Ein klares nein.
Die sind zwar dann wahrscheinlich tot, aber halt noch drin.
Also ähnlich tot wie anderes Tierprotein in Futter, worauf der Hund ggf. reagiert.
Wenn es überhaupt einen Vorteil des einfrierens gibt, dann ist es die Tatsache, dass die sich nicht weiter vermehren.
Mein Tierarzt hat gemeint, man müsste sofort nach dem Öffnen eines Futtersackes den gesamten Inhalt portionsweise einfrieren, dann würde das mit dem Einfrieren funktionieren, denn die Milben können sich gar nicht erst bilden. Ansonsten würden sich die Milben ziemlich schnell nach dem Öffnen bilden und wenn man gleich alles einfriert und nur portionsweise auftaut, könnte man das verhindern. Dann wäre auch kein Milbenkot der abgetöteten Milben im Futter, der glaube das eigentliche Übel ist, nicht die toten Milben selber. Bei Hausstaubmilben ist es genau das gleiche Problem. Je mehr Milben sich bilden, desto mehr scheiden sie auch aus. Bei Hausstaubmilben sind diese Ausscheidungen dann im Hausstaub und bei Futtermilben mit im Futter, natürlich auch noch nach dem Einfrieren. 🙈🙈Probiert habe ich das allerdings nicht. Wir haben zwar so einige Allergien, aber zum Glück keine auf Futtermilben. Das Problem an der Methode sehe ich darin, die große Menge an Trockenfutter auf einmal im Tiefkühlschrank unterzubringen. 🙈🙈🙈 Den Platz muss man erstmal haben.🙈🙈