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Pinar
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 63
zuletzt 23. Jän.

Welches Futter zum Abnehmen

Unsere Labradorhündin ist 13 Monate alt und hat gerade ihre erste Läufigkeit hinter sich und war sehr träge und hat nun 2-3 kilo zu viel auf den Rippen. Wir würden jetzt auch von Puppy- auf Adultfutter umstellen. Bisher füttern wir Trockenfutter und haben die Futterration reduziert, was noch nicht zum Abnehmerfolg geführt hat. Ich bin daher auf der Suche nach Futterempfehlungen. Trockenfutter ist natürlich praktischer, aber wir wären auch für Nassfutter offen. Die schiere Auswahl am Markt ist ziemlich überfordernd
 
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Simone
20. Jän. 08:45
Toll, es geht hier aber nicht darum wie perfekt es bei euch läuft. Hier sucht jemanden freundlichen und guten Rat, damit sie dazu lernen kann.
Man kann sich auch rat beim Züchter holen wie man mit solchen Veränderungen umgehen soll
 
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Steffi
20. Jän. 08:50
Ok. Gar nicht so leicht, ein gutes Foto hinzubekommen, aber ich habe es mal versucht.
Rein von der Optik her würd ich eher sagen, dass da so rund 4kg runter dürften.
 
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Ivonne
20. Jän. 09:16
Wir waren mit ihr beim Tierarzt und der meinte, alles ist ok. Wir sollten Leckerlis einstellen und mehr Gemüse geben und jetzt dann mal auf Adultfutter umstellen. Sie hatte sehr geschwollenes Gesäuge und bekommt seit Ende der Läufigkeit Pregnostat. Sie hat halt während der Läufigkeit genauso viel wie vorher gegessen und sich kaum bewegt. Da haben wir nicht wirklich mitgedacht
Ja, da hat der TA Recht...keine Leckerlies und das gleiche was wir machen würden FDH☺️
 
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Dogorama-Mitglied
20. Jän. 09:59
„Ein bisschen zuviel“ ist zu viel - allein schon aus orthopädischer Sicht (Gelenke, Arthroseprophylaxe usw.).
 
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Pinar
20. Jän. 10:00
Sehr schöner Hund, tolles Fell! Ich weiss, dass unsere ein bisschen weniger haben könnte, daher ja die Frage, die sich aus meiner Sicht anbietet, weil jetzt die Futterumstellung ansteht. Wobei es ist auch schwer, ein gescheites Foto zu machen, weil sie nicht stehenbleibt. Von oben geht irgendwie gar nicht. Ich hab jetzt nochmal ein besseres von der Seite. Aber schwarzen Hund fotografieren ist halt auch der Endgegner…
 
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Simone
20. Jän. 10:00
„Ein bisschen zuviel“ ist zu viel - allein schon aus orthopädischer Sicht (Gelenke, Arthroseprophylaxe usw.).
Genau im Wachstum noch viel schlimmer wie wenn sie schon ausgewachsen sind
 
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Dogorama-Mitglied
20. Jän. 10:05
Sie bleibt halt nicht still stehen 😬
Wenn du magst und es ganz objektiv einordnen möchtest, empfehle ich dir, den Suchbegriff „body condition score hund“ zu recherchieren im Netz und dann mithilfe der aufploppenden Bilder eine korrekte Einschätzung vornehmen zu können.

Und dann einfach eine online Fachberatung beim Fach-Tierarzt / Fach-TÄin für Ernährungsmedizin zu buchen. Damit ist dem Jungspund die beste Ernährung garantiert.
 
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Dogorama-Mitglied
20. Jän. 10:07
Zwischen Meinung und Objektivität besteht m. E. ein kleiner, feiner Unterschied.
 
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Ivonne
20. Jän. 10:07
Bei Ava fällt es mir leichter ihr Gewicht unten zu halten seitdem wir barfen...
 
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Kirsten
20. Jän. 10:10
Aus welchem Grund kommt dir denn bei Sonjas Hund halb verhungert in den Sinn? Ich frage wirklich aus Interesse.
Die Rippen scheinen ja mit einer minimalen Fettschicht bedeckt zu sein, wie es sein sollte.