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Amy
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Anzahl der Antworten 6
zuletzt 16. Aug.

Hund macht draußen sein Geschäft nicht, benötigte Hilfe

Hallo zusammen, 🐾 ich brauche mal euren Rat. Letzte Woche Mittwoch ist die süße Feli bei uns eingezogen – sie kommt aus dem Tierschutz. Sie ist schon super zutraulich, kommt von sich aus kuscheln und alles läuft eigentlich prima. Nur das Gassigehen macht uns etwas Sorgen: Feli möchte draußen einfach kein Pipi machen. Wir gehen alle 4 Stunden mit ihr raus, lassen sie in Ruhe schnuppern und versuchen, ihr keinen Druck zu machen. Aber draußen kommt absolut nichts. In dem Moment, in dem wir sie in der Wohnung mal kurz nicht im Blick haben, macht sie dann auf den Teppich. Selbst wenn wir bei den ersten Anzeichen sofort mit ihr rausgehen, blockiert sie draußen komplett. Nur in ganz seltenen Fällen klappt es mal. Kennt jemand dieses Problem von Tierschutzhunden und hat Tipps, wie wir ihr die Sicherheit geben können, die sie draußen braucht? Vielen Dank schonmal für eure Hilfe! ❤️
 
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Tina
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16. Aug. 20:09
Es gibt einen alten effizienten Trick: nimm das Tuch mit dem du den Urin aufwischt vor die Tür und leg es an einer geeigneten Stelle auf den Boden im Garten. So kannst du eine Pinkelstelle etablieren. Klappt bei Tierschutzhunden in der Regel sehr gut.
Sie benutzen immer die selbe Stelle. Hier hilfst Du künstlich nach und zeigst ihr die Pinkelstelle.
 
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Andreas
16. Aug. 17:27
Wir hatten das selbe Problem, mit einem Unterschied, unser Joey war/ist ein Angsthund, es hat mehrere Wochen gebraucht, bis er sich draußen beim Gassi gehen lösen konnte, mehrere Tage, bis er es im Garten gemacht hat, auch wir sind, bei jedem Anzeichen raus. Ich könnte mir vorstellen, das es vielleicht versteckte Ängste sind, habt ihr es schon an ganz ruhigen Ecken versucht? Am besten mit wenig anderen Hunden, Menschen und Verkehr.... So hat es bei uns geklappt, irgendwann wurde er immer sicherer und kann nun überall wo er will, bzw wenn er muss
 
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Claudia
16. Aug. 17:37
Hallo Amy, ja, das kenne ich. Bei unserem Barko war es in den ersten Tagen genauso. Er hat auch nach jeder Gassirunde (etwa alle zwei bis drei Stunden) dann in die Wohnung gemacht. Wir sind am Anfang immer die gleiche Runde gegangen, damit er sie kennenlernt und sich ein bißchen sicherer fühlen kann. Das hat aber nicht geholfen. Nach ein paar Tagen habe ich dann beschlossen, daß ich so lange mit ihm in einem sehr ruhigen Naherholungsgebiet spazierengehe (natürlich mit genügend Wasser und Fleischwurststückchen), bis er sich löst. Nach fast drei Stunden war es soweit. Er hat allerdings im Sitzen gepinkelt und vor Schreck aufgeschrien. Da gab es dann eine riesige Party mit den Würstchen und viel Lob. Danach war das Thema dann durch. Ich wünsche Dir und der Kleinen viel Erfolg.
 
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Kirsten
16. Aug. 17:54
Meine Auslandshündin konnte ganz am Anfang auch nicht draußen machen. Die Welt war draußen viel zu aufregend. Drinnen wollte sie eigentlich auch nicht machen, weil sie durch die Pflegefamilie, die sich gekümmert hat, schon „sauber“ war, aber irgendwann musste es ja irgendwo hin und beim heimkommen ging’s dann meist direkt irgendwo in die Bude.
Da es draußen nicht ging, blieb dann nur noch drinnen über 🤷🏼‍♀️

Das sollte sich mit zunehmender Sicherheit geben. Die kann man leider nicht auf Knopfdruck geben, aber die Zeit wirds richten. Ich würde erstmal Zeit an eher reizarmen Ecken verbringen und die Möglichkeit geben die neue Umgebung zu verarbeiten (sehen, riechen, hören, einordnen, …), statt Strecke zu machen.

Ihr werdet sehen, das wird schon 😊🐾
 
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Amy
16. Aug. 18:06
Wir hatten das selbe Problem, mit einem Unterschied, unser Joey war/ist ein Angsthund, es hat mehrere Wochen gebraucht, bis er sich draußen beim Gassi gehen lösen konnte, mehrere Tage, bis er es im Garten gemacht hat, auch wir sind, bei jedem Anzeichen raus. Ich könnte mir vorstellen, das es vielleicht versteckte Ängste sind, habt ihr es schon an ganz ruhigen Ecken versucht? Am besten mit wenig anderen Hunden, Menschen und Verkehr.... So hat es bei uns geklappt, irgendwann wurde er immer sicherer und kann nun überall wo er will, bzw wenn er muss
Auf der Grünfläche am Haus läuft meine Hündin nur schnüffelnd herum und findet keinen passenden Platz zum Lösen. Generell hat sie große Angst vor lauten Geräuschen und größeren Hunden. Zu mir hatte sie jedoch ein tolles Urvertrauen: Bei mir war ihre Angst schon ab dem dritten Tag komplett verflogen.
 
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Amy
16. Aug. 18:11
Hallo Amy, ja, das kenne ich. Bei unserem Barko war es in den ersten Tagen genauso. Er hat auch nach jeder Gassirunde (etwa alle zwei bis drei Stunden) dann in die Wohnung gemacht. Wir sind am Anfang immer die gleiche Runde gegangen, damit er sie kennenlernt und sich ein bißchen sicherer fühlen kann. Das hat aber nicht geholfen. Nach ein paar Tagen habe ich dann beschlossen, daß ich so lange mit ihm in einem sehr ruhigen Naherholungsgebiet spazierengehe (natürlich mit genügend Wasser und Fleischwurststückchen), bis er sich löst. Nach fast drei Stunden war es soweit. Er hat allerdings im Sitzen gepinkelt und vor Schreck aufgeschrien. Da gab es dann eine riesige Party mit den Würstchen und viel Lob. Danach war das Thema dann durch. Ich wünsche Dir und der Kleinen viel Erfolg.
Nach dem Füttern ging es nach draußen: Nach 45 Minuten hat sie endlich eine große Pfütze gemacht! Mein verbales Lob kam super an, aber das angebotene Leckerli hat sie komplett ignoriert
 
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Tina
16. Aug. 20:09
Es gibt einen alten effizienten Trick: nimm das Tuch mit dem du den Urin aufwischt vor die Tür und leg es an einer geeigneten Stelle auf den Boden im Garten. So kannst du eine Pinkelstelle etablieren. Klappt bei Tierschutzhunden in der Regel sehr gut.
Sie benutzen immer die selbe Stelle. Hier hilfst Du künstlich nach und zeigst ihr die Pinkelstelle.