Zunächst fing Silvester bei uns entspannt an mit einem wunderschönen langen Spaziergang im Oberolmer Wald. In unsere Wohnung zurückgekehrt begann ab 16:30 🕟 ein paar Böller. Wir unternahmen noch eine Gassirunde in unserem Wohnviertel um 21:00 🕘. Mit gutem Zureden hat das funktioniert. Rosa Lee bekam als das Geböllere zunahm einen Knabberknochen und bei uns lief Musik, die teilweise den Außenlärm dämpfte. Ab 23:00 🕚 begann der Lärm zu zunehmen… um 24:00 - 1:00 🕐 das Heftigste, was ich je erlebt habe. Rosa Lee suchte Körperkontakt und war sehr verängstigt. Ab 2:00 🕑 konnte ich sie zum Schlafen bringen mit sanftem Streicheln. Der Lärm herrschte bis 3:00 🕒 vor.
Der nächste Tag verlief gut. Ein schöner Spaziergang Richtung Universität. Dann zündete hinter uns ein D. eine Rakete und Rosa Lee zeigte Panik. Dank guter Sicherung konnte ich sie weiterführen. Die nächsten Spaziergänge verliefen sehr mühselig, da Mitmenschen immer weiter ballern mussten, auch wenn sie uns sahen. Keine Rücksicht.
Erst eine schöne Wanderung im Schnee ließ meine Hündin zu ihrer fröhlichen und entspannten Wesensart zurückkehren.
Vor diesem Hintergrund und angesichts der Schäden, die in dieser Nacht durch Böllerei entstanden sind, verfechte ich weiter ein Böllerverbot. Solange dieses hier nicht vorherrscht, werden wir zukünftig im böllerfreien Ausland den Jahreswechsel verbringen.