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Marie-Christin
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Anzahl der Antworten 505
zuletzt 18. Jan.

Gefährliche Hundebegegnungen

Hallo zusammen, ich möchte mich gern zum Thema Hundebegegnungen, speziell mit kleinen Hunden, austauschen und hoffe auf eure Erfahrungen. Wir haben einen Cocker Spaniel, fast 1 Jahr alt. Leider hatten wir inzwischen zwei extrem negative und gefährliche Hundebegegnungen. In beiden Fällen sind deutlich größere Hunde unangeleint auf unseren Hund zugerannt und wollten ihn tatsächlich beißen. Bei einer Situation musste mein Mann sogar körperlich eingreifen, weil wir sonst ernsthaft Angst hatten, unseren Hund zu verlieren. Was mich besonders schockiert: Die Halter rufen ihre Hunde zwar teilweise zurück, aber die Hunde reagieren nicht – oder die Situation wird von den Haltern nicht ernst genommen. Statt einzugreifen, wird gelacht oder relativiert, obwohl ein kleiner Hund dabei real in Gefahr ist. Seitdem bin ich ehrlich gesagt sehr verunsichert, vor allem wenn ich alleine mit unserem Hund unterwegs bin. Ich frage mich zunehmend: • Wie schützt ihr kleine Hunde in solchen Situationen? • Gibt es Strategien, um Begegnungen frühzeitig zu entschärfen? • Hebt ihr eure Hunde hoch oder ist das eher kontraproduktiv? • Nutzt jemand Hilfsmittel (z. B. Schleppleine, Abwehrspray, bestimmte Trainingsmethoden)? • Wie setzt ihr euch gegenüber uneinsichtigen Hundehaltern durch?
 
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Jasmin
13. Jan. 18:26
Den Hund hochnehmen ist doch DER Vorteil den man hat mit kleinem Hund und genau das würde ich im Notfall auch machen. Und falls mein Hund auf deinen zukommt, weil ich einen Fehler gemacht habe, und du dich unsicher und unwohl fühlst, wäre ich dir sogar sehr, sehr dankbar du würdest diese Option wählen und keine der anderen….aber vielleicht kann man, falls es immer die gleichen Hunde sind auch einfach mal ein nettes Gespräch führen und die andere Seite für das Problem und die eigenen Ängste sensibilisieren.
 
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Susa
13. Jan. 22:55
Ich hab jetzt hier nicht alle Beiträge gelesen, aber einige und ich habe dazu eine Frage.

Ich hab hier einige male gelesen "der wollte meinen Hund beißen"
oder "der hat meinen Hund angegriffen"

Woher weiß man ob der Hund beißen wollte? Wenn der Beißen wollte wieso hat er es nicht getan?
Mein Hund wurde vor einem Monat gebissen und das ging alles sehr schnell und ich hatte da nicht wirklich Zeit einzugreifen.

Was bedeutet angegriffen?
Mein Hund verscheucht manchmal aufdringliche Hunde indem er denen knurrend und bellend hinterher rennt und sie anspringt. Ist das ein Angriff?

Ich versuche natürlich solche Situationen zu vermeiden, besonders mit kleinen Hunden, aber ein paar mal ist das schon vorgekommen, meistens an der Schleppleine.

Ich hatte am Anfang das Problem, dass ich bei jedem Hund der angerannt kam, der gebellt hat, geknurrt hat etc. immer sofort dachte der Hund will angreifen/beißen, aber das war in diesen Situationen nie der Fall und ich habe meine Panik auf meinen Hund übertragen. Ich habe die Hunde immer abgeblockt und dadurch meinen Hund erst recht hochgepusht, weil der da nicht tatenlos daneben steht sondern mir lautstark helfen will, den Hund zu vertreiben.

Oft kommen Hunde auch bellend angerannt und bleiben dann einen Meter vor dir stehen und machen nix. Das wirkt alles bedrohlich, aber oft ist es das nicht. Ich bin da selber noch nicht so gut darin den Tutnix vom Tutwas zu unterscheiden.

Der Hund der unseren gebissen hat, war ein eher unsicherer/ängstlicher Golden Retriever Mischling. Und der hat vorher überhaupt nicht geknurrt oder gedroht.
 
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Waltraud
14. Jan. 04:10
Ich hab jetzt hier nicht alle Beiträge gelesen, aber einige und ich habe dazu eine Frage. Ich hab hier einige male gelesen "der wollte meinen Hund beißen" oder "der hat meinen Hund angegriffen" Woher weiß man ob der Hund beißen wollte? Wenn der Beißen wollte wieso hat er es nicht getan? Mein Hund wurde vor einem Monat gebissen und das ging alles sehr schnell und ich hatte da nicht wirklich Zeit einzugreifen. Was bedeutet angegriffen? Mein Hund verscheucht manchmal aufdringliche Hunde indem er denen knurrend und bellend hinterher rennt und sie anspringt. Ist das ein Angriff? Ich versuche natürlich solche Situationen zu vermeiden, besonders mit kleinen Hunden, aber ein paar mal ist das schon vorgekommen, meistens an der Schleppleine. Ich hatte am Anfang das Problem, dass ich bei jedem Hund der angerannt kam, der gebellt hat, geknurrt hat etc. immer sofort dachte der Hund will angreifen/beißen, aber das war in diesen Situationen nie der Fall und ich habe meine Panik auf meinen Hund übertragen. Ich habe die Hunde immer abgeblockt und dadurch meinen Hund erst recht hochgepusht, weil der da nicht tatenlos daneben steht sondern mir lautstark helfen will, den Hund zu vertreiben. Oft kommen Hunde auch bellend angerannt und bleiben dann einen Meter vor dir stehen und machen nix. Das wirkt alles bedrohlich, aber oft ist es das nicht. Ich bin da selber noch nicht so gut darin den Tutnix vom Tutwas zu unterscheiden. Der Hund der unseren gebissen hat, war ein eher unsicherer/ängstlicher Golden Retriever Mischling. Und der hat vorher überhaupt nicht geknurrt oder gedroht.
Ja, das stimmt. Man weiß es oft nicht vorher. Unsere kleine Hündin wurde letztes Jahr gebissen, das ging auch sehr schnell und es gab überhaupt keine Vorzeichen. Nun bin ich natürlich noch vorsichtiger und laufe lieber einen Bogen oder nehme sie hoch, wenn die Lage mir unklar erscheint.
Und versuche natürlich mit den anderen Menschen zu sprechen, erkläre auch meine Besorgnis. Wenn fremde Hunde bellend auf uns zukommen fände ich das auch bedrohlich und sehr unhöflich. Das darf man ruhig äußern, finde ich. Der Mensch zu diesem Hund sollte sich kümmern. Das gibt einem vielleicht das Selbstbewusstsein, das auch zu sagen und einzufordern. Jeder normale Hundehalter sollte sich da einsichtig zeigen. Wenn nicht, bleibt nur das Ausweichen schon, wenn man diese von Weitem sieht. Andere Lösung kenne ich nicht. Natürlich besuchen wir eine Hundeschule, wo auch gute Hundekontakte ermöglicht werden im geschützten Rahmen.
Ich hoffe, dass ich die Frage richtig verstanden habe, ich möchte kein Besserwisser sein, sind nur so meine Erfahrungen zu ähnlichen Problemen.
 
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Yvonne
14. Jan. 05:44
Ich hab jetzt hier nicht alle Beiträge gelesen, aber einige und ich habe dazu eine Frage. Ich hab hier einige male gelesen "der wollte meinen Hund beißen" oder "der hat meinen Hund angegriffen" Woher weiß man ob der Hund beißen wollte? Wenn der Beißen wollte wieso hat er es nicht getan? Mein Hund wurde vor einem Monat gebissen und das ging alles sehr schnell und ich hatte da nicht wirklich Zeit einzugreifen. Was bedeutet angegriffen? Mein Hund verscheucht manchmal aufdringliche Hunde indem er denen knurrend und bellend hinterher rennt und sie anspringt. Ist das ein Angriff? Ich versuche natürlich solche Situationen zu vermeiden, besonders mit kleinen Hunden, aber ein paar mal ist das schon vorgekommen, meistens an der Schleppleine. Ich hatte am Anfang das Problem, dass ich bei jedem Hund der angerannt kam, der gebellt hat, geknurrt hat etc. immer sofort dachte der Hund will angreifen/beißen, aber das war in diesen Situationen nie der Fall und ich habe meine Panik auf meinen Hund übertragen. Ich habe die Hunde immer abgeblockt und dadurch meinen Hund erst recht hochgepusht, weil der da nicht tatenlos daneben steht sondern mir lautstark helfen will, den Hund zu vertreiben. Oft kommen Hunde auch bellend angerannt und bleiben dann einen Meter vor dir stehen und machen nix. Das wirkt alles bedrohlich, aber oft ist es das nicht. Ich bin da selber noch nicht so gut darin den Tutnix vom Tutwas zu unterscheiden. Der Hund der unseren gebissen hat, war ein eher unsicherer/ängstlicher Golden Retriever Mischling. Und der hat vorher überhaupt nicht geknurrt oder gedroht.
Das Problem ist die Dynamik, wenn Hunde angerannt kommen. Da kann selbst der eigene Hund die Absicht des anderen nicht erkennen und die meisten versuchen den ankommenden zu stoppen oder wieder auf Abstand zu bringen.
Daher lasse ich, wenn ich es früh genug mitbekomme, unbekannte Hunde nie in meine Gruppe rein rennen. Hunde mit hoher Energie stoppe ich immer.

Meine Hunde legen Wert auf Höflichkeit, Ruhe und die Gelegenheit in Ruhe schauen zu können.
Meine Hündin ist da sehr klar in ihrer Körpersprache und die maßregelt Hunde mit zu viel Energie schnell mal.
Damit kommen aber viele Halter nicht klar und daher greife ich erstmal ein und versuche den ankommenden Hund zu mehr Ruhe zu bewegen.

Hunde, die gemütlich und entspannt angelaufen kommen, sind so gut, wie nie ein Problem.
Es sind meist die dynamischen Begegnungen, die heikel werden können.

Sind die Hunde ruhiger, hat man auch mehr Zeit die Körpersprache und Signale der Hunde zu deuten und kann eher erkennen, ob man etwas zulassen kann oder eben eingreift.
 
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Jörg
14. Jan. 07:13
Das Problem ist die Dynamik, wenn Hunde angerannt kommen. Da kann selbst der eigene Hund die Absicht des anderen nicht erkennen und die meisten versuchen den ankommenden zu stoppen oder wieder auf Abstand zu bringen. Daher lasse ich, wenn ich es früh genug mitbekomme, unbekannte Hunde nie in meine Gruppe rein rennen. Hunde mit hoher Energie stoppe ich immer. Meine Hunde legen Wert auf Höflichkeit, Ruhe und die Gelegenheit in Ruhe schauen zu können. Meine Hündin ist da sehr klar in ihrer Körpersprache und die maßregelt Hunde mit zu viel Energie schnell mal. Damit kommen aber viele Halter nicht klar und daher greife ich erstmal ein und versuche den ankommenden Hund zu mehr Ruhe zu bewegen. Hunde, die gemütlich und entspannt angelaufen kommen, sind so gut, wie nie ein Problem. Es sind meist die dynamischen Begegnungen, die heikel werden können. Sind die Hunde ruhiger, hat man auch mehr Zeit die Körpersprache und Signale der Hunde zu deuten und kann eher erkennen, ob man etwas zulassen kann oder eben eingreift.
Im Grundsatz gebe ich dir in allem Recht. Aber ist es nicht auch so das der Hund lernen sollte mit der Dynamik anderer Hunde zurecht zu kommen ohne das er Maßregelt? Nicht falsch verstehen es ist vollkommen in Ordnung das du andere Hunde maß regelst das wenn sie in voller Dynamik in euch rein rennen wollen, bevor deine Hündin auslöst.
 
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Christa
14. Jan. 07:24
Im Grundsatz gebe ich dir in allem Recht. Aber ist es nicht auch so das der Hund lernen sollte mit der Dynamik anderer Hunde zurecht zu kommen ohne das er Maßregelt? Nicht falsch verstehen es ist vollkommen in Ordnung das du andere Hunde maß regelst das wenn sie in voller Dynamik in euch rein rennen wollen, bevor deine Hündin auslöst.
Naja stell dir doch vor dass ein völlig unbekannter Mensch auf dich zustürzt und dich vor Begeisterung umreißt? Du weißt ja auch nicht was er vorhat 😉
 
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Celine
14. Jan. 07:43
Ich hab jetzt hier nicht alle Beiträge gelesen, aber einige und ich habe dazu eine Frage. Ich hab hier einige male gelesen "der wollte meinen Hund beißen" oder "der hat meinen Hund angegriffen" Woher weiß man ob der Hund beißen wollte? Wenn der Beißen wollte wieso hat er es nicht getan? Mein Hund wurde vor einem Monat gebissen und das ging alles sehr schnell und ich hatte da nicht wirklich Zeit einzugreifen. Was bedeutet angegriffen? Mein Hund verscheucht manchmal aufdringliche Hunde indem er denen knurrend und bellend hinterher rennt und sie anspringt. Ist das ein Angriff? Ich versuche natürlich solche Situationen zu vermeiden, besonders mit kleinen Hunden, aber ein paar mal ist das schon vorgekommen, meistens an der Schleppleine. Ich hatte am Anfang das Problem, dass ich bei jedem Hund der angerannt kam, der gebellt hat, geknurrt hat etc. immer sofort dachte der Hund will angreifen/beißen, aber das war in diesen Situationen nie der Fall und ich habe meine Panik auf meinen Hund übertragen. Ich habe die Hunde immer abgeblockt und dadurch meinen Hund erst recht hochgepusht, weil der da nicht tatenlos daneben steht sondern mir lautstark helfen will, den Hund zu vertreiben. Oft kommen Hunde auch bellend angerannt und bleiben dann einen Meter vor dir stehen und machen nix. Das wirkt alles bedrohlich, aber oft ist es das nicht. Ich bin da selber noch nicht so gut darin den Tutnix vom Tutwas zu unterscheiden. Der Hund der unseren gebissen hat, war ein eher unsicherer/ängstlicher Golden Retriever Mischling. Und der hat vorher überhaupt nicht geknurrt oder gedroht.
Also ein Angriff ist für mich, wenn sich ein Hund auf den anderen stürzt und es zu einer Keilerei kommt. (Ohne Bisswunden aber nassen Fell, durch Speichel oder auch Kratzer)
Ein Biss ist für mich einfach eine direkte Beschädigungsabsicht.
 
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Anja
14. Jan. 08:22
Im Grundsatz gebe ich dir in allem Recht. Aber ist es nicht auch so das der Hund lernen sollte mit der Dynamik anderer Hunde zurecht zu kommen ohne das er Maßregelt? Nicht falsch verstehen es ist vollkommen in Ordnung das du andere Hunde maß regelst das wenn sie in voller Dynamik in euch rein rennen wollen, bevor deine Hündin auslöst.
Nein, das sehe ich nicht so.
Ich sehe es genau anders herum. Der "Rüpel" sollte lernen, dass das "heranbrettern" aus Hundesicht unhöflich ist und von anderen Hunden entsprechend nicht toleriert wird. Sind solche Hunde noch recht jung, lernen sie die Lektion von den anderen Hunden recht schnell und ohne, dass es eskaliert.
Haben sie es nicht rechtzeitig gelernt, werden sie häufig genau zu den "Mobbern" und "Stalkern", um die es hier in dieser Diskussion geht...
 
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Babs
14. Jan. 08:33
Nein, das sehe ich nicht so. Ich sehe es genau anders herum. Der "Rüpel" sollte lernen, dass das "heranbrettern" aus Hundesicht unhöflich ist und von anderen Hunden entsprechend nicht toleriert wird. Sind solche Hunde noch recht jung, lernen sie die Lektion von den anderen Hunden recht schnell und ohne, dass es eskaliert. Haben sie es nicht rechtzeitig gelernt, werden sie häufig genau zu den "Mobbern" und "Stalkern", um die es hier in dieser Diskussion geht...
Ja, es tut jedem Hund gut, wenn er lernt, dass es Grenzen gibt. Aber das ist vorrangig Aufgabe des Hundeführers. Wenn man einen Hund als "Trainer" hinzuziehen möchte, dann sollte dieser auch gelernt haben, dem anderen Hund Grenzen zu setzen. Nur so ist es effektiv. Für Beide. Ansonsten ist es für Beide Stress.
Also kontrollierte Situationen schaffen, Vorarbeit für Beide Hunde ist Voraussetzung. Der "Trainer" muss stabil sein und der Schüler sollte einen Grundgehorsam haben.
 
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Uta
14. Jan. 08:41
Ja, das stimmt. Man weiß es oft nicht vorher. Unsere kleine Hündin wurde letztes Jahr gebissen, das ging auch sehr schnell und es gab überhaupt keine Vorzeichen. Nun bin ich natürlich noch vorsichtiger und laufe lieber einen Bogen oder nehme sie hoch, wenn die Lage mir unklar erscheint. Und versuche natürlich mit den anderen Menschen zu sprechen, erkläre auch meine Besorgnis. Wenn fremde Hunde bellend auf uns zukommen fände ich das auch bedrohlich und sehr unhöflich. Das darf man ruhig äußern, finde ich. Der Mensch zu diesem Hund sollte sich kümmern. Das gibt einem vielleicht das Selbstbewusstsein, das auch zu sagen und einzufordern. Jeder normale Hundehalter sollte sich da einsichtig zeigen. Wenn nicht, bleibt nur das Ausweichen schon, wenn man diese von Weitem sieht. Andere Lösung kenne ich nicht. Natürlich besuchen wir eine Hundeschule, wo auch gute Hundekontakte ermöglicht werden im geschützten Rahmen. Ich hoffe, dass ich die Frage richtig verstanden habe, ich möchte kein Besserwisser sein, sind nur so meine Erfahrungen zu ähnlichen Problemen.
Ich habe mich auch für das Ausweichen entschieden, das führt allerdings dazu, dass wir oft den Park verlassen müssen. Fast niemand nimmt seinen grossen Hund an die Leine, wenn ich mit meiner kleinen angeleinten Chihuahua Hündin erscheine. Viele Halter von Zwerghunden trauen sich schon gar nicht mehr den Park zu betreten, nach dem Motto der Stärkere hat eh nichts zu befürchten. Eine sehr traurige Entwicklung.