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Jeannine
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 5
heute 13:01

Ruhig und entspannt laufen

Wie lenkt ihr eure Hunde ab von 0 auf 100 zu reagieren auf andere Hunde
 
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Sonja
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heute 08:07
VORAUSSCHAUEND reagieren Bei unbekannten Hunden: selbst entspannt bleiben, zügig/selbstsicher weitergehen, den Hunden keine möglichkeit zum gegenseitigen fixieren/starren lassen, Individualabstand sichern ,also Hund zu sich rufen/anleinen, bei engeren Passagen Hund auf der abgewanden Seite, "bei fuss" gehen lassen ev am Halsband oder Geschirr halten. Wenn man vorbei ist und alles ruhig blieb den Hund loben/belohnen. Die Hunde aber auch während der ganzen zeit beobachten, dann weiss man das nächstemal besser bescheid ob die sich als Freund/Feind/Neutral sehen....Bei bekannten Hunden halt entsprechend und selbstbewusst reagieren; "Freund" = also entweder wenn der andere HH einverstanden und örtlichkeit es zuläss ,den Hund loslassen, oder auch kurz begrüssen lassen, (gesittetes ruhiges begrüssen geht auch an der Leine, ist trainingssache 🤗), "Neutral" = Hund zu sich rufen , zügig selbstbewusst weitergehen. "Feind" = Hund anleinen, individualabstand vergrössern, ausweichen. "Endgegner" = Hund bei Fuss abgewandte Seite, wenns zu eng werden würde umdrehen....Besondrs bei "Endgegner" kann man sich mit dem andern HH durch Hadzeichen oder zuruf Verständigen, die meisten sind eibsichtig ( zumindest bei uns) haben selbst kein Bock auf "Leinenrambo-verhalten" weder vom eigenen noch anderen
 
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Sonja
heute 08:07
VORAUSSCHAUEND reagieren Bei unbekannten Hunden: selbst entspannt bleiben, zügig/selbstsicher weitergehen, den Hunden keine möglichkeit zum gegenseitigen fixieren/starren lassen, Individualabstand sichern ,also Hund zu sich rufen/anleinen, bei engeren Passagen Hund auf der abgewanden Seite, "bei fuss" gehen lassen ev am Halsband oder Geschirr halten. Wenn man vorbei ist und alles ruhig blieb den Hund loben/belohnen. Die Hunde aber auch während der ganzen zeit beobachten, dann weiss man das nächstemal besser bescheid ob die sich als Freund/Feind/Neutral sehen....Bei bekannten Hunden halt entsprechend und selbstbewusst reagieren; "Freund" = also entweder wenn der andere HH einverstanden und örtlichkeit es zuläss ,den Hund loslassen, oder auch kurz begrüssen lassen, (gesittetes ruhiges begrüssen geht auch an der Leine, ist trainingssache 🤗), "Neutral" = Hund zu sich rufen , zügig selbstbewusst weitergehen. "Feind" = Hund anleinen, individualabstand vergrössern, ausweichen. "Endgegner" = Hund bei Fuss abgewandte Seite, wenns zu eng werden würde umdrehen....Besondrs bei "Endgegner" kann man sich mit dem andern HH durch Hadzeichen oder zuruf Verständigen, die meisten sind eibsichtig ( zumindest bei uns) haben selbst kein Bock auf "Leinenrambo-verhalten" weder vom eigenen noch anderen
 
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B
heute 09:06
VORAUSSCHAUEND reagieren Bei unbekannten Hunden: selbst entspannt bleiben, zügig/selbstsicher weitergehen, den Hunden keine möglichkeit zum gegenseitigen fixieren/starren lassen, Individualabstand sichern ,also Hund zu sich rufen/anleinen, bei engeren Passagen Hund auf der abgewanden Seite, "bei fuss" gehen lassen ev am Halsband oder Geschirr halten. Wenn man vorbei ist und alles ruhig blieb den Hund loben/belohnen. Die Hunde aber auch während der ganzen zeit beobachten, dann weiss man das nächstemal besser bescheid ob die sich als Freund/Feind/Neutral sehen....Bei bekannten Hunden halt entsprechend und selbstbewusst reagieren; "Freund" = also entweder wenn der andere HH einverstanden und örtlichkeit es zuläss ,den Hund loslassen, oder auch kurz begrüssen lassen, (gesittetes ruhiges begrüssen geht auch an der Leine, ist trainingssache 🤗), "Neutral" = Hund zu sich rufen , zügig selbstbewusst weitergehen. "Feind" = Hund anleinen, individualabstand vergrössern, ausweichen. "Endgegner" = Hund bei Fuss abgewandte Seite, wenns zu eng werden würde umdrehen....Besondrs bei "Endgegner" kann man sich mit dem andern HH durch Hadzeichen oder zuruf Verständigen, die meisten sind eibsichtig ( zumindest bei uns) haben selbst kein Bock auf "Leinenrambo-verhalten" weder vom eigenen noch anderen
Ich kann mich hier nur anschließen und bestätigen 😄👍🏻

Immer ruhig und entspannt bleiben
 
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Nicole
heute 10:45
Rechtzeitig reagieren, bevor der Hund hochdreht. Dazu muss man die Körpersprache seines Hundes lesen lernen. Und dann umlenken, bevor er eskalieren kann. Wenn er bereits auf 100 ist, war man deutlich zu spät.
 
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Hannah
heute 11:04
Ich finde es aktuell bei meiner 8 Monate alten Border Collie Hündin sehr schwer. Ihre Leinenaggression in solchen Momenten ist gestiegen. Vor allem, wenn...

1. Der andere Hundehalter nicht mitspielt. Also seinen Hund starren, sitzen, ziehen lässt.

2. Bestimmten Rassen begegnet wird, die oft schon aus weiter Distanz aktiv provozieren. Ich erlebe das häufig bei kleineren Rassen wie French Bulldogs oder Spitzen.

3. Wir nicht ausweichen können aus Platzgründen.

4. Ich meinen Hund erfolgreich umlenke und der andere Hundehalter dann meint, mich in ein Gespräch verwickeln zu müssen. Dann fehlt es meinem Hund an Geduld, die Umlenkung durchzuhalten.

Ich habe leider noch kein Allheilmittel gefunden, was bei meiner energiegeladenen Junghündin aber auch schwer ist. Ich merke aber, wie viele andere Hundehalter null Empathie haben und einfach kopflos Gassi gehen. Das erschwert uns das Training 🙈
 
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Momo
heute 13:01
VORAUSSCHAUEND reagieren Bei unbekannten Hunden: selbst entspannt bleiben, zügig/selbstsicher weitergehen, den Hunden keine möglichkeit zum gegenseitigen fixieren/starren lassen, Individualabstand sichern ,also Hund zu sich rufen/anleinen, bei engeren Passagen Hund auf der abgewanden Seite, "bei fuss" gehen lassen ev am Halsband oder Geschirr halten. Wenn man vorbei ist und alles ruhig blieb den Hund loben/belohnen. Die Hunde aber auch während der ganzen zeit beobachten, dann weiss man das nächstemal besser bescheid ob die sich als Freund/Feind/Neutral sehen....Bei bekannten Hunden halt entsprechend und selbstbewusst reagieren; "Freund" = also entweder wenn der andere HH einverstanden und örtlichkeit es zuläss ,den Hund loslassen, oder auch kurz begrüssen lassen, (gesittetes ruhiges begrüssen geht auch an der Leine, ist trainingssache 🤗), "Neutral" = Hund zu sich rufen , zügig selbstbewusst weitergehen. "Feind" = Hund anleinen, individualabstand vergrössern, ausweichen. "Endgegner" = Hund bei Fuss abgewandte Seite, wenns zu eng werden würde umdrehen....Besondrs bei "Endgegner" kann man sich mit dem andern HH durch Hadzeichen oder zuruf Verständigen, die meisten sind eibsichtig ( zumindest bei uns) haben selbst kein Bock auf "Leinenrambo-verhalten" weder vom eigenen noch anderen
Mir war bis gerade eben nicht klar, dass nach 'Feind' noch 'Endgegner' kommt, aber jetzt, wo ich es gelesen habe - ja, doch. 🤣👍🏻
Das ist für uns auch nach Jahren noch immer ne Challenge. Manche Hunde sind halt so interessant (ob positiv oder negativ), dass es nicht immer nicht klappt. Er fixiert dann und muss unbedingt nachschnüffeln. Oder eben pöbeln.

Klar könnte ich ihm ein Leckerchen vors Gesicht halten und "ordentlich" (= bei Fuß bei uns) verlangen (klappt auch sicher, im Notfall wie Leine vergessen), aber das ist ja auch der falsche Weg.
Wir leben damit und versuchen den Abstand entsprechend anzupassen. Bei manchen Hunden passiert aber auch rein gar nichts. Dann gibts natürlich immer ein großes Lob, aber das bringt fürs nächste Mal leider nicht viel. 😅