:30 Std. gemacht. Aber wir machen auch kürzere Touren und natürlich mit kleinen Pausen. Am wichtigsten ist die Gesundheit des Hundes und das Fitnesslevel. Nach und nach die Kondition aufbauen. Wie beim Menschen eben auch.
Fotos sind aus dem Harz und Schweden (Kungsleden u.a.).