Einmal täglich zu füttern kann grundsätzlich in Ordnung sein, wenn der Hund das gut verträgt (z. B. keine Galle erbricht, keinen starken Hungerstress zeigt).
Zu den Hühnerkeulen: Ich gehe davon aus, dass keine gekochten Knochen mitverfüttert werden, da diese splittern und für Hunde gefährlich sein können.
Was ich vorsichtig anmerken möchte: Wenn die Kleine über einen längeren Zeitraum ausschließlich Huhn und Kartoffeln bekommt, kann es langfristig zu Nährstoffmängeln kommen, da wichtige Mineralstoffe, Vitamine und Fettsäuren fehlen. Das fällt leider oft erst spät auf, weshalb ein ausgewogener Futterplan gerade bei selbst gekochten Rationen besonders wichtig ist.
Bekommt sie noch weitere Komponenten oder Ergänzungen – und seit wann wird so gefüttert?
Zur Bewegung: Kälte allein muss kein Ausschlusskriterium sein. Mit einem gut sitzenden Mäntelchen und angepasster Dauer profitieren auch kleine Hunde von regelmäßigen Spaziergängen, was wiederum Appetit, Stoffwechsel und das allgemeine Wohlbefinden unterstützt.
Vielleicht wäre es hilfreich, die Fütterung insgesamt einmal in Ruhe zu betrachten und gegebenenfalls anzupassen – einfach, um langfristig gut abgesichert zu sein.
Das mit der Mangelernährung würde hier schon mehrfach erwähnt, leider scheint die TE das anders zu sehen. Ich glaube fast, der Hund hat sein Frauchen gut erzogen, wenn er nicht frisst, dann gibt es eben Hühnerkeulen mit Kartoffeln. Anderes wird probiert, mag er es nicht, gibt's das eben nicht mehr. Das einzige Problem scheint ja zu sein, dass der Hund nur 1x täglich frisst...🤔