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Pinar
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zuletzt 23. Jän.

Welches Futter zum Abnehmen

Unsere Labradorhündin ist 13 Monate alt und hat gerade ihre erste Läufigkeit hinter sich und war sehr träge und hat nun 2-3 kilo zu viel auf den Rippen. Wir würden jetzt auch von Puppy- auf Adultfutter umstellen. Bisher füttern wir Trockenfutter und haben die Futterration reduziert, was noch nicht zum Abnehmerfolg geführt hat. Ich bin daher auf der Suche nach Futterempfehlungen. Trockenfutter ist natürlich praktischer, aber wir wären auch für Nassfutter offen. Die schiere Auswahl am Markt ist ziemlich überfordernd
 
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Tom
21. Jän. 16:16
Dann währe als unterstützende Maßnahme doch angebracht zum bisherigen Alltag das Schnüffeltraining weiter zu führen um den Energie-Verbrauch auf einem höheren Level zu halten. Ich meine, wenn Einspahrungen übers Futter so schwer zu erreichen sind liegt es doch nahe den körperlichen und neuronalen (geistigen) Verbrauch an Energie zu forcieren. Ich finde es schon wichtig auf die Ernährung zu achten, aber irgendwann ist das Thema Gewichtsreduzierung über das Futter zu regeln echt ausgelutscht. Würde ich meine Hundine so versuchen ihr die sportive Linie zu erhalten könnte ich sie vermutlich inzwischen rollen. 😁 LG 🌻
Die Sache mit dem Denksport zum Abnehmen ist zwar eine schöne Idee, aber fraglich bleibt, wie hoch der tatsächliche Nutzwert ist.
Geht sicherlich in die richtige Richtung, aber ob es tatsächlich zu einem relevanten Anstieg des Energieverbrauchs kommt?
Ich wüsste nicht dass es aus der Hundewelt dazu seriöse, belastbare Zahlen gibt. Hast du da welche?

In der Humanernährung ist bekannt dass das Gehirn trotz des geringen Masseanteils (rd 1,5 kg) einen erstaunlich hohen Anteil am Energiebedarf hat und das selbst im Ruhezustand.
Bei geistiger Anstrengung wie Lesen nachdenken und Problemlösen kursieren Zahlen von 5% mehr Energieverbrauch. Keine Ahnung, ob das inhaltlich so auf den Hund übertragbar ist. Die Richtung ist okay, aber die tatsächliche Relevanz relativ gering.
Spazieren gehen allerdings auch und das gilt besonders für Hund der darin sehr effizient ist.
Katze ebenfalls.
Auch zweimal 2 Stunden Agility pro Woche reißen dann nicht viel raus.
Dann schon eher Ausdauersport und dass dann am besten täglich.

Key Feature für den Abmehm-Erfolg ist und bleibt aus meiner Sicht die adäquate ZUFUHR von Kalorien. Ausgelutscht hin oder her.
Alles andere sind eher "flankierende Maßnahmen", die zwar etwas unterstützen, aber für sich allein genommen nicht wirklich viel bringen.

Vorstellbar wäre für mich, dass zb der höhere Grudumsatz des Körpers bei niedrigen Temperaturen da deutlich mehr praktische Relevanz hat.
Die Jahreszeit wäre immerhin günstig dafür.
 
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Frank
21. Jän. 20:09
Die Sache mit dem Denksport zum Abnehmen ist zwar eine schöne Idee, aber fraglich bleibt, wie hoch der tatsächliche Nutzwert ist. Geht sicherlich in die richtige Richtung, aber ob es tatsächlich zu einem relevanten Anstieg des Energieverbrauchs kommt? Ich wüsste nicht dass es aus der Hundewelt dazu seriöse, belastbare Zahlen gibt. Hast du da welche? In der Humanernährung ist bekannt dass das Gehirn trotz des geringen Masseanteils (rd 1,5 kg) einen erstaunlich hohen Anteil am Energiebedarf hat und das selbst im Ruhezustand. Bei geistiger Anstrengung wie Lesen nachdenken und Problemlösen kursieren Zahlen von 5% mehr Energieverbrauch. Keine Ahnung, ob das inhaltlich so auf den Hund übertragbar ist. Die Richtung ist okay, aber die tatsächliche Relevanz relativ gering. Spazieren gehen allerdings auch und das gilt besonders für Hund der darin sehr effizient ist. Katze ebenfalls. Auch zweimal 2 Stunden Agility pro Woche reißen dann nicht viel raus. Dann schon eher Ausdauersport und dass dann am besten täglich. Key Feature für den Abmehm-Erfolg ist und bleibt aus meiner Sicht die adäquate ZUFUHR von Kalorien. Ausgelutscht hin oder her. Alles andere sind eher "flankierende Maßnahmen", die zwar etwas unterstützen, aber für sich allein genommen nicht wirklich viel bringen. Vorstellbar wäre für mich, dass zb der höhere Grudumsatz des Körpers bei niedrigen Temperaturen da deutlich mehr praktische Relevanz hat. Die Jahreszeit wäre immerhin günstig dafür.
Da stimme ich dir gerne zu, aber gerade bei Suchaufgaben wird das Gehirn gefordert.
Ausdauersport, also vor allem Laufsport über längere Strecken wie z.B Biken, Joggen, Crosssport etc. gehört für mich unbedingt dazu, zumal das die gesundheitliche Resilienz fördert und den Grundumsatz erhöht.

Der Effekt liegt in der Gesamtheit aller Maßnahmen, alleine nur die Rübe rauchen zu lassen wird's sicher nicht reissen.
🌻
 
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Sabrina
23. Jän. 09:48
Bewegungsspiele daheim