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Andrea
Einleitungs-Beitrag
Anzahl der Antworten 12768
heute 11:18

Was hat euch heute genervt?

Wir alle kennen das, es gibt Tage und Situationen, die einfach nerven oder einen ärgern. Der Hund hört nicht, andere Leute geben "gute" Ratschläge oder der andere Hundehalter, der nur kurz hallo sagen will ohne euch zu fragen. Was hat euch heute so richtig genervt oder geärgert? Edit: bitte erzählt hauptsächlich von konkreten Situationen, über die ihr euch geärgert habt und vermeidet vor allem Situationen so darzustellen, dass sich Gruppen von Personen wie zB Altersgruppen oder Nationalitäten persönlich negativ angesprochen fühlen. Wir sind letztlich alle Individuen und machen Fehler, das hier soll nur dazu dienen den Frust auf unschädliche Weise loszuwerden. Für positives gerne auch hier vorbeischauen: https://dogorama.app/de-de/forum/Spass_Tratsch/Was_hat_euch_heute_gefreut-YfLcUJCNYw5LQKsaCX8K/
 
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Jörg
heute 09:51
Vielen Dank für dein Feedback. :) Das ist völlig legitim, wenn ein Fremder meinen Hund blocken muss und verständlich. Gerade, wenn man den anderen Hund und seine Absichten nicht kennt. Würde ich außerhalb eines Hundeplatzes genauso machen. Aber wenn eine Trainerin dabei ist, hätte sie es nicht selbst lösen müssen, sondern die Aufgabe abgeben müssen an den Halter. Es ist ja nicht nur der Hund zum lernen auf dem Platz, sondern eben auch der Halter. Anweisung geben "Hol deinen Hund da weg." Und wenn dann keine Reaktion, oder Überforderung vom Halter zu sehen ist, dann hätte sie immer noch eingreifen können. Zumal er nicht böse war, eher zu aufgepusht und hätte da ohne Theater aus der Situation raus geholt werden müssen. Ruhiges Handeln, ruhiger Halter = ruhiger Hund.
Du ich bin auch in einem Hundeverein mein Stinker hat sich aus dem Zwinger befreit wo ich gerade im Vereinshaus war. Er ist von fünf Leuten eingefangen worden und ein Sechster hat mir drin bescheid gegeben. Ja war blöd aber ich sehe es nicht als Trama. Wer er zu dem Rottweiler auf dem Platz gelaufen der im Schutzdienst geführt wird. Und auch gerade voll in der Arbeit war hätte das richtig blöd enden können. Sehe es als lern Erfahrung für deinen Mann, wenn er nicht aufpasst, über nimmt eventuell jemand fremdes diese Aufgabe ob ihm gefällt oder nicht ist in dem Moment zweitrangig. Das mit dem Zwinger war meine Schuld ich habe den Riegel nicht richtig verschlossen. Sonst hätten sich nicht andere darum kümmern müssen.
 
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Steffi
heute 10:01
Du ich bin auch in einem Hundeverein mein Stinker hat sich aus dem Zwinger befreit wo ich gerade im Vereinshaus war. Er ist von fünf Leuten eingefangen worden und ein Sechster hat mir drin bescheid gegeben. Ja war blöd aber ich sehe es nicht als Trama. Wer er zu dem Rottweiler auf dem Platz gelaufen der im Schutzdienst geführt wird. Und auch gerade voll in der Arbeit war hätte das richtig blöd enden können. Sehe es als lern Erfahrung für deinen Mann, wenn er nicht aufpasst, über nimmt eventuell jemand fremdes diese Aufgabe ob ihm gefällt oder nicht ist in dem Moment zweitrangig. Das mit dem Zwinger war meine Schuld ich habe den Riegel nicht richtig verschlossen. Sonst hätten sich nicht andere darum kümmern müssen.
Das ist doch eine ganz andere Situation als die von Jenny beschriebene.
 
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Jörg
heute 10:17
Das ist doch eine ganz andere Situation als die von Jenny beschriebene.
Genau es ist eine andere Situation und Hundeplatz Hundeschule hat nichts mit Alltag zu tun daher würde ich das ganze jetzt auch nicht über drama daraus machen. Eventuell hat die Trainerin auch eine über Forderung bei dem anderen Hund gesehen und musste deswegen einschreiten und hat für den anderen Hundehalter gehandelt da der es nicht mitbekommen hat. Jenny redet nur vom eigenen Hund. Man muss aber beide Hunde im Blick haben. Weißt du ob der andere Hund schon deutlich Anzeichen gemacht hat das er den Kontakt so nicht will? Eventuell musste die Trainerin so schnell eingreifen. Meiner zb. der würde Raufspiele lieben. Wird aber dann wahrscheinlich zuviel für andere Hunde.
 
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Johanna
heute 10:23
# Langer Text, sorry 🫣 # Guten Morgen an alle, ich ärgere mich schon seit letztem Sonntag mit einem Gedanken rum, den ich einfach mal los werden möchte. Zu meiner aktuellen Situation: Ich liege seit dem 21.12.25 im Krankenhaus ans Bett gefesselt. Auf unbestimmte Zeit. Somit ist mein Partner aktuell allein im Haus und hat neben Hund (Border Collie) auch noch Haus und Arbeit zu erledigen. Er macht das ganz großartig. Fährt mit dem Hund weg, lernt ihm neue Tricks und lastet ihn auch kopfmäßig aus. Ist, wenn man von heute auf morgen alleine ist, nicht einfach. Keine Frage. Seit 3 Wochen fährt er jeden Sonntag ins nächste Dorf zu einer Hundeschule/ Hundesportverein um dem kleinen Borki noch mehr bieten. Gerade Training in der Gruppe ist nie verkehrt. Nun zum letzten Sonntag: Er war wieder dort und es war eine angehende Hundetrainerin vor Ort. Soweit so gut. Wenn aber schon einer vom Vorstand sagt, dass er sie nicht leiden kann, wären meine Ohren gespitzt gewesen. Sie hatte an dem Tag das Training übernommen. Unser Hund war jetzt zum dritten Mal dort, fremde Hunde und alles aufregend. Das er nicht gleich perfekt bei Fuß läuft, empfinde ich als normal. Aber deswegen geht man ja dahin um zusammen zu lernen. Die Gruppe sollte "Sitz" machen und Banjo saß erstmal auf seinen Ohren. Sie meinte dann zu meinem Partner, er solle ihn schärfer ansprechen. Mal davon abgesehen, dass er sich ja dann schon ins "Sitz" gebracht hatte. Irgendwann fragte sie ihn, ob er beißen würde, oder er mal Andeutungen uns gegenüber gemacht hätte. Weil er wohl Herrchen falsch angeguckt hat. Aber das hat er noch nie gemacht. Und ich gebe Brief und Siegel, dass er sowas niemals machen würde. Wenn man ihm was sagt, dann guckt er einen von unten herab an. Aber eher im Sinne von "Habs falsch gemacht, Fehler erkannt." Sensibler Hütehund eben. Nach der Stunde gab es noch eine kleine Spielrunde. Zuerst war er mit einer anderen Border Collie Hündin auf dem großen Platz alleine und hat mit ihr gespielt. Es waren alle so ziemlich fasziniert, weil sie so schön harmoniert haben und wie ein Spiegelbild nebeneinander her gerannt sind. Dauerte aber nicht lange und drei weitere Besitzer haben ihre Hunde dazu geworfen. War alles im grünen Bereich. Als Truppe haben die sich ebenfalls verstanden. Nach und nach sind aber die meisten gegangen und Banjo war mit einem weiteren Rüden alleine. Wie ein typischer Hütehund fing er dann an, den anderen zu "scheuchen". Nun zu dem Punkt, der mich so sauer machte, als ich es gehört habe. Sie sprang vor Banjo und brüllte ihn an, dass er sich verziehen sollte. Richtigen Wortlaut sage ich mal nicht. Ich bin es eigentlich gewöhnt, dass der Hundetrainer dem Halter in so einer Situation die Aufgabe gibt, den Hund zu bremsen und aus der Situation raus zu holen. Damit er wieder zur Ruhe kommt. Nur im Notfall, wenn der Trainer merkt, der Halter braucht meine Unterstützung, dann ist es was anderes. Aber nicht so. Vor allem nicht mit anbrüllen, sich davor werfen und den mir fremden Hund zu maßregeln. Und vorher fragen, ob er beißt. Solch eine Ausführung hätte, in meinen Augen, auch ka*cke für uns Enden können. Das er Fremde jetzt anbellt, anknurrt, wie auch immer. Und das Vertrauen zum Herrchen hätte gelitten, weil er ihn nicht unterstützt hat. Gott sei Dank ist es nicht so. Er ist immer noch absoluter Menschenfreund. Wäre ich dabei gewesen, hätte ich ihr ein paar Takte erzählt und ihre Kompetenz angezweifelt. Ich würde auch nicht mehr gehen, aber mein Partner wollte es heute noch mal probieren, weil sie wohl auch nicht immer da ist. Wie seht ihr das? Übertreibe ich da, oder war es völlig legitim von ihrer Seit aus? Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich euch noch. ☀️⛄️
Ich finde das Verhalten in der Situation auch nicht angebracht.

Ich kenne es schon so, dass Trainer auch mal direkt eingreifen. Aber weder in der Situation, noch in der Art und Weise.
Ich bin mit unserer Hündin selbst in einer Gruppe, in der die Hunde lernen sollen angemessen zu kommunizieren. Bei uns ist es völlig normal, dass jeder Mensch (auch der Trainer), die anderen Hunde der Gruppe (nie fremde) abblockt oder korrigiert wenn das nötig ist. Das ist aber so abgesprochen und für alle OK. Auch die Methode ist deutlich anders, meist reicht ein einfaches Splitting, oder abblocken. Und der erste Ansatz vom Trainer ist dem Menschen zu helfen das selbst zu regeln, erst wenn das nicht klappt, oder zu lange dauern würde, wird selbst eingegriffen.
Außerdem kennt man die anderen Hunde, weil es eine feste Gruppe ist und kann die Hunde einschätzen.
 
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Jörg
heute 10:29
Ich finde das Verhalten in der Situation auch nicht angebracht. Ich kenne es schon so, dass Trainer auch mal direkt eingreifen. Aber weder in der Situation, noch in der Art und Weise. Ich bin mit unserer Hündin selbst in einer Gruppe, in der die Hunde lernen sollen angemessen zu kommunizieren. Bei uns ist es völlig normal, dass jeder Mensch (auch der Trainer), die anderen Hunde der Gruppe (nie fremde) abblockt oder korrigiert wenn das nötig ist. Das ist aber so abgesprochen und für alle OK. Auch die Methode ist deutlich anders, meist reicht ein einfaches Splitting, oder abblocken. Und der erste Ansatz vom Trainer ist dem Menschen zu helfen das selbst zu regeln, erst wenn das nicht klappt, oder zu lange dauern würde, wird selbst eingegriffen. Außerdem kennt man die anderen Hunde, weil es eine feste Gruppe ist und kann die Hunde einschätzen.
Ich könnte jetzt dazu schreiben das dies auch eine andere Situation ist. Aber ich sehe es sogar eher als positiv wenn mein Hund auch mal etwas von fremden sich sagen lässt. Gerade im Freilauf ist sowas auch mal wichtig. Wie schon erwähnt kann man über die Methode diskutieren. Und das ist nun mal von Mensch und Hund unterschiedlich.
 
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Christa
heute 10:37
# Langer Text, sorry 🫣 # Guten Morgen an alle, ich ärgere mich schon seit letztem Sonntag mit einem Gedanken rum, den ich einfach mal los werden möchte. Zu meiner aktuellen Situation: Ich liege seit dem 21.12.25 im Krankenhaus ans Bett gefesselt. Auf unbestimmte Zeit. Somit ist mein Partner aktuell allein im Haus und hat neben Hund (Border Collie) auch noch Haus und Arbeit zu erledigen. Er macht das ganz großartig. Fährt mit dem Hund weg, lernt ihm neue Tricks und lastet ihn auch kopfmäßig aus. Ist, wenn man von heute auf morgen alleine ist, nicht einfach. Keine Frage. Seit 3 Wochen fährt er jeden Sonntag ins nächste Dorf zu einer Hundeschule/ Hundesportverein um dem kleinen Borki noch mehr bieten. Gerade Training in der Gruppe ist nie verkehrt. Nun zum letzten Sonntag: Er war wieder dort und es war eine angehende Hundetrainerin vor Ort. Soweit so gut. Wenn aber schon einer vom Vorstand sagt, dass er sie nicht leiden kann, wären meine Ohren gespitzt gewesen. Sie hatte an dem Tag das Training übernommen. Unser Hund war jetzt zum dritten Mal dort, fremde Hunde und alles aufregend. Das er nicht gleich perfekt bei Fuß läuft, empfinde ich als normal. Aber deswegen geht man ja dahin um zusammen zu lernen. Die Gruppe sollte "Sitz" machen und Banjo saß erstmal auf seinen Ohren. Sie meinte dann zu meinem Partner, er solle ihn schärfer ansprechen. Mal davon abgesehen, dass er sich ja dann schon ins "Sitz" gebracht hatte. Irgendwann fragte sie ihn, ob er beißen würde, oder er mal Andeutungen uns gegenüber gemacht hätte. Weil er wohl Herrchen falsch angeguckt hat. Aber das hat er noch nie gemacht. Und ich gebe Brief und Siegel, dass er sowas niemals machen würde. Wenn man ihm was sagt, dann guckt er einen von unten herab an. Aber eher im Sinne von "Habs falsch gemacht, Fehler erkannt." Sensibler Hütehund eben. Nach der Stunde gab es noch eine kleine Spielrunde. Zuerst war er mit einer anderen Border Collie Hündin auf dem großen Platz alleine und hat mit ihr gespielt. Es waren alle so ziemlich fasziniert, weil sie so schön harmoniert haben und wie ein Spiegelbild nebeneinander her gerannt sind. Dauerte aber nicht lange und drei weitere Besitzer haben ihre Hunde dazu geworfen. War alles im grünen Bereich. Als Truppe haben die sich ebenfalls verstanden. Nach und nach sind aber die meisten gegangen und Banjo war mit einem weiteren Rüden alleine. Wie ein typischer Hütehund fing er dann an, den anderen zu "scheuchen". Nun zu dem Punkt, der mich so sauer machte, als ich es gehört habe. Sie sprang vor Banjo und brüllte ihn an, dass er sich verziehen sollte. Richtigen Wortlaut sage ich mal nicht. Ich bin es eigentlich gewöhnt, dass der Hundetrainer dem Halter in so einer Situation die Aufgabe gibt, den Hund zu bremsen und aus der Situation raus zu holen. Damit er wieder zur Ruhe kommt. Nur im Notfall, wenn der Trainer merkt, der Halter braucht meine Unterstützung, dann ist es was anderes. Aber nicht so. Vor allem nicht mit anbrüllen, sich davor werfen und den mir fremden Hund zu maßregeln. Und vorher fragen, ob er beißt. Solch eine Ausführung hätte, in meinen Augen, auch ka*cke für uns Enden können. Das er Fremde jetzt anbellt, anknurrt, wie auch immer. Und das Vertrauen zum Herrchen hätte gelitten, weil er ihn nicht unterstützt hat. Gott sei Dank ist es nicht so. Er ist immer noch absoluter Menschenfreund. Wäre ich dabei gewesen, hätte ich ihr ein paar Takte erzählt und ihre Kompetenz angezweifelt. Ich würde auch nicht mehr gehen, aber mein Partner wollte es heute noch mal probieren, weil sie wohl auch nicht immer da ist. Wie seht ihr das? Übertreibe ich da, oder war es völlig legitim von ihrer Seit aus? Liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich euch noch. ☀️⛄️
Da sie noch in Ausbildung ist würde ich sie nicht alleine machen lassen und ja normalerweise holt der Halter den Hund aus der Situation nur wenn nötig mit Unterstützung 👋🏼 Kommt aber auch auf die Hundeschule an.
 
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Corinna
heute 11:12
Meiner wollte mich vor einem harmlosen Mann beschützen und hat ihn angebellt dieser Mensch hat meinen Hund angeschrien mit" Aus ..Aus" somit wurde alles noch schlimmer
 
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Michi
heute 11:18
Meiner wollte mich vor einem harmlosen Mann beschützen und hat ihn angebellt dieser Mensch hat meinen Hund angeschrien mit" Aus ..Aus" somit wurde alles noch schlimmer
Ich würde da mal sagen, dass du einen schlechten Job gemacht hast.
Dein Hund hat niemanden anzubellen.
Der Mann hat völlig normal reagiert, für ihn war es ein fremder Hund.