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Yvonne
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Anzahl der Antworten 76
zuletzt 13. März

Leinenpöbeln verbessern!?.....(Ironisch gemeint)

Hallo ihr Lieben, ich traue mich einfach mal zu fragen, weil das Thema Leinenpöbeln ja schon so durchgekaut ist. Ich habe jetzt schon so viel ausprobiert, aber es hilft einfach nichts. Meine Hunde sind da lernresistent 😭 Was macht ihr speziell, um das Pöbeln an der Leine zu verbessern? Unsere Problematik: Beide Hunde machen in der Begegnung mit anderen Hunden: Nichts! Die Leinen bleiben schlaff und sie bringen keinen Ton raus, nichtmal ein leises Knurren. Es ist zum Verzweifeln 😩 Das Anfeuern durch verbale Kommandos, wie „Fass!“ und „Laut“ ignorieren meine Beiden rigoros. Wie kriegen die anderen das hin, dass sich ihre Hunde mutig nach vorne stellen und jedem zeigen, wer der Boss ist? Bin ich wirklich die einzige, die solche Weicheier-Hunde aus dem riesigen Hundeangebot gezogen hat? Freue mich auf eure zahlreichen Tipps und Tricks, die ich dann mit Eifer ausprobieren werde 💪 😉
 
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Steffi
13. März 10:03
Ich fürchte, dass Du etwas spät dran bist🙆🏼‍♀️..
Am besten geht es mit einem Welpen einer bellfreudigen Rasse mit dem Du in eine Wohngegend mit hoher Hundedichte ziehst. Eine große, unmoderierte Welpengruppe hilft, sowie Hundetrainer, die nach einem flotten Onlinekurs ihr Wissen mit Dir und Deinem Hund erweitern. Ganz wichtig ist auch, sich auf die Expertise anderer Hundehalter zu verlassen und Dein Bauchgefühl zu ignorieren, wenn Du blöde Hetzspiele und umklopsen als Mobbing empfindest...Was uns in Sachen Pöbeln ganz weit nach vorne gebracht hat, war eine lebensbedrohliche Erkrankung meines Mannes, so dass die Familie in der Pubertät des Hundes im emotionalen Ausnahmezustand war. Das würde ich aber nicht empfehlen - wäre echt übertrieben - Du kannst aber auch harmlosere negative Emotionen auf den Hund übertragen und wenn er dann pöbelt, mit Leckerchen bestätigen. Da kommt es auf das Timing an.
 
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Meli&dieBärenbrüder
13. März 10:09
Wir können Sie bei Bär in die Ausbildung schicken...aber Obacht ☝️Die Erfolgsschancen sind recht hoch ...aber nicht 100% ...siehe Kas😅🤣
 
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Yvonne
13. März 10:09
Am besten ist es, wenn man sich ausschließlich mit HH trifft, die ihren Hund stets möglichst aggressiv und bedrohlich bellen lassen. Schön nah heran gehen, aber nur soweit, dass die Hunde sich nicht berühren können. Verstärken kann man zusätzlich noch über ein möglichst aggressiv gebrülltes Gespräch über das Wetter mit dem anderen HH. Dann klappt es bestimmt auch bald bei euch. Ich drücke die Daumen und viel Spaß beim Training
Das ist mal ein ganz anderer Ansatz 😄
Das könnte tatsächlich funktionieren 😁
 
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Kirsten
13. März 10:12
Da hast Du Recht. Humor geht meist auf Kosten einer Gruppe, sei es Menschen oder Tiere. Ich kenne die Problematik des Leinenpöbelns und leider auch die schlimme Erfahrung, dass der eigene Hund jemand Fremdes gebissen hat. Alle Gefühle, die man in der Zeit durchgemacht hat. Wahrscheinlich ist es ein bisschen charakterabhängig, wie man damit umgeht und ob man Humor von seiner eigenen Situation abgrenzen kann. Danke, für Deinen Beitrag 🙂
Wahrscheinlich ist es wirklich situations- und charakterabhängig.
Ich habe einige Fehler gemacht, die die Leinenreaktivität meiner Hündin befeuert haben. Manche davon passieren mir manchmal immer noch und bis heute gibt es einige Situationen, wo ich im Nachhinein denke, dass ich das hätte besser machen können.

Fehler zu machen oder bestimmte Umstände, die zum „Leinenpöbeln“ führen, das kann vorkommen und wird ja immer verbreiteter.
Ich bin froh, einfach herzlich drüber lachen zu können, so als Person, die damit ebenfalls zu tun hat und hatte.

Viele Leute, die hier schreiben, betrifft es ja selbst.
 
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Yvonne
13. März 10:13
Ich fürchte, dass Du etwas spät dran bist🙆🏼‍♀️.. Am besten geht es mit einem Welpen einer bellfreudigen Rasse mit dem Du in eine Wohngegend mit hoher Hundedichte ziehst. Eine große, unmoderierte Welpengruppe hilft, sowie Hundetrainer, die nach einem flotten Onlinekurs ihr Wissen mit Dir und Deinem Hund erweitern. Ganz wichtig ist auch, sich auf die Expertise anderer Hundehalter zu verlassen und Dein Bauchgefühl zu ignorieren, wenn Du blöde Hetzspiele und umklopsen als Mobbing empfindest...Was uns in Sachen Pöbeln ganz weit nach vorne gebracht hat, war eine lebensbedrohliche Erkrankung meines Mannes, so dass die Familie in der Pubertät des Hundes im emotionalen Ausnahmezustand war. Das würde ich aber nicht empfehlen - wäre echt übertrieben - Du kannst aber auch harmlosere negative Emotionen auf den Hund übertragen und wenn er dann pöbelt, mit Leckerchen bestätigen. Da kommt es auf das Timing an.
Ui, da bin ich wirklich zu spät…, das ist mir auch alles viel zu aufwändig.
Bei meiner ersten Hündin war das alles kein Problem, die hab‘ ich einfach machen lassen und mal hier und da an der Leine geruckt und ab ging die Luzie (die eigentlich Mona hieß 😄).
 
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Yvonne
13. März 10:14
Wir können Sie bei Bär in die Ausbildung schicken...aber Obacht ☝️Die Erfolgsschancen sind recht hoch ...aber nicht 100% ...siehe Kas😅🤣
Bär ist halt ein Macher 🥰
 
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Christa &Letty🐕
13. März 10:16
Sind das die Würmer, die Kirsten letztes Jahr angeschleppt hat? Das würde ja so einiges erklären 😆
Richtig
 
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Heidi
13. März 10:23
Tja , das steckt genetisch im Blut . Also gib dir keine Mühe .
 
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Yvonne
13. März 10:25
Tja , das steckt genetisch im Blut . Also gib dir keine Mühe .
Stimmt, die Genetik habe ich ja komplett ausgeblendet 🤦🏻‍♀️
Danke, für den Hinweis 😁
 
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Tina
13. März 10:53
Das ist mal ein ganz anderer Ansatz 😄 Das könnte tatsächlich funktionieren 😁
Das klappt super. Wenn es dann einmal läuft, kann ich dieses neue Produkt empfehlen, erhöht noch mal die Reichweite und hat uns im Alltag sehr geholfen: