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Dogorama
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heute 11:41

Brauchen wir getrennte Auslaufflächen für kleine Hunde? 🐶

Hallo liebe Dogorama-Community! 🐾

​Wir sind auf einen interessanten Artikel der Frankfurter Rundschau gestoßen, der ein Thema anspricht, das viele von uns sicher gut kennen – besonders diejenigen mit kleineren Fellnasen. Es geht um die Chihuahua-Hündin Sunny aus Frankfurt.

​In dem Bericht wird thematisiert, wie schwierig und stressig es für so winzige Hunde ist, auf den regulären Hundeauslaufflächen sicher zu spielen. Wenn große und stürmische Hunde ins wilde Toben kommen, wird es für Zwerghunde wie Sunny schnell gefährlich. Meistens passiert das völlig unbeabsichtigt, einfach durch den enormen Größen- und Gewichtsunterschied. Im Artikel wird sich daher eine speziell eingezäunte Auslauffläche nur für kleine Hunde gewünscht, damit auch diese ohne ständige Angst frei flitzen und mit Artgenossen auf Augenhöhe spielen können.

​Uns hat das sehr zum Nachdenken gebracht. Die Dynamik zwischen einem 30-Kilo-Hund und einem 3-Kilo-Hund beim Rennen ist ja doch ein Risiko, egal wie lieb beide sind.

​Fragen an die Community:

1. ​Wie seht ihr das: Seid ihr für nach Größe oder Gewicht getrennte Hundeauslaufflächen oder findet ihr, Hunde aller Größen sollten sich eine Wiese teilen?

2. ​An die Kleinhunde-Halter: Meidet ihr öffentliche Freilaufzonen oft aus Angst vor großen, stürmischen Hunden?

3. ​An die Großhunde-Halter: Wie handhabt ihr das, wenn kleine Hunde auf der Wiese sind? Ruft ihr eure Hunde ran oder lasst ihr sie vorsichtig miteinander interagieren?

4. ​Vorbilder: Gibt es in eurer Stadt vielleicht schon solche speziellen "Mini-Hundewiesen" und wie gut werden diese angenommen?

​Wir sind sehr gespannt auf eure Erfahrungen und Meinungen! 🐕‍🦺🐩

Quelle: Frankfurter Rundschau vom 24.09.2026
 
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Jenni
27. Sept. 08:24
Genau so ist es .... ganz viel Meinung & Vorurteile.... Es ist jedesmal das gleiche ,dass auf Besitzer mit kleinen Hunden rumgehackt wird.. und auch oft so ,dass Beleidigungen fallen wie Trethupe,Ratte ( das hatte ich gestern !!!,als ich mit Leni vom Training kam) ,Fußhuppe etc.... Als ich gestern vom Hundetraining kam ( wir sind in einem Hundeverein) wurde ich gefragt ei ich herkäme ,da ich mit dem Rad unterwegs war Ich meinte nur vom Hundeverein in Hambüren.... Ach gibt es den Verein auch für kleine Ratten ? Und da bin ich richtig sauer geworden......😡😡😡🤬 Was ist mit den großen Hunden,die ungefragt in kleine reinbrettern, die im Wald jagen, die ungefragt zu Joggern hinrennen ,andere Leute bedrängen ..... ? Das ist ok .... 👌?
Ja absolut deiner Meinung 👍 und kleine werden NIE ernst genommen
 
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Juliane
27. Sept. 08:25
Ist doch klar, dass sich hier wieder die Besitzer großer Hunde melden, die das für hysterisch halten. Alle sollen einfach spielen und sie stehen irgendwo und unterhalten sich. Wie auf allen Hundewiesen. Kleine Hunde aber sind gefährdet, sie sind zart gebaut und da kann auch bei guter Absicht viel passieren. Ich verstehe die Sorgen der Kleinhund- Besitzer. Wann sollte ihnen entgegenkommen. Und nein: Die dominanten großen Hunde brauchen dann nicht eine extra Großhund-Zeit, da sie ohnehin überall zurechtkommen.
Was ist das für eine Logik?
 
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Momo
27. Sept. 08:27
Es ist eher ein Vorurteil von vielen Klein-Hundebsitzer das sie so argumentieren...nicht nur ich sondern nicht wenige Grosshundebesitzer haben andere Erfahrungen, und ihre Hunde schlechte Erfahrungen mit kleinen...❗️ Es ist auch so das viele kleinere Rassen/Individuen eine "küzere Zündschnur" haben als grosse, also schneller um sich schnappen, bissiger sind als grosse, weniger drohen/warnen, knurren grosse...Das liegt auch an vielen Besitzer weil sie die kleinen einfach nicht ernst nehmen.... z.B Es gibt zig Videos von wild um sich schnappen Chis, und der Besitzer lacht auch noch drüber, etc ....vergleichbares gibts von Hundn ab einer mittleren grösse kaum....oder auch das Kleinhundebesitzer ihren Hunde einfach nicht lesen können.....hab schon oft erlebt das ein freilaufender kleiner auf meinen angeleinten grossen provozierend , also "Körpespreache zu 110% auf Kravall gebürstet" zukommt , spricht man den HH an und bittet den Hund anzuleinen oder zumindest zurückzurufen kommt meist eine Antwort wie; der tut doch nichts, der ist klein, ist harmlos etc....nicht selten wird man auch verhöhnt und spöttosch gefragt ob man angst um den grossen hat oder ähnliches.....nicht wenige Klein/Kleinsthundebesitzer begreiffen einfach nicht "Hund ist Hund egal ob "Zwerg oder Riese" , aber der böse/agressive/unerzogene ist in deren Augen immer der Grosse. Wenn alle Hundebisse ( egal an Hund oder Mensch) gemeldet und erfasst würden, würde man einige kleine Raasen ganz oben in der Statistik finden...ein Grund weshalb das so nicht ist, ist das Blaue Flecken und Kratzer durch Hundebisse meist nicht gemeldet werden .....
Kleine Hunde haben biologisch bedingt eine kürzere Zündschnur, ja.

Aber das ist nicht das Ende der Geschichte.
Wenn so ein stumpfer Labbi auf meinen zugetrottelt kommt, geht er NATÜRLICH sofort in Abwehrhaltung, weil Labbi-Verhalten ganz viele Hunde nervt und unhöflich auf sie wirkt (auf mich als Mensch übrigens auch).

Alles was übergriffig und stürmisch ist, kann meiner absolut nicht leiden, egal welche Größe.
Souveräne und höfliche Annäherung ist dagegen okay.

Und: Wir haben keine Lust auf Konflikte. Er geht auf fremde Hunden generell nicht zu, rennt nicht zu Kläffern an Zäunen usw.

Wenn man die Hunde mal ein bisschen aus der Verantwortung nehmen würde (und beispielsweise Hundewiesen meiden), würde auch weniger passieren. Man sieht doch sehr schnell, ob ein Kontakt nett wird oder nicht.

Aber solange es Leute gibt, die 2026 in ein Forum posten, dass fremde Hunde sich nichts tun oder dass es artgerecht ist, fremde Hunde in einen Auslauf zu schmeißen und sich selbst zu überlassen, solange vertraue ich erstmal keinem fremden Menschen und seinem Hund.
 
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Manuela
27. Sept. 08:38
Allso ich weiss gar nicht, wieso sich hier so viele Aufregen... Besitzer von kleinen Hunden haben mindestens, genau so viele Vorurteile wie Besitzer von grossen Hunden!

Ich kann gar nicht verstehen, wieso sich alle immer so aufregen. Und unbedingt, Recht haben wollen.

Können wir uns nicht darauf einigen, und vor allen Dingen akzeptieren. Das es auf Beiden Seiten, erzogene und unerzogene gibt?

Was habt ihr davon, euren frust an der gegenseite auszulassen? Hat das schon irgendwann, irgendetwas geändert?

Ihr könnt die Einstellung von anderen nicht ändern, nur euren eigenen Umgang damit!

Also Tief durchatmen, und das vorleben das Euch richtig erscheint. Und vielleicht nur vielleicht, dringt ihr ja zu jemandem durch!

Mit gegenseitigen Vorwürfen, funktioniert das nicht... 😉🫶🍀🤗🍂🥮
 
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Eva
27. Sept. 08:43
Irgendwie habe ich das Gefühl das Hund nicht gleich Hund ist. Die Großen regen sich über die Kleinen auf und umgekehrt. Die Kleinen sind die Kläffer die Großen deswegen die Bösen. Oder umgekehrt. Jeder hat doch sein Gebiet und kennt fast alle die dort auch unterwegs sind. Rücksichtnahme heißt das Zauberwort 😂
 
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Jenni
27. Sept. 08:44
Irgendwie habe ich das Gefühl das Hund nicht gleich Hund ist. Die Großen regen sich über die Kleinen auf und umgekehrt. Die Kleinen sind die Kläffer die Großen deswegen die Bösen. Oder umgekehrt. Jeder hat doch sein Gebiet und kennt fast alle die dort auch unterwegs sind. Rücksichtnahme heißt das Zauberwort 😂
Ja absolut egal was das Thema ist
 
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Jörg
27. Sept. 08:44
Es ist schon ein wenig seltsam. Auf der einen Seite möchte man das Hunde ruhig an anderen Hunden vorbei gehen oder zusammen laufen. Auf der anderen Seite will man Orte wo die Hunde mit einander Toben. Fehlen eigentlich nur noch die Menschen die an der Seite stehen und Wetten abschließen. Ich weiß das ich hier gerade sehr provokant schreibe. Es wäre schön wenn es mehr Fläche geben würde wo man Dinge üben kann statt dem wilden rumtoben die ruhige co Existenz zb.
 
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Manuela
27. Sept. 08:51
Es ist schon ein wenig seltsam. Auf der einen Seite möchte man das Hunde ruhig an anderen Hunden vorbei gehen oder zusammen laufen. Auf der anderen Seite will man Orte wo die Hunde mit einander Toben. Fehlen eigentlich nur noch die Menschen die an der Seite stehen und Wetten abschließen. Ich weiß das ich hier gerade sehr provokant schreibe. Es wäre schön wenn es mehr Fläche geben würde wo man Dinge üben kann statt dem wilden rumtoben die ruhige co Existenz zb.
Das gibt es doch schon... Nennt sich Hundeschule, und halten leider zu viele für unnötig!😉

Öffentliche Hundewiesen sind, für das was Du üben willst denkbar ungeeignet...

Ist doch ok wenn es einen platz gibt, wo die die wollen einfach mal toben können. 😅🤗
 
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Jörg
27. Sept. 08:54
Das gibt es doch schon... Nennt sich Hundeschule, und halten leider zu viele für unnötig!😉 Öffentliche Hundewiesen sind, für das was Du üben willst denkbar ungeeignet... Ist doch ok wenn es einen platz gibt, wo die die wollen einfach mal toben können. 😅🤗
Na dann muss man auch damit umgehen können das es dort eventuell zu Konflikten kommt. Klar will das keiner aber was erwartet man dort das alles Friede Freude Eierkuchen ist gerade bei Hunden die sich nicht kennen? Ich habe noch von keiner Freilauffläche gehört wo es nicht auch zu Konflikten kommt. Und wenn nicht Hunde in den Konflikt geraten sind es die Halter die an einander geraten.
 
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Petra
27. Sept. 09:00
Sagen wir mal so, sie wiegen um die 70 Kilogramm, möchte sie gerne dort umher tollen wo auch 700 Kilo Geschosse rum galoppieren ?
Ich kannte mittlerweile 5 kleine Hunde, die die Begegnungen mit großen Hunden nicht überlebt haben .
Ich habe auch eine Fürsorgepflicht meiner kleinen Komplizin gegenüber und werde sie nicht in für sie gefährliche Situationen bringen.
Als sie jünger waren haben wir es in Hundeausläufen probiert , leider waren die Menschen dort größtenteils der Meinung ihre Hunde können da rum rennen wie sie wollen. Meine Hündin hat sich dort sehr unwohl gefühlt und war froh als wir diesen Ort wieder verlassen haben.