Da ist dieses Rentnerpaar, das genau dort spazieren geht, wo extrem viele Menschen mit ihren Hunden unterwegs sind – unter anderem auch einige größere Gassi-Gruppen. Dafür ist dieses Areal eigentlich bekannt.
Das wäre ja an sich nicht weiter schlimm. Aber wenn sie sich dann sofort aggressiv über die „Viecher“ beschweren und behaupten, hier herrsche Leinenpflicht, hört der Spaß auf.
Ich handhabe das eigentlich ziemlich pflichtbewusst: Entweder nehme ich Sebbi bei Sichtkontakt mit Fremden prinzipiell an die Leine oder ich weiche mit ihm zur Seite aus.
Ich wäre der Letzte, der sich dem Anleinwunsch eines anderen widersetzen würde. Trotzdem frage ich mich, was diese Leute dort verloren haben, wenn sie genau wissen, dass dort so viele „Viecher“ frei herumlaufen?
Ein äußerst schwieriges Thema: ich hätte erst mal ein Problem, wenn jemand "Viecher" sagen würde! Diese Leute denken natürlich erst mal dieses Gebiet ist für alle da, ich weiche daher sehr oft auf Strecken aus, bei denen ich weiß, es gibt diese "Spaziergänger" nicht und wie du schon erwähnt hast nehme ich sie dann auch an die Leine. Wir werden da immer wieder mit konfrontiert werden....leider!