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Petra
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Anzahl der Antworten 11
heute 05:52

Hilfe, TSH hat viele Ängste

Ich brauche dringend Hilfe. Unsere Mini ist ein Tierschutzhund, schon immer ängstlich, Gassi gehen geht garnicht, findet sie doof...Fremde Menschen Ängsten sie, allerdings ist die sehr sozial Artgenossen gegenüber.Beissen kennt sie überhaupt nicht ,egal in welcher Situation .Nun hatten wir mit viel Liebe und Geduld ihr Vertrauen erlangt, sie war komplett auf mich fixiert.Wenn ich sie gerufen habe, kam sie sofort, sie war immer bei mir. Dann kam der Tag an dem ich festgestellt habe das ihr rechtes Auge teilweise blind aussah.Die TÄ diagnostiziert eine Immunkrankheit , verschrieb Salbe die jeden Tag ins Auge muss.Um zu überprüfen woher diese Erkrankung kommt, wurde das Blut untersucht, mit dem Ergebniss Leberwerte viel zu hoch, über 800...Dann ging der Marathon los, Ultraschall, Klinik nach Frankfurt, dabei hat sie Ängste im.Auto.Biopsie....unter Vollnarkose..Ergebniss Leberzirhose.Nun müssen wir ihr jeden Tag mit leichter Gewalt ein Medikament in den Rachen spritzen, da sie Tabletten..egal wie wir sie verstecken,findet und ausspuckt.Seit dieser Zeit zieht sie sich immer nehr zurück, liegt den ganzen Tag im Büro unter dem Schreibtisch, wenn ich sie rufe kommt sie nicht, und weder Leckerlie oder sonstwelche Tricks holen sie aus ihrer"Höhle".Nun hat sie seit Freitag auch noch einen Hotspot an der Rute...der muss! jeden Tag verarztet werden, aber such dazu müssen wir sie dann....mal wieder...gegen ihren Willen aus der Höhle ziehen.Sie hat ihr Vertrauen in uns verloren, und das ist für mich sehr schlimm, denn meine Mini ist mein Ein und Alles....Gestern habe ich ihr ein Antistressspray gekauft und ihr auf die Decke gesprüht, aber auch das hilft nicht.Wer weiss Rat??? ..
 
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Ina
Beliebteste Antwort
2. Juni 16:10
Mein Yaco - spanischer Tierschutz- hatte mit Menschen sicher schlechte Erfahrungen. Ich kann die Ängste, die du von deiner Mini beschreibst gut nachvollziehen. Yaco geht allerdings in seiner Angst nach vorne und schnappt (ernsthaft beißen tut er nicht, aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen).
Yaco hat zum einen unsere bereits im Haushalt lebende Hündin sehr geholfen. Zum anderen habe ich Yaco das Adaptil Halsband gegeben. Viele schreiben ja, dass sie mit Adaptil keinen Erfolg hatten. Yaco hat es aber definitiv geholfen (ich bin nicht gesponsert!)
Hast du die Möglichkeit, dass ein befreundeter Hund stundenweise zu dir kommen kann?
Yaco hat sehr viel unsere alte Hündin beobachtet und dabei gelernt.
ZB könnte man bei dem befreundeten Hund das Tabletten geben zeigen oder auch die Behandlung vom Hotspot. Der Sinn dahinter ist, dass Mini sieht, der andere Hund macht das problemlos mit, es passiert nichts schlimmes.
Es hilft Routinen und feste, immer gleiche Abläufe zu haben.
Und ansonsten den Hund möglichst kommen zu lassen, ihn nicht zu bedrängen.
Sehr gut finde ich das Buch ‚Angsthunde verstehen‘ , ich habe es als Link angefügt.
Dran bleiben und nicht entmutigen lassen!

https://www.amazon.de/-/en/Angsthunde-verstehen-Geduld-Struktur-Vertrauen/dp/B0F9Y6VQRP
 
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Ina
2. Juni 16:10
Mein Yaco - spanischer Tierschutz- hatte mit Menschen sicher schlechte Erfahrungen. Ich kann die Ängste, die du von deiner Mini beschreibst gut nachvollziehen. Yaco geht allerdings in seiner Angst nach vorne und schnappt (ernsthaft beißen tut er nicht, aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen).
Yaco hat zum einen unsere bereits im Haushalt lebende Hündin sehr geholfen. Zum anderen habe ich Yaco das Adaptil Halsband gegeben. Viele schreiben ja, dass sie mit Adaptil keinen Erfolg hatten. Yaco hat es aber definitiv geholfen (ich bin nicht gesponsert!)
Hast du die Möglichkeit, dass ein befreundeter Hund stundenweise zu dir kommen kann?
Yaco hat sehr viel unsere alte Hündin beobachtet und dabei gelernt.
ZB könnte man bei dem befreundeten Hund das Tabletten geben zeigen oder auch die Behandlung vom Hotspot. Der Sinn dahinter ist, dass Mini sieht, der andere Hund macht das problemlos mit, es passiert nichts schlimmes.
Es hilft Routinen und feste, immer gleiche Abläufe zu haben.
Und ansonsten den Hund möglichst kommen zu lassen, ihn nicht zu bedrängen.
Sehr gut finde ich das Buch ‚Angsthunde verstehen‘ , ich habe es als Link angefügt.
Dran bleiben und nicht entmutigen lassen!

https://www.amazon.de/-/en/Angsthunde-verstehen-Geduld-Struktur-Vertrauen/dp/B0F9Y6VQRP
 
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Michi
2. Juni 17:12
Mein Yaco - spanischer Tierschutz- hatte mit Menschen sicher schlechte Erfahrungen. Ich kann die Ängste, die du von deiner Mini beschreibst gut nachvollziehen. Yaco geht allerdings in seiner Angst nach vorne und schnappt (ernsthaft beißen tut er nicht, aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen). Yaco hat zum einen unsere bereits im Haushalt lebende Hündin sehr geholfen. Zum anderen habe ich Yaco das Adaptil Halsband gegeben. Viele schreiben ja, dass sie mit Adaptil keinen Erfolg hatten. Yaco hat es aber definitiv geholfen (ich bin nicht gesponsert!) Hast du die Möglichkeit, dass ein befreundeter Hund stundenweise zu dir kommen kann? Yaco hat sehr viel unsere alte Hündin beobachtet und dabei gelernt. ZB könnte man bei dem befreundeten Hund das Tabletten geben zeigen oder auch die Behandlung vom Hotspot. Der Sinn dahinter ist, dass Mini sieht, der andere Hund macht das problemlos mit, es passiert nichts schlimmes. Es hilft Routinen und feste, immer gleiche Abläufe zu haben. Und ansonsten den Hund möglichst kommen zu lassen, ihn nicht zu bedrängen. Sehr gut finde ich das Buch ‚Angsthunde verstehen‘ , ich habe es als Link angefügt. Dran bleiben und nicht entmutigen lassen! https://www.amazon.de/-/en/Angsthunde-verstehen-Geduld-Struktur-Vertrauen/dp/B0F9Y6VQRP
Das ist ja alles richtig was du schreibst, aber wie geht denn " nicht bedrängen" , wenn der Hund jeden Tag verschiedene Medikamente nehmen muss ? Und ein Tierarztmarathon ist auch keine schöne Sache...
 
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Michi
2. Juni 17:14
Versuch es mal mit CBD Tropfen.
Allerdings solltest du das zuerst mit dem Tierarzt besprechen, ob sich das mit den Medis bzw Krankheiten verträgt.
Ansonsten würde ich viel Kontaktliegen und Nähe empfehlen.
 
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Petra
2. Juni 17:25
CBD Tropfen habe ich zu Hause, wie stark können die sein und kann ich ganz normale nehmen die für Menschen??
 
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Petra
2. Juni 17:26
Mein Yaco - spanischer Tierschutz- hatte mit Menschen sicher schlechte Erfahrungen. Ich kann die Ängste, die du von deiner Mini beschreibst gut nachvollziehen. Yaco geht allerdings in seiner Angst nach vorne und schnappt (ernsthaft beißen tut er nicht, aber ich würde es nicht darauf ankommen lassen). Yaco hat zum einen unsere bereits im Haushalt lebende Hündin sehr geholfen. Zum anderen habe ich Yaco das Adaptil Halsband gegeben. Viele schreiben ja, dass sie mit Adaptil keinen Erfolg hatten. Yaco hat es aber definitiv geholfen (ich bin nicht gesponsert!) Hast du die Möglichkeit, dass ein befreundeter Hund stundenweise zu dir kommen kann? Yaco hat sehr viel unsere alte Hündin beobachtet und dabei gelernt. ZB könnte man bei dem befreundeten Hund das Tabletten geben zeigen oder auch die Behandlung vom Hotspot. Der Sinn dahinter ist, dass Mini sieht, der andere Hund macht das problemlos mit, es passiert nichts schlimmes. Es hilft Routinen und feste, immer gleiche Abläufe zu haben. Und ansonsten den Hund möglichst kommen zu lassen, ihn nicht zu bedrängen. Sehr gut finde ich das Buch ‚Angsthunde verstehen‘ , ich habe es als Link angefügt. Dran bleiben und nicht entmutigen lassen! https://www.amazon.de/-/en/Angsthunde-verstehen-Geduld-Struktur-Vertrauen/dp/B0F9Y6VQRP
Danke für die tollen Tipps....ich werde einiges ausprobieren
 
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Michi
2. Juni 17:27
CBD Tropfen habe ich zu Hause, wie stark können die sein und kann ich ganz normale nehmen die für Menschen??
Ja , kannst du. 10 Prozent wäre gut. Es muss sich aber ein Spiegel aufbauen.
Aber bitte nicht ohne Rücksprache mit dem Tierarzt geben.
 
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Petra
2. Juni 19:03
Ja , kannst du. 10 Prozent wäre gut. Es muss sich aber ein Spiegel aufbauen. Aber bitte nicht ohne Rücksprache mit dem Tierarzt geben.
Mache ich....Danke erst einmal.ich werde noch versuchen eine Toerheilpraktikerin hinzu zu ziehen, vlt. kann sie noch helfen
 
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Michi
2. Juni 19:15
Mache ich....Danke erst einmal.ich werde noch versuchen eine Toerheilpraktikerin hinzu zu ziehen, vlt. kann sie noch helfen
Das ist eine gute Idee !
 
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Ina
2. Juni 20:22
Das ist ja alles richtig was du schreibst, aber wie geht denn " nicht bedrängen" , wenn der Hund jeden Tag verschiedene Medikamente nehmen muss ? Und ein Tierarztmarathon ist auch keine schöne Sache...
Natürlich was an Behandlung sein muss, muss sein. Oft ist es aber doch so, dass es einem das Herz zerreißt, wenn man sieht, wie das Tier in seiner Angst leidet. Die meisten Menschen möchten dem Hund dann Gutes tun, ihn trösten, streicheln etc.
In diesem Sinne ist mein „kommen lassen“ gemeint. Der Hund wird nach einer notwendigen Behandlung gegen seinen Willen sich vermutlich zurückziehen. Zumindest Yaco war so. Dann sollte man abwarten, bis der Hund wieder den Kontakt sucht.
Ich hoffe, jetzt ist verständlich was ich meine. 😉
 
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Stef
2. Juni 20:34
Beim "Trösten" ist aber auch der richtige Zeitpunkt wichtig finde ich, ansonsten kann man Ängste auch bestätigen und verstärken