Verstehe ich, würde aber dennoch andere Schlüsse daraus ziehen. Bei so einem "Extremfall" ist die normale Welt dort draußen nicht für die mentale Gesundheit einiger Weniger verantwortlich.
Es gibt so viele Ängste, ob rational, irrational, berechtigt oder nicht. Die meisten lassen sich therapieren oder, mit viel Disziplin, auch selbst zumindest eingrenzen. Kommunikation ist eben ganz oft der Schlüssel. Und auch das lässt sich üben.
Ich weiß, wir kommen hier weit vom Thema ab.
Ich halte es hier nur wie mit allem: Rücksicht und Respekt kann man nicht immer nur von einer Partei erwarten.
Viele Menschen haben auch Angst vor bestimmten Phänotypen was Menschen angeht - die kann man auch nicht einfach ausgrenzen. Manchmal sind eben nicht "die anderen" das Problem.
Rücksicht voraussetzen kann man ohnehin nicht. Genau wie man in meinen Augen auch nicht voraussetzen kann, dass jemand an seinen Ängsten arbeitet, oder sich als nicht-hundeaffiner Mensch mit Hundeverhalten befasst.
Für mich ist es selbstverständlich, dass ich dort wo ich kann und mir überhaupt im Klaren darüber bin, dass es Probleme geben könnte, entsprechend mit anderen umgehe.
Egal, ob das nun Menschen mit oder ohne Hund betrifft.
Ich bemühe mich umsichtig unterwegs zu sein, da fällt das gar nicht so schwer 😊 Für mich fühlt sich das nicht aufwendig an.
Das betrifft genau so die BuS. Da kann ich mich doch mit Hund so verhalten, dass Tiere nicht unnötig gestört werden. Aus Rücksicht.
Ich stimmte dir zu, dass Kommunikation oft hilft Probleme abbauen zu können.