Hättest Du vorher gefragt, dann wäre mein Tipp gewesen, dir das Geld für den Test zu sparen.
Wenn du die Ergebnisse jetzt schon bezahlt und in der Hand hast, dann kannst du auch das maximal mögliche da raus holen.
Such dir eine Proteinquelle und einen kohlenhydratträger aus, die bei IgG und IgE beides 0 haben in diesem "Test" und starte damit eine Ausschluß-Diät.
Dann hast du zumindest höhere Chancen, dass es erstmal funktioniert und kannst zumindest ein bisschen was für euch rausziehen aus diesem Test, den du teuer bezahlt hast.
Am besten inkl anschließender Provokation, aber nicht unbedingt notwendig. Bringt nur Erkenntnisse und birgt Risiken, dass es dem Hund kurzzeitig wieder schlecht geht.
Muss man abwägen, ob es das wert ist oder ob man bei dem bleibt, was funk und keine weiteren Experimente machen möchte.
Das muß jeder Halter selber entscheiden.
Hy Tom, ich denke, das Problem mit der Ausschlussdiät ist , dass es oft gar nicht zur Provokation kommt.
Denn wenn Pferd/ Kartoffeln oder hydrolysiertes Futter gut funktioniert, bleiben viele Hundehalter dabei( ein Hundeleben lang) ohne wirklich zu wissen, auf was der Hund letztendlich allergisch ist.
Dabei lags vielleicht gar nicht am Futter.
Oder die Futterumstellung hat zufällig funktioniert, weil (zB von Nass - auf Trockenfutter) der Fettanteil nicht mehr so exzessiv hoch ist.
Schlimm, wenn selbst Tierärzte nicht zwischen Allergie und Unverträglichkeit unterscheiden.