Ich hatte zuerst nach Hunden auf Pflegestellen gesucht, aber keinen passenden gefunden, daher hab ich mich für eine Direktadoption entschieden. Abgesehen davon war das nicht das Thema von Thread.
Gibt aber Hinweise auf das Verhalten der hündin. Freunde draußen, sind auch was ganz anderes, als Mitbewohner der nun die Ressourcen teilt. Und sei es Aufmerksamkeit, ruheplätze, usw. Deine hündin gibt klar einen Ton an, nämlich dass er sich an ihr zu orientieren hat- sie ihn aber nicht braucht. Das ist Recht typisch um die jeweilige Stellung einzunehmen. Oder anders gesagt, der Jungspund muss sich ihre Anerkennung/aufmerksamkeit erst verdienen. Er ist sich noch unsicher und vorsichtig und eben "hilfsbedürftig" aber nicht ihr Baby. Alles normal. Sie darf ihn auch Mal schicken, sofern das nicht über das Maß einer normalen Korrektur geht. Sie darf nicht zu kurz kommen, dass kein Frust entsteht. Er darf mit der Aufmerksamkeit aber auch nicht zu schnell "aufsteigen" wofür sie sich bereits als gestanden trainiert und erarbeitet fühlt. Ungefähr so würde ich mir das jetzt in der Konstellation vorstellen. Je nach dem wie der kleine sich einbringt, wird sich ergeben , was daraus wird. Wenn sie sich erstmal nicht fressen wollen ist das ein gutes Zeichen. Sie bearbeiten ihre Beziehung untereinander und das ja im Familienverband. Ganz andere Kiste als Draußen beim Gassi Treff 🙂 viele wünschen sich immer, dass die Hunde sich beschäftigen. Ist aber ähnlich wie der Irrglaube, mit dem allein sein,zweiter Hund wäre da hilfreich. In der Regel zählt der Halter und nicht der zweite Hund. 😉🍀