Ich bin von der " Auch Tiernamen sollten schön und nicht "lächerlich" sein und auch eine Bedeutung haben🤗😉"... Also Namen von irgendwelchen Lebensmittel, Alltagsgegenständen etc finde ich .......🤗 , ebenso viele "Menschennamen" wie z.B. Paul, Herbert, Anna, Emma, etc. unpassend. 😉 🤗 ....Mein Hund heisst Rionnag das ist Gälisch und bedeutet Stern, im "älteren irisch-gälischen" wird auch der Nordstern manchmal Rionnag genannt. Meine letzten beiden Katzen hiessen ( wurden ca 20) z.B Yujinko ( japanisch = kleiner Freund) und Akshaya (sanskrit= "immer während" / unzerstörbar). Mein erstes Pferd trug den Namen Sandokan, mein jetziges Invitation at Dawn ( Papiername) Rufname ist "Invi" 🤗 Also nicht unbedingt alltägliche Namen 🤣. Mein viellecht etwas "Sonderbarer" Tipp für alle die ungewöhnliche, schön klingende nicht alltägliche Namen und noch mit passender Bedeutung suchen; sucht euch eine Bedeutung/Begriff welcher euch gefällt , z.B. Sonnenschein, und gebt den in den Google-überesetzer ein , und "klickt diverse Sprachen durch. Besonders bei den "unbekannteren" Sprachen wird man nicht selten fündig, also Wort/Bezeichnung das sich gut als Rufname eignet😉. Eine andere gute Quelle sind z.b nach "indianische Namen", "nordische Namen" , "keltische Namen" etc. googeln.
Eins vorweg: Am Ende entscheidet natürlich jeder Halter selbst, wie sein Hund heißen soll. Punkt!
Und das ist auch gut so.
Genauso hat aber jeder das Recht auf eine eigene Meinung – wobei ich finde, dass man die nicht immer jedem ungefragt auf die Nase binden muss, erst recht nicht, wenn es darum geht, ob man einen Namen nun „bescheuert“ findet oder nicht. Leben und leben lassen.
Was meine persönliche Meinung zu extravaganten Namen angeht: Ich bin da einfach viel pragmatischer.
Für mich ist der Rufname – egal ob bei Mensch oder Tier – in erster Linie ein Signal. Er soll dem Gegenüber sagen: „Hey, du bist gemeint, ich möchte gerade deine Aufmerksamkeit.“ Ein Name muss für mich im Alltag funktionieren, leicht über die Lippen gehen und schnell ankommen.
Bei der Sache mit dem Google-Übersetzer wäre ich zudem echt vorsichtig. Man kennt doch die Geschichten von den Tattoo-Pannen, bei denen sich Leute vermeintlich tiefsinnige asiatische Schriftzeichen stechen lassen und am Ende steht da „Hühnersuppe“ oder Schlimmeres auf dem Arm. Das Risiko hätte ich bei einem Hundenamen aus einer völlig fremden Sprache auch. Da kann man sich schnell mal vertun.
Mein Sebbi ist jedenfalls kein Sternbild, kein Wikingergott und auch kein philosophisches Rätsel. Er ist einfach ein Border Collie – und der Name passt zu ihm, wie er ist. Mir ist es wichtiger, dass wir im Alltag ein Team sind, als dass sein Name eine hochtrabende Bedeutung hat, die ich erst mal jedem erklären muss.