Baxter ist zweimal vom gleichen Hund angegriffen worden, da er das erste mal um die Ecke geschossen kam und das zweite mal von hinten hat mein Freund es zu spät mit bekommen
Beim ersten Mal baten wir das sein Tier an die Leine gehört wenn er nicht hört und so angriffslustig ist und beim zweiten Mal hat mein Freund eingegriffen und den Fremden Hund gesichert bis endlich der Besitzer kam auch auf die Gefahr hin dass er selber gebissen wird
Da sie weiter nicht einsichtig waren habe ich mich ans Ordnungsamt gewendet, da wir dem Besitzer im Abstand hinterher sind und dadurch wussten wo sie wohnten.
Was kam raus: nicht angemeldet und nicht versichert
Auch die Auflagen wurden nicht erfüllt und ein halbes Jahr später war der Hund nicht mehr da
Auch kleinere Hunde können gefährlich werden auch wir mussten zum Tierarzt wegen der Wunden
Das schlimmste ist aber das er seelisch einen knacks weg hat und jeder Hund erst recht Dunkle Hunde unser Baxter sehr misstrauisch ist und wir immer erst zusammen mit Leine laufen müssen damit er mit anderen Hunden warm wird und bereit zu spielen
Wir laufen seit dem zu Zeiten wo die Begegnungen anderer Hunde so gut wie ausgeschlossen sind
Und mit anderen Spielen kann er mit denen die er kennt
Traurig das andere Hunde dafür sorgen dass der eigene Hund nicht mehr so unbeschwert durchs Leben gehen kann
Aber das Spray könnte aggressiv machen und sogar je nach Wind der eigenen Hund treffen
Wir gehen nun immer zwischen der Begegnung und Baxter wenn wir es nicht vermeiden können oder gehen in einen Hof oder Vorgarten um den anderen Hund durch zu lassen
Pico wurde auch mehrfach gebissen.
In den ersten Wochen, als er frisch bei mir war, wurde er von drei verschiedenen Hunden gebissen. Ich konnte ihn noch nicht ableinen und war überfordert damit die Hunde zu blocken, weil ich so ein Verhalten bis dahin nicht kannte.
Es waren alles kleine, weiße Hunde vom Typ Malteser. Die ließen sich nicht blocken, sind hinten um mich rumgelaufen und haben dann Pico von hinten gebissen. Von dem Tag an war er schwierig kleinen, weißen Hunden. Das war kein Thema, als ich ihn übernommen habe und wurde mir gründlich versaut. Und noch heute, fünf Jahre später, tickt der an schlechten Tagen aus, wenn er solche Hunde sieht. Und das finde ich richtig, richtig Scheiße. Wenn Pico, nämlich auf die Idee käme was zu machen, könnt er einen Hund in der Kategorie schwer verletzen oder töten. D.h. ich muss jetzt immer ein Auge darauf haben, was uns für Hunde entgegenkommen und im Zweifelsfall meinen Hund komplett aus der Situation rausnehmen.
Diese Hunde haben Pico verletzt. Körperlich war der Schaden kaum vorhanden (es hätte viel schlimmer ausgehen können). Aber der Schaden im Kopf ist geblieben…
Das Training gestaltet sich auch als sehr umständlich, weil ich dafür jemanden brauche, der einen Hund in der Optik hat, der gut erzogen ist. Und die Besitzer mit passenden Hunden, die ich gefunden habe, deren Hunde erzogen sind, sind für Pico dann kein Problem.