Hi Armin, vielleicht hilft es Dir, denn bei uns ist ein Anteil eines Herdenschutzhundes drin und nach vielen Jahren hin und her Trocken, Nass oder Barf mit Zusätzen unterschiedlicher Proteinquellen, habe ich endlich das richtige für meine Fellnase. Denn Huhn und Rind vertrug er nicht gut, Ente hat ihn dick gemacht und selbst Frischbarf Pferd war einfach zu viel für seinen trägen Verdauungstrakt. Ich habe mich dann entschieden durch eine Ernährungsberatung aufklären zu lassen, was für ihn 1. bedarfdeckend, 2. verdauungsschonend und 3. bei welcher Proteinquelle er nicht weiter zunimmt. Das war sehr aufschlussreich und nach 3 Monaten war der Effekt daran zu merken, dass er 2,5 kg abgenommen hat und aktiver wurde. Das vorherige Futter hat ihn träge gemacht.
Für zwei Futter Varianten habe ich mich entschieden und ich ich mache es so, dass ich Nassfutter (Alleinfutter) füttere. Proteinquelle Ziege mit Pastinake (fettarm und gut verdaulich). Vet Konzept bietet da gutes an und die Deklaration ist sehr gut oder Herrmanns.
Und dann habe ich mir angewöhnt, dass ich am Wochenende Nassfutter aber Reinfleischdosen pur Ziege oder Pferd mische mit Reis, Pastinakenflocken oder Rote Beete Flocken mit Zusätzen (Mineralpulver und Öle) -damit es Bedarfsdeckend ist- füttere. Das mache ich aber nur an Wochenenden, wegen der Zubereitung, die etwas Zeit in Anspruch nimmt. Bei Urlaubsreisen, gibt es dann nur die Alleinfutterdosen. Das einzige was mich daran stört, ist dass die Metalldosen viel Müll produzieren. Aber dafür, wird es gut vertragen. Es gibt sonst auch kaum was aus der Reihe. Leckerlis sind in den Tagesrationen immer mit eingerechnet. Ich halte mich an den Rationsplan, denn ich sehe ja den Erfolg. Und eins ist sicher, die Fütterungsempfehlungen sind immer viel zu hoch angesetzt.